Alfred Klein GmbHLiquidiert
Appenzeller Straße 61, 81475 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Michael Wieczorek seit 19.2.2026 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Alfred Klein Holz-, Feuer-, Bautenschutz u. Schädlingsbekämpfung GmbHGräfelfingJahresabschluss zum 31.12.2010Bilanz 2010
Anhang 20101. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Soweit im Berichtsjahr hinsichtlich der im Vorjahr von den Gliederungsvorschriften des HGB und des GmbHG abweichenden Positionen der Bilanz- und Gewinn- und Verlustrechnung Veränderungen vorgenommen wurden, wurde dem Prinzip der Darstellungsstetigkeit (§ 265 Abs. 1 HGB) durch Anpassung der Vorjahreszahlen entsprochen. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die steuerlich zulässigen Abschreibungen angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden gemäß § 6 Absatz 2 EStG im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden allen erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend Rechnung getragen. Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. 2. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagespiegel zu entnehmen. Der Betrag der Forderungen und der Sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr beläuft sich auf 10.000,00€ (Vorjahr: 12.856,13 € ). Im Geschäftsjahr 2010 wurden den Geschäftsführern und leitenden Angestellten KEINE neuen Pensionszusagen erteilt. Im Berichtsjahr wurden einzelne Zusagen auch nicht erhöht. Die Gesamtzuführung zu den Pensionsrückstellungen aufgrund dieser Zusagen beläuft sich handelsrechtlich auf 1.167 € Für Zwecke der BilMoG-Umstellung hat die Klein Alfred GmbH auf den Stichtag 01.01.2010 ein neues versicherungsmathematisches Gutachten erstellen lassen, welches die Vorgaben von § 253 Abs. 2 HGB n.F. berücksichtigt. Aufgrund der neuen Berechnung ergibt sich zum 01.01.2010 eine Unter-dotierung von 8.890 €. Die Gesellschaft hat sich dafür entschieden, von der Erleichterungsmöglichkeit des Art. 67 Abs. 1 EGHGB keinen Gebrauch zu machen und den Anpassungsbetrag unmittelbar im Übergangszeitpunkt vollständig unter Ausweis eines außerordentlichen Aufwands zuzuführen. Somit sind die Pensionsrückstellungen bereits zum 01.01.2010 vollständig in der Bilanz enthalten und es besteht keine Unter- oder Überdeckung. Die Bewertung der Pensionsrückstellung basiert auf der sog. Project unit credit method. Den Berechnungen liegen folgende versicherungsmethematischen Annahmen zugrunde:
Die Fluktuationsrate wird spezifisch nach Alter und Geschlecht der Mitarbeiter ermittelt. Der Bestimmung der Sterbe- und Invaliditätswahrscheinlichkeit liegen die Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck zugrunde. Durch den abweichenden Ansatz der Pensionsrückstellungen aufgrund unterschiedlicher Bewertungsmethoden nach Handels- und Steuerrecht entstehen aktive latente Steuern. Vom Ansatzwahlrecht nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht. Die sonstigen Rückstellungen betreffen · die Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie für · die Erstellung der Steuererklärungen · die Kosten für die Erstellung des versicherungsmathematischen Gutachtens · zur Bewertung der Pensionsrückstellung · die Reisekosten eines Arbeitnehmers für 12.2010 · die restlichen Beiträge für die Berufsgenossenschaft. Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:
3. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 4.000 € enthalten. 4. SONSTIGE ANGABEN Während des Zeitraums vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010 waren durchschnittlich 6 Arbeitnehmer beschäftigt. Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2010 war Michael Wieczorek. ErgebnisverwendungsvorschlagDer Jahresüberschuss 2010 soll nach dem Vorschlag des Geschäftsführers auf neue Rechnung vorgetragen werden. Ergebnisverwendungsbeschluss 2010Lt. Gesellschafterbeschluss vom 06.06.2011, wird der Jahresüberschuss 2010 auf neue Rechnung vorgetragen. |
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