Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 100697
Eingetragen
13.4.2007
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenGroßhandel mit Wasch-, Putz- und ReinigungsmittelnGroßhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
der Betrieb einer Autowaschanlage für Nutzfahrzeuge und aller damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten sowie der Im- und Export und Handelsgeschäfte aller Art, ausgenommen erlaubnispflichtige Tätigkeiten nach § 34 c Gewerbeordnung

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

DUNYA GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.684,00 5.324,00
I. Sachanlagen 5.684,00 5.324,00
B. Umlaufvermögen 66.854,47 77.810,28
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 49.884,59 53.270,61
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 8.137,11 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 16.969,88 24.539,67
C. sonstige Aktiva 6.596,38 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 79.134,85 83.134,28

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 70.373,99 68.289,78
I. gezeichnetes Kapital 45.000,00 45.000,00
II. Gewinnvortrag 23.289,78 -800,00
III. Jahresüberschuss 2.084,21 24.089,78
B. Rückstellungen 800,00 800,00
C. Verbindlichkeiten 7.960,86 14.044,50
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 7.960,86 14.044,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 79.134,85 83.134,28

Anhang

 
Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der DUNYA GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Geschäftszweigtypische Ergänzungen der Gliederung

Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB folgende Besonderheiten:

Die vorliegende Gliederung basiert auf geschäftszweigtypischen Formblättern gemäß § 330 HGB. Dabei wurde das Formblatt eines Geschäftszweigs als Grundlage herangezogen und in Einzelheiten ergänzt.

Die Ergänzungen betreffen im Einzelnen folgende Posten:

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 8.137,11 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 7.960,86 (Vorjahr: Euro 14.044,50).

Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.

Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten:

Zur Erläuterung wird ausgeführt:

Angabe und Erläuterung angepasster Vorjahreszahlen

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstellungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Übernahme der Restbuchwerte statt historische Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung

Aktivierte Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den Euro

Folgende Aufwendungen wurden für die Währungsumstellung auf den Euro aktiviert:

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsdeckungsverfahren angewendet.

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  


Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen NICHT erforderlich.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
  


Zur Bestimmung des Zeitwertes mit Hilfe allgemein anerkannter Bewertungsmethoden wurden folgende Annahmen zugrunde gelegt:

Unterlassene Rückstellungsbildung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Bewertungseinheiten

Es wurden im Einzelnen folgende Bewertungseinheiten gebildet:

Die folgenden Grundgeschäfte wurden in die Bewertungseinheit einbezogen:
  

 
Betrag


In die Bewertungseinheit wurden folgende mit hoher Wahrscheinlichkeit erwarteten Transaktionen einbezogen:

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Als Gründe hierfür sind zu nennen:

Gewinnvortrag

Verlustvortrag

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde festgestellt und gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Ausschüttungssperre

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
  


Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Erster Geschäftsführer:
Khalid Saheem
ausgeübter Beruf:
 


Unbeschränkte Haftung an Unternehmen

Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender Gesellschafter folgender Unternehmen:
  


Angaben zu Investmentvermögen

Das Unternehmen hält mehr als 10 % der Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögen i.S. des § 1 InvG. 

Das Unternehmen hält mehr als 10 % der Anteile oder Anlageaktien ausländischer Investmentanteile i.S. des § 2 Abs. 9 InvG.
  

Anlageziel
Marktwert
Buchwert
Ausschüttung
Aktienfond
0,00
Euro
0,00
Euro
0,00
Euro
Rentenfonds
0,00
Euro
0,00
Euro
0,00
Euro
Immobilienfonds
0,00
Euro
0,00
Euro
0,00
Euro
 
0,00
Euro
0,00
Euro
0,00
Euro


Eine tägliche Rückgabe der Anteile ist nicht möglich.

Trotz Wertminderung wurde auf eine Abschreibung verzichtet.
Auf Grund folgender Anhaltspunkte wird von einer nicht dauerhaften Wertminderung ausgegangen:

Die Wertminderung der Finanzinstrumente ist nicht von Dauer.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Unterschrift der Geschäftsleitung
  

HAMBURG, 09.09.2011
 
Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.09.2011 festgestellt.

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