reinisch
AG
Karlsruhe
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2014 bis zum 30.06.2015
Bilanz
Aktiva
|
|
30.6.2015
EUR |
30.6.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
184.398,72 |
188.349,72 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
6.741,00 |
12.374,00 |
| II.
Sachanlagen |
77.304,00 |
75.622,00 |
| III.
Finanzanlagen |
100.353,72 |
100.353,72 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.787.946,34 |
2.506.084,27 |
| I.
Vorräte |
166.684,92 |
159.751,42 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.602.856,65 |
2.208.801,02 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
18.404,77 |
137.531,83 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
35.926,27 |
19.365,65 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
2.342.308,04 |
1.989.975,91 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
4.350.579,37 |
4.703.775,55 |
Passiva
|
|
30.6.2015
EUR |
30.6.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
100.000,00 |
100.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
2.087.457,16 |
2.472.188,51 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
354.850,88 |
-382.212,60 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
2.342.308,04 |
1.989.975,91 |
| B.
Rückstellungen |
444.981,76 |
483.648,05 |
| C.
Verbindlichkeiten |
3.905.597,61 |
4.220.127,50 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
4.350.579,37 |
4.703.775,55 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der reinisch AG, Karlsruhe, wurde
nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des
Aktiengesetzes sowie der Satzung aufgestellt.
Die Gesellschaft ist nach den Kriterien des §
267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die sonstigen Rückstellungen sind im
Wesentlichen für Urlaubslöhne und -gehälter,
Überstunden, Beiträge zur Berufsgenossenschaft
und Schwerbehindertenabgabe, variable Vergütungen,
Boni, Provisionen und Abschluss- und Prüfungskosten
gebildet.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Grundlagen für die Umrechnung von
Fremdwährungsposten in Euro
Der Jahresabschluss enthält auf fremde
Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet
wurden.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am
Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des
Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei
Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Angaben zur Bilanz
Brutto-Anlagenspiegel
Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte
ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die Sofortabschreibung geringwertiger
Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang
ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung
enthält damit diese Beträge nicht.
Sonstige Vermögensgegenstände
Die Abgrenzung dient der periodengerechten
Gewinnermittlung. Die Beträge haben
Forderungscharakter.
Angaben über den Bestand, den Erwerb und die
Veräußerung eigener Aktien
Angaben über die Gattung der Aktien
Das Grundkapital von 100.000,00 ist eingeteilt in:
75.200 nennwertlose Stammaktien und 24.800
nennwertlose Vorzugsaktien
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
EUR 260.845,92.
Das Schuldscheindarlehen der BW-Bank ist mit einer
Globalzession A-Z gesichert.
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt EUR -112.513,37
(Vorjahr: EUR -112.513,37).
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR
1.442.933,48 (Vorjahr: EUR 1.696.586,28).
Erläuterung der außerordentlichen
Aufwendungen
Beim ausgewiesenen Betrag der außerordentlichen
Aufwendungen handelte es sich im Einzelnen um:
Beratungskosten für
Restrukturierungsaufwendungen
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Die Steuern betreffen ausschließlich das
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit.
Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren
während des Geschäftsjahres im Unternehmen
beschäftigt:
Arbeitnehmergruppen
|
|
Zahl
|
Technische Redakteure
|
|
79
|
Projekt-Manager
|
|
11
|
Projekt-Support
|
|
1
|
Verwaltung / Vertrieb
|
|
14
|
Die Gesamtzahl der
durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer
beträgt damit
|
|
105
|
Namen der Mitglieder des Vorstands und des
Aufsichtsrats
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
gehörten die folgenden Personen dem Vorstand an:
Herr Franz Reinisch,
Karlsruher Str. 139, 76327 Pfinztal
|
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|
Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:
Herr Prof. Dr. Volker
Steinhübel
|
ausgeübter Beruf:
|
Geschäftsführer Institut für
Controlling
Prof. Dr. Ebert GmbH, Nürtingen
|
Herr Paulo Alexandre
|
ausgeübter Beruf:
|
Geschäftsführer ROMACO Pharmatechnik GmbH,
Karlsruhe
|
Herr Dr. Johannes Knorz
|
ausgeübter Beruf:
|
Rechtsanwalt
KNORZ.SCHÜTZ.LAWYERS, Karlsruhe
|
Vergütungen der Mitglieder des Vorstands und des
Aufsichtsrats
Die Gesamtbezüge des Vorstands beliefen sich auf
EUR 96.390,00.
Die Aufsichtsratstätigkeiten wurden mit EUR
45.535,00 vergütet.
Zum Abschlussstichtag valutiert ein Darlehen an einen
Vorstand mit EUR 136.860,98. Die Zinsen für das
Darlehen wurden bis einschließlich 2016 gestundet.
Eine Tilgung fand im laufenden Wirtschaftsjahr nicht statt.
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen
Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile
Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über
nachstehende Unternehmen berichtet:
Firmenname / Sitz
|
Anteilshöhe
|
Jahresergebnis
|
Eigenkapital
|
|
|
EUR
|
EUR
|
Reinisch Espania
S.L./Vitoria (Spanien)
|
100,00%
|
keine
Angabe aufgrund Insolvenz
|
reinisch AG
Istanbul/Istanbul (Türkei)
|
98,90%
|
-47.000,00
|
249.000,00
|
reinisch Romania
S.R.L./Timisoara (Rumänien)
|
65,00%
|
keine
Angabe - Betrieb ruht
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Konzernzugehörigkeit
Die reinisch AG wurde in den Konzernabschluss der
reinisch Holding einbezogen.
Unterschrift des Vorstandes
Karlsruhe, Datum
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Franz Reinisch
(Vorstandsvorsitzender)
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 11.04.2017 festgestellt.
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