SoftWard GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tobias Jüngling seit 12.5.2026 | Prokura |
Abraham Garcia Martinez seit 5.12.2023 | Vorstandsmitglied |
Guido Söffker seit 16.3.2023 | Vorstandsmitglied |
Francesco Donato de Lauso seit 15.10.2019 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
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Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CTL CARGO TRANS LOGISTIK AGHomberg (Efze)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023A. Überblick über den Geschäftsverlauf 1. Beschreibung der Geschäftstätigkeit Die CTL wurde im Jahr 1993 gegründet und hat sich bis zum Berichtsjahr zu einem umfassenden Logistikdienstleister weiterentwickelt. Das Dienstleistungsangebot umfasst die Koordination und Planung von Transport und Umschlag von Waren im Güterverkehr sowie die Abrechnung im eigenen Clearing-Verfahren. Die Basis für die Zusammenarbeit der CTL-Systempartner untereinander und mit der CTL ist ein Kooperationsvertrag mit einheitlichen Tarifen für alle Systempartner. Bei der Teilnahme am System stellen die Partner der Gesellschaft 10.000 € als Aktienkapital oder als Darlehen zur Verfügung. Bei Beendigung der Teilnahme am System zahlt die Gesellschaft das erhaltene Aktienkapital/Darlehen zum Nominalwert zurück. Zum 31.12.2023 hat die Gesellschaft mit 190 Systempartnern einen Kooperationsvertrag geschlossen. Die Systempartner beschäftigen in ihren Betrieben über 16.500 kaufmännische und gewerbliche Mitarbeiter. Das Unternehmensziel der Gesellschaft ist die effektive Verteilung sowie Beschaffung von Stückgutsendungen innerhalb Deutschlands und Europa unter Beachtung des Grundsatzes der Vorteilsoptimierung für die Geschäftspartner. Die Produktpalette der CTL, bestehend aus CTL-Classic, CTL-Express, CTL-XXL, CTL-Fixtermin und CTL-Teilpartie findet im Speditionsmarkt eine hohe Akzeptanz. Im Jahr 2021 wurde das Produktportfolio um CTL-Home und CTL-Handel erweitert. Damit bietet die CTL ihren Partnern mehrere Kooperationsleistungen aus einer Hand. Verbunden mit einer zentralen Fakturierung aller Systemkosten sowie dem Finanzclearing, einem zentralen Versicherungskonzept und einer internen Lademittelverwaltung/Handling werden die Arbeitsfelder der CTL-Organisation erfolgreich abgerundet. Große Umschlagsmengen, eine effektive Ablauforganisation, motivierte Mitarbeiter und intelligente Softwarelösungen sind Voraussetzung für einen hohen Qualitätsstandard und ein optimales Kostenniveau. Mit diesen Leistungen wollen wir den Verwaltungsaufwand der CTL-Depots weitgehend reduzieren. Neben den oben genannten Geschäftstätigkeiten betreibt die CTL an den Standorten Düsseldorf, Grolsheim, Homberg und Lauenau auch speditionsübliche Tätigkeiten, z.B. Versand, Abholungen und Zustellungen sowie Abwicklung eigener Kundensendungen im Sinne optimaler Versorgung des Netzes. Die Gesellschaft unterhält auf eigenen Grundstücken HUBs in 34576 Homberg/Efze (210 Umschlagstore), in 91589 Aurach (74 Umschlagstore), in 31867 Lauenau (84 Umschlagstore) und in 55459 Grolsheim (68 Umschlagstore) sowie in angemieteten Räumen ein RUP West in 40589 Düsseldorf (23 Umschlagstore) und ein HUB in 04158 Leipzig (20 Umschlagstore). Alle CTL- Betriebe werden als unselbständige Betriebsstätten geführt. 2. