Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 162234
Eingetragen
20.10.2014
Branche
Sonstige Überlassung von ArbeitskräftenBefristete Überlassung von ArbeitskräftenVermittlung von Arbeitskräften
Gegenstand
Die entgeltliche Überlassung von eigenen Mitarbeitern an Dritte zur Ausführung von Dienstleistungen aller Art sowie alle damit in engerem und weiterem Zusammenhang stehenden Geschäfte unter Beachtung der Vorschriften des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, insbesondere unter Ausnutzung von Datensystemen sowie die Arbeitsvermittlung unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften zur Arbeitsvermittlung.

Historie

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Management

NameRolle
Pjer Nikolic
seit 10.2.2026
Geschäftsführer
Claudia Möller
seit 16.6.2021
Prokura
Benjamin Menkel
seit 16.6.2021
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert41.40% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
pluss Holding GmbHEigenbeteiligung
41.40%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
pluss Personalmanagement GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

LOCUMWORK GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

32.521,00 15.218,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2,00

II. Sachanlagen

29.019,00

III. Finanzanlagen

3.500,00

B. Umlaufvermögen

991.709,24 416.711,67

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

310.488,24 175.967,65

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

681.221,00 240.744,02

C. Rechnungsabgrenzungsposten

9.518,82 0,00

Summe Aktiva

1.033.749,06 431.929,67



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

252.928,33 71.483,90

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00 25.000,00

II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

-1,10 -91.016,71

III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

227.929,43 137.500,61

B. Rückstellungen

219.404,67 77.961,73 77.961,73

C. Verbindlichkeiten

561.416,06 282.484,04 282.484,04

Summe Passiva

1.033.749,06 431.929,67

Anhang für das Geschäftsjahr 2019

1.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Locumwork GmbH, Berlin, zum 31.12.2019 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften der §§ 238 ff. HGB i.V.m. den besonderen Vorschriften für Kapitalgesellschaften gemäß §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufge­stellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalge­sellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 HGB wurden für das Geschäftsjahr 2019 teilweise in Anspruch genommen.

Ein Lagebericht wird in Anwendung des Wahlrechtes nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB nicht aufgestellt.

Sofern Angaben wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, wurde in der Regel der Vermerk im Anhang gewählt.

1.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vor­schriften des Handelsgesetzbuches und den Bestimmungen der Satzung aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgren­zungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes be­stimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Saldierungsgebot des § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB wurde beachtet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fort­führung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt ge­worden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wur­den. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wer­den zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entspre­chend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear und planmäßig abgeschrieben. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände werden nicht aktiviert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert (§ 253 Abs. 3 HGB). Das Sachanlagevermögen wird linear abgeschrieben. Voraussichtlich dauernden Wertmin­derungen, die über den nutzungsbedingten Werteverzehr hinausgehen, wird durch außer­plan­mäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die Abschreibungen auf Zugänge erfol­gen zeit­anteilig.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von 410,00 € wurden im Zugangs­jahr voll abgeschrieben.

Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bilanziert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Flüssige Mittel werden zum Nennwert ausgewiesen.

Rechnungsabgrenzungsposten werden für Zahlungen gebildet, die Aufwendungen im folgenden Geschäftsjahr darstellen.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach ver­nünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern aus­reichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlauf­zeit von mehr als einem Jahr werden gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit dem ihrer Restlaufzeit ent­sprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abge­zinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert an­gesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist gemäß § 268 Abs. 2 HGB unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Unter den Finanzanlagen werden der Genossenschaftsanteile an der LocumCert e.G. Berlin, aus­gewiesen. Der Ansatz erfolgt zum Nennwert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital gemäß Gesellschaftsvertrag beträgt 25.000,00 €. Es ist zum Ab­schlussstichtag in voller Höhe eingezahlt.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen beinhalten den voraussichtlichen Ertragssteueraufwand des Jahres 2019 sowie noch nicht fällige Umsatzsteuer.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für die Erstel­lung von Jahresabschluss und Steuererklärungen, für die Beiträge zur Berufsgenossenschaft sowie für die Offenlegung des Jahresabschlusses.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen passiviert und ha­ben alle eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB. Materielle Ver­pflichtungen bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

1.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Sonstige betriebliche Erträge

Die übrigen sonstigen betrieblichen Erträge resultieren im Wesentlichen (159 T€) aus den Erstattungen nach dem Aufwen­dungsausgleichsgesetz.

1.

Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung erfolgte im Geschäftsjahr durch Frau Dr. Stefanie Fabian, Ärztin, Hamburg. Die Geschäftsführerin ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkun­gen des § 181 BGB befreit.

Mit Bekanntmachung vom 23.08.2018 wurde Frau Diana Jahnke Einzelprokura mit der Befug­nis Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abzuschließen.

Die Geschäftsführung schlägt vor, aus dem Jahresüberschuss 2019 i.H.v. 227.929,43 € eine Ausschüttung von 100.000,00 € vorzunehmen. Der verbleibende Betrag i.H.v. 127.929,43 € soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

Berlin, 29.Mai 2020

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Dr. Stefanie Fabian

Geschäftsführerin

 

Berlin, den 29. Mai 2020

gez. Dr. Stefanie Fabian

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 12. Juni 2020

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