Abrechnungsservice Lennetal GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Markus Zanger seit 7.1.2016 | Prokura |
Ingo Wöste seit 7.2.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.17% | |
| 0.17% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Stadt Werdohl | 40.00% |
Vossloh AG | 16.13% |
| 13.33% | |
| 13.27% | |
Stadt Neuenrade | 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
12 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 12 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wohnungsgesellschaft Werdohl GmbHWerdohlJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.12.2022Aktiva
Passiva
Allgemeine Angaben Die Wohnungsgesellschaft Werdohl GmbH, Werdohl, hat ihren Sitz in Werdohl und ist eingetragen im Handelsregister Iserlohn unter HRB 5096. Sie ist nach den Größenmerkmalen des § 267 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde aufgrund der Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages entsprechend den Vorschriften für große Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung richtet sich nach der Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung fand unverändert das Gesamtkostenverfahren Anwendung. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Der planmäßigen Abschreibung der immateriellen Vermögensgegenstände liegt eine Nutzungsdauer von 5 Jahren zugrunde. Die Abschreibungen von Wohngebäuden und anderen Bauten wurden mit 2,5 % beim Althausbesitz und 2 % beim Neubaubesitz vorgenommen. Garagen wurden mit 5 % abgeschrieben und Außenanlagen mit 4 % bzw. 10 %. Technische Anlagen und Maschinen werden mit 5 % jährlich linear abgeschrieben und die Solaranlage mit einer Nutzungsdauer von 10 Jahren. Bei der Betriebs- und Geschäftsausstattung erfolgte die lineare Abschreibung zwischen 7 9/13 % und 33 1/3 %. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- / Herstellungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 netto werden im Zugangsjahr in einen Sammelposten eingestellt, linear über 5 Jahre abgeschrieben und nach 5 Jahren im Anlagenspiegel als Abgang dargestellt. In die Herstellungskosten wurden im Berichtsjahr eigene Architektenleistungen und der Einsatz des Regiebetriebes von insgesamt T€ 109,7 einbezogen. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in Ansatz gebracht. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Gesellschaft ist seit dem 09.07.2020 als Alleingesellschafterin an der Abrechnungsservice Lennetal GmbH beteiligt. Das Stammkapital beläuft sich auf 25.000,00 € und im Geschäftsjahr 2023 entstand ein Ertrag aus Gewinnabführung von 22.174,13 € (Vorjahr: 23.366,67 €). Nach Gewinnabführung der Gesellschaft gemäß Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag in gleicher Höhe wird ein Jahresüberschluss von 0,00 € ausgewiesen. Zum Verkauf bestimmte Grundstücke und andere Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. nach dem Niederstwertprinzip bilanziert. Die Bewertung der anderen Vorräte erfolgte zu Preisen der zuletzt angeschafften Einheiten (Fifo Methode). Auf leerstehende Wohnungen, die CO 2 -Abgabe / Anteil Vermieter sowie auf eigengenutzte Räume entfallende Betriebskosten sind bei den unfertigen Leistungen mit T€ 1 15,0 mindernd berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sowie flüssige Mittel wurden grundsätzlich zum Nennbetrag angesetzt. Bei den Forderungen aus Vermietung wurden erkennbare Risiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen und den Steuerbilanzansätzen bestehen Unterschiede, aus denen aktive latente Steuern resultieren. Sie betreffen im Wesentlichen den Immobilienbestand und Rückstellungen für Pensionen. Daneben bestehen Verlustvorträge bei Körperschaft- und Gewerbesteuer. Auf die Ausübung des Wahlrechtes zur Aktivierung von aktiven latenten Steuern gemäß § 274 HGB wurde verzichtet. Rückstellungen wurden entsprechend § 249 Abs. I Satz I HGB für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung der Rückstellungen für Pensionen erfolgt nach den "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck und dem Anwartschaftsbarwertverfahren. Hierbei wurde gemäß § 253 Absatz 2 Satz 2 HGB ein durchschnittlicher Rechnungszinsfuß von 1,82 % (Vorjahr: 1,79 %) bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren und ein Renten- / Gehaltstrend von 1,5 % bzw. 2,00 % berücksichtigt. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellungen nach Maßgabe des aktuellen zehnjährigen und des früheren siebenjährigen Durchschnittszinssatzes beläuft sich auf € 29.752,00. Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag und die übrigen Rückstellungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Es wurden T€ 2,3 Lizenzkosten als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten dargestellt. Im passiven Rechnungsabgrenzungsposten wurden T€ 231,8 Tilgungsnachlässe abgegrenzt.
In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Rücklagenspiegel Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz Unter der Position "Unfertige Leistungen" wurden noch nicht abgerechnete Betriebskosten in Höhe von T€ 2.969,9 ausgewiesen. Von den Forderungen haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr: Forderungen in T€ 31.12.2023 Vorjahr
Die "Sonstigen Rückstellungen" enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Tantieme (T€ 106,8), für Urlaubsansprüche (T€ 22,6) und für Prüfungskosten (T€ 24,0) sowie Rückstellungen für unterlassene Instandhaltung bis 3 Monate (T€ 20,0). Gewinn- und Verlustrechnung Die Umsatzerlöse gliedern sich wie folgt:
In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge von insgesamt T€ 33,8 (Vorjahr: T€ 484,0) enthalten. Außergewöhnliche Erträge und außergewöhnliche Aufwendungen sind nicht enthalten. Sonstige Angaben Personalbereich Arbeitnehmer im Geschäftsjahr 2023
Geschäfte mit nahestehenden Personen wurden nur im Rahmen von marktüblichen Konditionen getätigt. Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar belief sich auf T€ 20,8 für Abschlussprüfungsleistungen, auf T€ 5,2 für Steuerberatungsleistungen. Zur Absicherung der Mietkautionen besteht zum Bilanzstichtag ein auf den Namen der Gesellschaft lautendes Treuhandkonto mit einem Guthaben von T€ 568, I und für fremdverwaltete Wohnungen mit einem Guthaben von T€ 40,5. Gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht gesondert in der Bilanz ausgewiesene Forderungen und Verbindlichkeiten unter folgenden Positionen:
Auf die Angabe der Bezüge des Geschäftsführers wird unter Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Geschäftsleitung Geschäftsführung: Ingo Wöste Prokurist: Markus Zanger Aufsichtsrat Vertreter der Städte Werdohl und Neuenrade
Vertreter der Industrie
Prüfungsverband Verband der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen e.V. Goltsteinstraße 29, 40211 Düsseldorf Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich nicht ergeben. Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns (§285 Nr.34 HGB)
Werdohl, 31.03.2024 Der Geschäftsführer Ingo Wöste Die Fristigkeiten der Verbindlichkeiten sowie die zur Sicherheit gewährten Pfandrechte o.ä. Rechte stellen sich wie folgt dar:
Vorjahreszahlen in Klammern |
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