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen Im Verlauf des Jahres 2023 war die deutsche Wirtschaft von einer wirtschaftlichen Stagnation geprägt, begleitet von hohen, jedoch rückläufigen Inflationsraten. Die Ursachen für diese Entwicklung, die schwächer ausfiel als zu Jahresbeginn erwartet, lagen vor allem in den Nachwirkungen der massiven Kaufkraftverluste infolge der Energiepreiskrise, die den privaten Konsum beeinträchtigte. Zusätzlich wirkten sich die verminderte Wachstumsdynamik der Weltwirtschaft und die dämpfenden Effekte geopolitischer Spannungen und Krisen aus. Nach Informationen des ifo Institut für Wirtschaftsforschung verzeichnete im Jahr 2023 das verarbeitende Gewerbe einen Rückgang der Wirtschaftsleistung und Produktion. Besonders betroffen war die Beförderung von industriellen Vor-, Zwischen- und Endprodukten, die einen wichtigen Teil der Aktivitäten vieler Transport- und Logistikunternehmen ausmacht. Dies führte zu einer Verschlechterung der Geschäftslage bei vielen dieser Unternehmen. Das Verkehrsaufkommen im Straßengüterverkehr war ebenfalls rückläufig. Die Reform der Lkw-Maut, die im Dezember 2023 in Kraft trat, und der damit verbundene Umsetzungsprozess sorgten für besondere Unsicherheit bei den Unternehmen. Dies führte zu spürbaren Kostensteigerungen. Im Jahr 2024 dürfte die schrittweise Verbesserung der Nachfrage und die zu erwartende Verteuerung von Transportdienstleistungen die Umsätze stützen. Das Umsatzwachstum in anderen Teilbereichen des Gütertransports und der Logistik war bis zum Herbst 2023 größtenteils gering oder negativ. Auch der Preisdruck ließ mehrheitlich nach. Für das Jahr 2024 wird mit einer konjunkturellen Belebung gerechnet, die zu einer Stabilisierung und teilweise zu einem leichten Wachstum führen dürfte. Die Ertragssituation der Güterverkehrs- und Logistikunternehmen erwies sich während der Pandemie als stabil. Im Jahr 2023 dürften jedoch ertragsseitige Herausforderungen in einem Umfeld deutlich gestiegener Kosten und einer wenig dynamischen Umsatzentwicklung aufgetreten sein, die sich auch 2024 fortsetzen dürften. Das CTL-System konnte insbesondere vom Einspeisevolumen neuer Partnerbetriebe im 2. Halbjahr 2023 sowie I. Quartal 2024 profitieren. Die Entwicklung im I. Quartal 2024 zeigt eine Seitwärtsbewegung und spiegelt sich im Indikator für Verbrauchervertrauen wider, der sich im März 2024 nach den Angaben des Statistischen Bundesamts verbessert, jedoch weit unter dem langfristigen Durchschnitt liegt. Trotz sinkender Energiepreise und Kerninflation, belasten anhaltend hohe Zinssätze die Konjunktur. Die Mengen liegen tagesbereinigt im I. Quartal 2023 auf Vorjahresniveau. Die CTL AG verfolgt wie in den Vorjahren das Ziel, die Partner bei dem Erreichen ihrer wirtschaftlichen Ziele zu unterstützen. Das offene CTL-System, das ohne Grundgebühren sowie Minder- und Maximalmengen auskommt, ist das einzige Netzwerk, das sehr schnell und flexibel auf Veränderungen bei den Partnern reagieren kann. Die rein transaktionsbasierte Abrechnung reduziert das Risiko für die Partner erheblich und macht die CTL zu einem echten Partner für die Partner rund um das Sammelgut. Die stetige Automatisierung von administrativen Prozessen unterstützt kontinuierlich die Verschlankung bei allen Beteiligten. 