Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 729922
Eingetragen
14.5.2009
Branche
UnternehmensberatungArchitekturbüros für HochbauErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Die betriebswirtschaftliche und organisatorische Beratung und Schulung von Unternehmen aller Art, jeweils, soweit dies keiner besonderen gesetzlichen Erlaubnis bedarf. Des Weiteren ist Gegenstand des Unternehmens die Übernahme der Geschäftsführung bei anderen Unternehmen sowie die Übernahme und Durchführung von kaufmännischen Verwaltungsarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Elmar Rausch
seit 14.5.2009
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Andreas Engmann
Parkstraße 16/14, 75233 Tiefenbronn
12.500 €
50.00%
Elmar Rausch
Lichtensteinstraße 13, 71083 Herrenberg
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BWB Consulting GmbH

Herrenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

31.12.2010
Euro

31.12.2009
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2.213,00

2.314,00

II. Sachanlagen

6.350,00

6.449,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


62.865,35


30.647,63

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


17.320,28


9.759,09

C. Rechnungsabgrenzungsposten

244,00

0,00

Summe Aktiva

88.992,63

49.169,72



PASSIVA

31.12.2010
Euro

31.12.2009
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

- nicht eingeforderte ausstehende Einlagen

-12.500,00

-12.500,00

= eingefordertes Kapital

12.500,00

12.500,00

II. Gewinnvortrag

924,99

0,00

III. Jahresüberschuss

32.151,16

924,99

B. Rückstellungen

21.838,70

3.352,56

C. Verbindlichkeiten

21.577,78

32.392,17

Summe Passiva

88.992,63

49.169,72

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Zum 01.01.2010 wurde auf die geänderten Vorschriften des BilMoG umgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, wurden insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB waren im vorliegenden Jahresabschluss die Grundsätze der Bewertungs- und Ausweisstetigkeit sowie der Publizität von Stetigkeitsunterbrechungen nicht zu beachten. Die Vorjahreszahlen wurden dementsprechend nicht angepasst.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite wurden nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Jahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt wurden.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dauernd dem Geschäftsbetrieb zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenständewurden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Es wurde die lineare Abschreibungsmethode angewandt.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgütermit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis 410 Euro wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Soweit der nach den vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständewurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rechnungsabgrenzungspostenwurden nach den Vorschriften des § 250 HGB ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Verbindlichkeitenwurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

III. Angaben zur Bilanz

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden keine (Vj. 5.998,22
Euro).

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betrugen 21.577,78 Euro (Vj. 32.392,17 Euro), die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren betrugen 0,00 Euro (Vj. 0,00 Euro).

Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betrugen 2.303,41 Euro (Vj. 0,00 Euro). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen 8.594,06 Euro (Vj. 27.380,34 Euro).

IV. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden keine.

Geschäftsführer im Berichtsjahr waren
Andreas Engmann, Geschäftsführer
Elmar Rausch, Geschäftsführer

Herrenberg, den 14. Dezember 2011
Andreas Engmann, Geschäftsführer Elmar Rausch, Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14.12.2011

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