Lisson Bau GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 7880
Eingetragen
16.11.2005
Branche
Bau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)Errichtung von FertigteilbautenSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
die Planung und Betreuung von Bauvorhaben, die Ausführung sämtlicher Maurer-, Beton- und Stahlbetonbauarbeiten sowie die Vergabe (Generalübernahme) aller Bauleistungen zur schlüsselfertigen Erstellung von Gebäuden

Historie

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Management

NameRolle
Michael Frank Hempel
seit 16.11.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Lisson BAU GmbH

Reichenwalde

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Umlaufvermögen 25.021,46 8.843,64
I. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.021,46 8.843,64
B. Steuerrechtlicher Ausgleichsposten 55.324,79 55.324,79
Bilanzsumme, Summe Aktiva 80.346,25 64.168,43

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 27.539,93 27.186,12
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 26.075,89 26.075,89
II. Gewinnvortrag 1.110,23 0,00
III. Jahresüberschuss 353,81 1.110,23
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 30.000,00 0,00
C. Rückstellungen 810,39 621,68
D. Verbindlichkeiten 21.995,93 36.360,63
Bilanzsumme, Summe Passiva 80.346,25 64.168,43

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen nach der linearen bzw. degressiven Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00 wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.


Ergänzende Angaben

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Hempel Michael GF


Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Mühlenweg 12 15526 Reichenwalde



Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 15.06.2008 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.



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