3. Wesentliche Entwicklungen im abgelaufenen Geschäftsjahr Als Reaktion auf die sinkenden Mengen im schwierigen und unsicheren Marktumfeld setze die CTL auf der einen Seite auf eine gezielte Steigerung der Effizienz und der Optimierung in internen und Netzwerk-Prozessen mit dem Ziel ein stabiles Kostenmanagement zu implementieren. Als Beispiel ist die Einführung des digitalen Paletten-Managements via interPAL oder die Umstellung der CTL-Avis-Plattform auf Wunschliefertag. Auf der anderen Seite hat die CTL Ihre Präsenz in allen online- und offline-Kanälen intensiviert, um die Wahrnehmung und Durchdringung auf dem Stückgutmarkt spürbar zu erhöhen, um z.B. neue Partner zu gewinnen. Zu nennen ist hier die erstmalige Teilnahme an der transport logistics Messe in München mit einem eigenen Stand oder einem Vortrag auf dem renommierten DVZ-Stückgut Symposium. Mit der Projektierung, Implementierung und Inbetriebnahme des West-Hubs in Düsseldorf in 2022 hat die CTL insgesamt fünf Hubs im kompletten Eigenbetrieb an das Netz gebracht. Die zeitgleiche Übernahme des Nahverkehrs durch das Depot 555 für den Großraum Köln hat sich strategisch als wichtiger Meilenstein für Stabilität und Entwicklung des Netzwerkes erwiesen. Insgesamt rollt die CTL arbeitstäglich ca. 450 Netzwerk-Sendungen in den drei Depots 555 (Düsseldorf), 032 (Grolsheim) und 031 (Lauenau) selbst aus. Weitere Eigeneintritte sind derzeit nicht geplant. Im Jahr 2023 ist der Umsatz leicht gesunken von 148.279 T€ auf 147.116 T€, das entspricht einer Veränderung von -1.163 T€ (-7,8 %) gegenüber dem Vorjahr. Die Tonnage hat sich gegenüber dem Vorjahr um 6,9 % verringert, ebenso haben sich die Sendungsanzahl um 3,9 % gemindert. Das durchschnittliche Sendungsgewicht hat sich im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 2,7% verringert. Im CLASSIC-Tarif wurden 74,3 % (0,6 % zum Vorjahr) aller Sendungen versendet. Die im Jahr 2021 eingeführten Produkte HOME mit einem Produktanteil von 9,6 % (-0,2 % zum Vorjahr) und HANDEL 1,1 % (+0,2 %) konnten sich weiterhin gut etablieren. Im Express-Tarif reduzierte sich der Anteil um 1,2 % auf 9,9 % zum Vorjahr, Fixtermine erhöhten sich um 0,7 % auf 3,3 %, XXL-Sendungen mit 1,5 % verlieren 0,1 % zum Vorjahr und Teilpartien reduzierten sich auf 0,3 % (-0,1 % zum Vorjahr). Auslandsexporte haben einen Anteil von 5,0 % am gesamten Volumen, Importe machen weitere 9,7 % aus. Insgesamt wurden 15,3 % internationale Sendungen verarbeitet (+0,3 % zum Vorjahr). Gemessen an all diesen Sendungen liegt der Anteil an Gefahrgutsendungen bei ca. 5,6 % (+0,3 %) im Vergleich zum Vorjahr. Die Tonnage und Sendungszahlen haben sich wie folgt entwickelt:
Die Sendungsverteilung zu Gunsten der Regional-HUBs war im Jahr 2023 weitestgehend unverändert. Mit 51,3% aller Güter wurden 0,8% weniger Güter im Vergleich zum Vorjahr über die fünf CTL-Regional-HUBs geleitet. Über das Zentral-HUB wurden somit 48,7% der Güter umgeschlagen. Neupartner nutzen zum Einstieg in die CTL AG gerne den HUB Homberg, da sie ab diesem Standort alle Relationen erreichen. Für das Jahr 2023 belief sich das Gesamtinvestitionsvolumen auf ca. 1.940 T€. Die wesentlichen Investitionen waren wie folgt:
