German Building Systems GmbH & Co. KGLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRA 104527
Eingetragen
20.1.2004
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGlasergewerbeBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

German Building Systems GmbH & Co.KG

Bad Wimpfen

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 7.042,00 5.087,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 13,00
II. Sachanlagen 7.041,00 5.074,00
B. Umlaufvermögen 101.324,33 153.752,60
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 98.228,36 150.093,54
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.095,97 3.659,06
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 43,10
Bilanzsumme, Summe Aktiva 108.366,33 158.882,70

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 73.800,08 101.772,95
I. Kapitalanteile 10.000,00 10.000,00
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 10.000,00 10.000,00
II. Rücklagen 63.800,08 91.772,95
B. Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 32.566,25 34.276,75
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 20.833,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 108.366,33 158.882,70

Anhang

Anhang zum 31. Dezember 2006

 
A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
 
Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe im Anhang ausgeübt.

 

 
B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
 
I. ANLAGEVERMÖGEN
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um die planmäßigen Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zugrunde gelegt.

 
Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden überwiegend linear im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben.

 
Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der Geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wurde im Wirtschaftsjahr kein Gebrauch gemacht.

 
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

 
II. UMLAUFVERMÖGEN
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

 
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen die steuerlich aktivierungspflichtigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.

 
Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

 
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt.
Durch Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem Kreditrisiko Rechnung getragen.

 
III. RÜCKSTELLUNGEN
Die übrigen Rückstellungen (Steuerrückstellungen und Sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen.

 
IV. VERBINDLICHKEITEN
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

 
V. WÄHRUNGSUMRECHNUNG
Währungsforderungen oder -verbindlichkeiten bestanden zum Stichtag nicht.

 


 
C. ANGABEN ZU POSTEN DER BILANZ
 
Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenverzeichnis ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.
In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.
Von den sonstigen Vermögensgegenständen entstanden rechtlich keine nach dem Abschlussstichtag.

 
In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

 
Die Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als fünf Jahren betragen 29.625,46 Euro.

 


 
D. SONSTIGE ANGABEN
 
I. ANGABEN ZU DEN ORGANEN DER GESELLSCHAFT
Zur Geschäftsführung war während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:

 
German BS Beteiligungs GmbH
diese wird vertreten durch
Frau Sieglinde Doebelin und Herrn Michael Kuhn.

 
Jeder der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten. Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 
II. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE
Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB.

 

 
Bad Wimpfen, den 27.11.2007

 
gez. German BS Beteiligungs GmbH
vertreten durch
Frau Sieglinde Doebelin und Herrn Michael Kuhn.

Andere Berichtsbestandteile

Andere Berichtsbestandteile

 
I. FESTSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

 
Der Jahresabschluss wurde am 27.11.2007 festgestellt.

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