SSH GmbH
& Co. KG
Hartmannsdorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 31.08.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
4.622,20 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
3.641,26 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
980,94 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
4.622,20 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
2.118,83 |
| I.
Kapitalanteile |
2.118,83 |
| 1.
Kapitalanteile der Kommanditisten |
2.118,83 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.503,37 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
1.503,37 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
4.622,20 |
Anhang
Anhang für das Geschäftsjahr 2010
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB
aufgestellt.
Per 1. Januar 2010 wurde auf die geänderten
Vorschriften des BilMoG umgestellt.
A. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für
kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften
des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden
Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungs-abgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt
ist.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Schlussbilanz des Vorjahres
wurden ordnungsgemäß vorgetragen.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen
und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
ANLAGEVERMÖGEN
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen.
Selbst geschaffene immaterielle
Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens werden gemäß §
255 Abs. 2a HGB mit bei dessen Entwicklung anfallenden
Aufwendungen (Entwicklungskosten) bewertet. Sofern die
Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist, werden keine
Abschreibungen vorgenommen.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände
werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die
planmäßigen Abschreibungen bewertet.
Die Vermögensgegenstände
desSachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibung bewertet. Abschreibungen erfolgen
entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.
Die Abschreibungen des beweglichen Anlagevermögens
erfolgen sowohl linear als auch degressiv. Der
Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung
erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer
höheren Jahresabschreibung führte.
DieAnteile an verbundenen Unternehmen sind zu
Anschaffungskosten bewertet. Die Ausleihungen an
verbundene Unternehmen werden zum Nennwert angesetzt.
Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen
ermittelte Wert von Gegenständen des
Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am
Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch
außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung
getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen
außerplanmäßigen Abschreibungen werden
rückgängig gemacht, soweit die Gründe
hierfür nicht mehr bestehen.
UMLAUFVERMÖGEN
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu
durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des
Niederstwertprinzips bewertet.
Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu
durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese
umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den
Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die
Material- und Fertigungsgemeinkosten.
Für Bestandsrisiken werden ausreichende
Abschläge gebildet.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden grundsätzlich
zum Nennbetrag aber unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken angesetzt. Neben
Einzelwertberichtigungen zu Forderungen wird dem
allgemeinen Kreditrisiko durch eine
Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend
Rechnung getragen.
RÜCKSTELLUNGEN
DieRückstellungen werden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und
ermittelt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit
von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen
sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
VERBINDLICHKEITEN
Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
B. Haftungsverhältnisse und sonstige
Verpflichtungen
Es bestehen keine Haftungsverhältnisse und
sonstige Verpflichtungen.
C. Angaben nach § 42 Absatz 3 GmbHG
Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum
Bilanzstichtag keine Forderungen und Verbindlichkeiten.
Weitere Verpflichtungen bestehen zum Bilanzstichtag
nicht.
D. Sonstige Angaben
Geschäftsführungsorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer: GPH-Verwaltungs GmbH
Der Geschäftsführer ist zur alleinigen
Vertretung der Gesellschaft befugt und von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Langenau, den 23. August 2011
.......................................................
GPH Verwaltungs GmbH
Komplementärin
.......................................................
Christian Hefele
Kommanditist
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.09.2011 festgestellt.
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