Am 25.02.2016 tagte die damals neu geschaffene Tarifkommission zum ersten Mal. Im Jahr 2023 fanden insgesamt zwei Termine in Präsenz und vier Onlinemeetings statt, sodass mittlerweile 25 Kommissionstreffen abgehalten wurden. Die Tarifkommission hat sich seit der Gründung zu einem festen und erfolgreichen Bestandteil der CTL-Kooperation entwickelt. Nachfolgende CTL-Häuser gehören dieser Kommission an: L.I.T. Speditions GmbH in Leipzig, Hamacher Logistik GmbH Internationale Spedition in Gronau, HEUEL LOGISTICS Josef Heuel GmbH Meinerzhagen, Gebrüder Weiss Internationale Spedition Memmingen, Intertrans GmbH Ludwigshafen, Mainfreight Forwarding Genk und Transco GmbH Singen. Auf Basis der erfolgreichen Arbeit der Tarifkommission wurden 2023 drei weitere working cluster gegründet, die ihre Arbeit aufgenommen haben. Die cluster "Produktion", "Operations" und "Kommunikation" haben sich zum Ziel gesetzt, Lösungen und Impulse für das Netzwerk zu generieren und als Berater optimierte Entscheidungsgrundlagen zu liefern. Um die internationale Expansion voranzutreiben, wurde im IV. Quartal 2023 ein weiterer internationaler Arbeitskreis ins Leben gerufen. Ziel ist es ein internationales Mengenwachstum durch verbesserte sowie harmonisierte Rahmenbedingungen zu stimulieren. Die ebenfalls 2016 eingeführten Strategiemeetings behandeln weiterhin die strategische Ausrichtung und Optimierung des bestehenden Logistiksystems sowie der nationalen und internationalen Verkehre. Das Strategiemeeting 2023 stand unter dem Motto "Markt und Kunde: Erobern, Halten, Ausbauen - Elemente des Erfolgs" und stand ganz im Zeichen aktiver Mengengewinnung und intensiverer Zusammenarbeit. Um auch den regionalen Herausforderungen gerecht zu werden, wurden 2022 darüber hinaus drei Regionalmeetings implementiert, um in einem kleineren Kreis an Netzwerkpartnern gebietsweise Projekte und Maßnahmen in enger Zusammenarbeit zu bearbeiten, die in Düsseldorf, Nürnberg und Braunschweig stattgefundenen Regionalmeetings behandelten das Thema "Der Nahverkehr - Strategien und Maßnahmen für eine erfolgreiche Abwicklung". Die sinnvolle und kompetente Einbindung der Linienfahrer, Fahrermithelfer und CTL-Umschlagsmitarbeiter im Nachtumschlag ist weiterhin eine wichtige Voraussetzung für die Leistung und Qualität der Umschlagsperformance unseres Systems. B. Darstellung der Lage der Gesellschaft 1. Vermögenslage Die Betriebstätigkeit/Umsatzerlöse haben sich im Geschäftsjahr 2023 gegenüber dem Vorjahr /verringert. Aus den oben genannten Gründen wurde trotzdem ein Jahresüberschuss erzielt. Die Eigenkapitalquote in Höhe von 66,6 % per 31.12.2023 hat sich im Vergleich zu Vorjahr geringfügig verändert (69,7%). Das Eigenkapital hat sich von 18.773,4 T€ um auf 18.745,5 T€ vermindert. Die Finanzlage ist stabil. Der Jahresüberschuss 2023 beläuft sich auf 10,5 T€. Die bereits beschriebenen Besonderheiten des Jahres 2023 sind zu beachten. In der folgenden Übersicht sind die Bilanzposten zum 31.12.2023 den Vorjahreswerten gegenübergestellt. Die wesentlichen Veränderungen der einzelnen Bilanzposten sind nachfolgend erläutert. AKTIVA
Der Liquiditätsbestand zum 31.12.2023 wird benötigt, um die kurzfristig fälligen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (Gutschriften an die Systempartner) zu bezahlen.
Das Eigenkapital hat sich gegenüber dem Vorjahr um 27,9 T€ auf insgesamt 18.745,5 T€ reduziert. Die langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich im Geschäftsjahr 2023 um 535,9 T€ gegenüber dem Vorjahr gemindert. Es handelt sich dabei um planmäßige Tilgungen auf die bestehenden Darlehen. Zur Analyse der Vermögenslage der Gesellschaft wurden die folgenden Vermögens- und Kapitalstrukturkennzahlen ermittelt.
