Saar-Bus
GmbH
Saarbrücken
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.07.2018 bis zum 31.12.2018
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2018
EUR |
01.07.2018
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
2.866,62 |
339.341,62 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
5,00 |
133,00 |
| II.
Sachanlagen |
1.852,00 |
338.199,00 |
| III.
Finanzanlagen |
1.009,62 |
1.009,62 |
| B.
Umlaufvermögen |
775.054,84 |
461.472,01 |
| I.
Vorräte |
584,40 |
584,40 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
234.951,11 |
325.618,88 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
539.519,33 |
135.268,73 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
777.921,46 |
800.813,63 |
Passiva
|
|
31.12.2018
EUR |
01.07.2018
EUR |
| A.
Eigenkapital |
724.970,89 |
593.912,91 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
50.000,00 |
50.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
674.970,89 |
543.912,91 |
| B.
Rückstellungen |
38.336,68 |
58.518,28 |
| C.
Verbindlichkeiten |
14.613,89 |
148.382,44 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
777.921,46 |
800.813,63 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Die Liquidations-Eröffnungsbilanz der Saar-Bus
GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungs-
vorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt und
aufgrund des Kommunalselbstverwaltungsgesetztes
entsprechend den Vorschriften des Dritten Buches des HGB
für große Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Es wird von dem Wahlrecht gebrauch gemacht, die neuen
Vorschriften zur Rechnungslegung durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang
bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 16.
Mai 2018 anzuwenden.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten, sowie die erste
Verordnung zur Änderung der Verordnung über die
Gliederung des Jahresabschlusses von Verkehrsunternehmen
vom 13. Juli 1998.
Angaben, die wahlweise in der Eröffnungsbilanz
oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt
im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Die Gliederung erfolgte nach den
Anforderungen des EGHGB.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
1 Jahr und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahren beträgt
Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 43.000,00).
Gewinnvortrag
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung
einer Gewinnverwendung aufgestellt.
Sonstige Pflichtangaben
Als Liquidator ist bestellt:
Herr Gisbert Hurth, geb.
am 21.02.1958
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ausgeübter Beruf:
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Dipl. Betriebswirt
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Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
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Betrag
|
Ausleihungen
|
|
0,00 Euro
|
Forderungen
|
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190.341,39 Euro
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Verbindlichkeiten
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14.380,80 Euro
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Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge,
die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.
Belegschaft
Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer betrug 1.
Unterschrift der Geschäftsleitung
Saarbrücken, den
01.10.2021
-die Geschäftsleitung der Saar-Bus GmbH-
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 01.10.2021 festgestellt.
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