Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 3688
Eingetragen
11.4.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
ist die Ausrichtung von Congressen und Seminaren sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte. Nach § 34 c Gewerbeordnung erlaubnispflichtige Geschäfte sind nicht Gegenstand des Unternehmens. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Annette Strauber-Fischer
Valentinsbreite 36, 37077 Göttingen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CoMMa GmbH

Göttingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 2.098,00 1.590,00
I. Sachanlagen 2.098,00 1.590,00
B. Umlaufvermögen 76.123,28 67.023,47
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.372,88 854,60
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 73.750,40 66.168,87
Bilanzsumme, Summe Aktiva 78.221,28 68.613,47

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 70.568,31 40.839,44
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnvortrag 28.339,44 7.988,80
III. Jahresüberschuss 29.728,87 20.350,64
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 24,00 49,00
C. Rückstellungen 6.487,41 8.371,00
D. Verbindlichkeiten 1.064,25 5.297,77
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.064,25 5.297,77
E. Rechnungsabgrenzungsposten 77,31 14.056,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 78.221,28 68.613,47

Anhang

I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der vorliegende Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie des Gesellschaftsvertrages zu beachten.

Die bisher vor dem Anlagevermögen ausgewiesenen - nicht eingeforderten - "Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital" sind gemäß § 272 Abs. 1 S. 3 HGB vom "Gezeichneten Kapital" offen abzusetzen.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die abnutzbaren Vermögensgegenstände wurden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer pro rata temporis abgeschrieben.

Ansatz und Bewertung von beweglichen Vermögensgegenständen mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von EUR 410,00, die ertragsteuerlich als geringwertige Wirtschaftsgüter behandelt werden, erfolgte unter Wesentlichkeitsaspekten nach der Maßgabe des § 6 Abs. 2 EStG. mit dem Ziel einer schnellstmöglichen Abschreibung der Vermögensgegenstände.

Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt, Ausfallrisiken, die Wertberichtigungen erfordert hätten, haben nicht bestanden.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbare Risiken.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

II. Erläuterungen zur Bilanz

Die Abschreibungen des Geschäftsjahres betragen EUR 542,00.

Die nicht eingeforderten "ausstehenden Einlagen auf das gezeichnete Kapital" sind von dem Posten "Gezeichnetes Kapital" offen abzusetzen; der verbleibende Betrag ist als Posten "Eingefordertes Kapital" in der Hauptspalte der Passivseite auszuweisen.

Der Sonderposten mit Rücklageanteil beinhaltet nach § 3 ZRFG Sonderabschreibungen für in Vorjahren getätigte Investitionen. Der zum 31. Dezember 2009 bestehende Sonderposten mit Rücklageanteil wurde unter Anwendung des Art. 67 Abs. 3 EGHGB fortgeführt.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Abschluss- und Prüfungskosten in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme.

Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht.

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Abschlussstichtag nicht bestanden.

III. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gesellschaft ist eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB; die Erleichterungen i. S. d. § 288 HGB werden in Anspruch genommen.

IV. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei den alleinvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführerinnen:

Frau Annette Strauber-Fischer

Frau Marion Baum

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 09.08.2012 festgestellt.

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