Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 86635
Vorher
Alfred Klein Holz-, Feuer-, Bautenschutz u. Schädlingsbekämpfung GmbH
Eingetragen
9.2.1989
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenBeteiligungsgesellschaftenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Bautenschutz mit sämtlichen hiermit zusammenhängenden Tätigkeiten, darunter fallen Sanierungen, Konservierungen, Erneuerungen von Bauten und Bauteilen, der Holz- und Feuerschutz, sowie eine damit zusammenhängende Schädlingsbekämpfung und artverwandte Tätigkeiten. Die Gesellschaft führt die Geschäfte der bisher als Einzelunternehmen von dem Gesellschafter Alfred Klein betriebenen, nicht im Handelsregister eingetragenen Firma "Alfred Klein Bautenschutz" fort.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Wieczorek
seit 19.2.2026
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Michael Wieczorek
Appenzeller Str. 61, 81475 München
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Alfred Klein Holz-, Feuer-, Bautenschutz u. Schädlingsbekämpfung GmbH

Gräfelfing

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz 2010

AKTIVA 2010 2009
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 30.521,65 34.919,47
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 5.822,74 5.517,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 39.250,31 52.359,86
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 147.523,86 112.739,35
C. aktive Rechnungsabgrenzungsposten 1.524,15 2.609,79
SUMME AKTIVA 246.679,97 242.138,78
PASSIVA 2010 2009
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 102.258,38 102.258,38
II. Bilanzverlust -124.294,64 -136.250,03
III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehletrag

22.036,26

33.991,52

B. Rückstellungen 209.662,44 207.209,55
D. Verbindlichkeiten 37.017,53 34.929,36
SUMME PASSIVA 246.679,97 242.138,91

Anhang 2010

1. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.

Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die steuerlich zulässigen Abschreibungen angesetzt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Absatz 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

2. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel zu entnehmen.

Der Betrag der Forderungen und der Sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 10.000,00€ (Vorjahr: 12.856,13 € ).

Im Geschäftsjahr 2010 wurden den Geschäftsführern und leitenden Angestellten KEINE neuen Pensionszusagen erteilt. Im Berichtsjahr wurden einzelne Zusagen auch nicht erhöht. Die Gesamtzuführung zu den Pensionsrückstellungen aufgrund dieser Zusagen beläuft sich handelsrechtlich auf 1.167 €

Für Zwecke der BilMoG-Umstellung hat die Klein Alfred GmbH auf den Stichtag 01.01.2010 ein neues versicherungsmathematisches Gutachten erstellen lassen, welches die Vorgaben von § 253 Abs. 2 HGB n.F. berücksichtigt. Aufgrund der neuen Berechnung ergibt sich zum 01.01.2010 eine Unter-dotierung von 8.890 €. Die Gesellschaft hat sich dafür entschieden, von der Erleichterungsmöglichkeit des Art. 67 Abs. 1 EGHGB keinen Gebrauch zu machen und den Anpassungsbetrag unmittelbar im Übergangszeitpunkt vollständig unter Ausweis eines außerordentlichen Aufwands zuzuführen. Somit sind die Pensionsrückstellungen bereits zum 01.01.2010 vollständig in der Bilanz enthalten und es besteht keine Unter- oder Überdeckung.

Die Bewertung der Pensionsrückstellung basiert auf der sog. Project unit credit method. Den Berechnungen liegen folgende versicherungsmethematischen Annahmen zugrunde:

31.12.2010 (in %) 31.12.2009 (in %)
Rechnungszins 5,15 6,0
Lohn-/Gehaltstrend 0,00 0,0
Rententrend 0,00 0,0

Die Fluktuationsrate wird spezifisch nach Alter und Geschlecht der Mitarbeiter ermittelt. Der Bestimmung der Sterbe- und Invaliditätswahrscheinlichkeit liegen die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck zugrunde.

Durch den abweichenden Ansatz der Pensionsrückstellungen aufgrund unterschiedlicher Bewertungsmethoden nach Handels- und Steuerrecht entstehen aktive latente Steuern. Vom Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen

· die Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie für

· die Erstellung der Steuererklärungen

· die Kosten für die Erstellung des versicherungsmathematischen Gutachtens

· zur Bewertung der Pensionsrückstellung

· die Reisekosten eines Arbeitnehmers für 12.2010

· die restlichen Beiträge für die Berufsgenossenschaft.

Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:

Stand

Verbindlichkeiten

31.12.20010

bis zu 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

über 5 Jahre

gegenüber Kreditinstituten

0,00 €

0,00 €

0,00 €

0,00 €

aus Lieferungen und Leistungen

3.242,18 €

3.242,18 €

0,00 €

0,00 €

Sonstige

33.775,35 €

11.573,51 €

11.976,00 €

10.225,84 €

Summe:

37.017,53 €

14.815,69 €

11.976,00 €

10.225,84 €

3. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 4.000 € enthalten.

4. SONSTIGE ANGABEN

Während des Zeitraums vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010 waren durchschnittlich 6 Arbeitnehmer beschäftigt.

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2010 war Michael Wieczorek.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Der Jahresüberschuss 2010 soll nach dem Vorschlag des Geschäftsführers auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Ergebnisverwendungsbeschluss 2010

Lt. Gesellschafterbeschluss vom 06.06.2011, wird der Jahresüberschuss 2010 auf neue Rechnung vorgetragen.

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