Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRA 6985
Eingetragen
18.11.2010

Historie

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Management

NameRolle
Karl Roderich Häge
seit 20.11.2014
Kommanditist
Norbert Freisleben
seit 20.11.2014
Kommanditist
Christian Hefele
seit 18.11.2010
Kommanditist

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

3 von 4 angezeigt

Name
Rolle
Ort
Christian Hefele
Kommanditist
Blaustein
Karl Roderich Häge
Kommanditist
Langenau
Norbert Freisleben
Kommanditist
Unterschleißheim

Konzern- und Jahresabschlüsse

SSH GmbH & Co. KG

Hartmannsdorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 31.08.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 4.622,20
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.641,26
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 980,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.622,20

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 2.118,83
I. Kapitalanteile 2.118,83
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 2.118,83
B. Rückstellungen 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 1.503,37
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.503,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.622,20

Anhang




Anhang  für das Geschäftsjahr 2010
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschrif­ten der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.
Per 1. Januar 2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG um­gestellt.

A. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapital­gesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schul­den, Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge ent­halten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Schlussbilanz des Vorjahres wurden ordnungsgemäß vorgetragen.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
ANLAGEVERMÖGEN
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des An­lagevermögens werden gemäß § 255 Abs. 2a HGB mit bei dessen Entwicklung anfallenden Aufwendungen (Entwicklungskosten) bewer­tet. Sofern die Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, werden keine Abschreibungen vorgenommen.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet.







Die Vermögensgegenstände desSachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Ab­schreibung bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Abschreibungen des beweglichen Anlagevermögens erfolgen so­wohl linear als auch degressiv. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

DieAnteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungsko­sten bewertet. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Ge­genständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorge­nommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.
UMLAUFVERMÖGEN
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Ferti­gungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.
Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennbetrag aber unter Berücksichtigung  aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem  allge­meinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.
RÜCKSTELLUNGEN
DieRückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmän­nischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und ermit­telt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die son­stigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. So­fern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.







B.   Haftungsverhältnisse und sonstige Verpflichtungen

Es bestehen keine Haftungsverhältnisse und sonstige Verpflichtungen.



C. Angaben nach § 42 Absatz 3 GmbHG

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag keine Forderungen und Verbindlichkeiten.

Weitere Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag nicht.



D. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: GPH-Verwaltungs GmbH
  
Der Geschäftsführer ist zur alleinigen Vertretung der Gesellschaft befugt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.




Langenau, den 23. August 2011


                                                           .......................................................
                                                            GPH Verwaltungs GmbH
                                                                        Komplementärin



                                                            .......................................................
                                                                       Christian Hefele
                                                                            Kommanditist



  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.09.2011 festgestellt.

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