Alle Kennzahlen, insbesondere die Eigenkapital- u. Fremdkapitalquote, spiegeln die sehr stabile finanzielle Lage der Gesellschaft wider, womit die Gesellschaft über eine Vermögenslage verfügt, die es ihr gestattet, notwendige Zukunftsinvestitionen vorzunehmen, um die Marktstellung der Unternehmung langfristig am Markt zu erhalten und weiter auszubauen. 2. Darstellung der Ertragslage und des Geschäftsergebnisses In der folgenden Übersicht sind die Erträge und Aufwendungen des Berichtsjahres aufbereitet und den Vorjahreswerten gegenübergestellt. Die wesentlichen Veränderungen der einzelnen GuV-Posten sind nachfolgend erläutert:
Die Gesamtleistung hat sich gegenüber dem Vorjahr um -1.163 T€ (- 7,8 %) auf 147.116,1 T€ verringert. Die sonstigen Erträge haben sich gegenüber dem Vorjahr um 50% erhöht. Der Materialaufwand - bezogen auf die Gesamtleistung - hat sich gegenüber dem Vorjahr von 88,9 % auf 87,9 % verringert. Der Rohertrag hat sich dadurch um 1.421 T€ erhöht. Der Personalaufwand hat sich gegenüber dem Vorjahr wegen der geplanten Kapazitätserweiterung erhöht. Bezogen auf die Gesamtleistung beträgt die Personalkostenquote 6,5 % und ist somit gegenüber dem Vorjahr (5,9 %) geringfügig gestiegen. Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren durchschnittlich während des Geschäftsjahres 2022 im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 186 (im Vorjahr: 180). 92 % der Mitarbeiter sind in Vollzeit beschäftigt. Im gewerblichen Bereich liegt die Frauenquote bei 0,5 %, im kaufmännischen Bereich bei 47 %. Die Fehlzeitenquote aller kaufmännischen und gewerblichen Mitarbeiter aller Standorte liegt bei rund 4,6 %, die Fehlzeitenquote aufgrund von Arbeitsunfällen liegt bei 0,4 %. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich gegenüber dem Vorjahr um 1.403 T€ verbessert. Zur Analyse der Ertragslage der Gesellschaft wurden die folgenden Rentabilitätskennzahlen und Aufwandsstrukturkennzahlen ermittelt.
Die Kennzahlen entsprechen dem System-Kooperations-Gedanken und zeigen wie sorgfältig und umsichtig die Gesellschaft mit den zur Verfügung stehenden Umschlagseinnahmen haushaltet. 3. Darstellung der Finanzlage In der folgenden Übersicht sind die Zahlungsströme - getrennt nach laufender Geschäftstätigkeit, Investitionstätigkeit und Finanzierungstätigkeit - aufbereitet und den entsprechenden Vorjahreswerten gegenübergestellt. Die wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr sind nachfolgend erläutert.
Zur Analyse der Finanzlage wurden unter Berücksichtigung der Fristigkeit von Forderungen und Vermögensgegenständen die folgenden Deckungsgrade im Verhältnis zu den Verpflichtungen innerhalb eines Jahres ermittelt:
Zum 31.12.2023 verfügte die Gesellschaft über liquide Mittel (einschließlich Festgeldanlagen zur kurzfristigen Disposition) i.H.v. 1.095,8 T€. C. Darstellung der voraussichtlichen Entwicklung 1. Voraussichtliche Entwicklung Seit dem Bilanzstichtag haben sich die geschäftlichen Aktivitäten bis März 2024 entsprechend den Erwartungen entwickelt. Dementsprechend hat sich die Umsatz- und Ertragslage der Gesellschaft verhalten. Aufgrund der weiterhin nicht abzusehenden Auswirkungen der Zinsentwicklung sind die Erwartungen für das Geschäftsjahr 2024 nicht abschließend auf Detailebene formulierbar. Das Ergebnis des I. Quartals 2024 zeigt mit einem vorläufigen Ergebnis von ca. 132 T€, die noch schwache Konjunktur, die sich in einem schwächeren Auftakt des Frühjahres manifestiert. Für das Geschäftsjahr 2024 wird ein Umsatz in Höhe von ca. 169 Mio. € erwartet. Die Mengen entwickelten sich im I. Quartal 2024 wie folgt:
Im Jahr 2024 sind erhebliche Investitionen für die Weiterentwicklung des Netzwerks geplant:
Es wird ein Jahresergebnis in Höhe von 416.000,00 € erwartet. 2. Investitionsplanung 2024 Die Entwicklung und das Wachstum der CTL AG sind primär von der Kapazität der HUBs abhängig. Die Qualität des Güterumschlags ist ein entscheidendes Wettbewerbsmerkmal und hohe Qualität lässt sich optimal nur in eigenen HUBs realisieren. Nur sehr große Gütermengen können die Nachteile zum Direktverkehr kompensieren. Das Verkehrsnetz der CTL AG in Deutschland wurde auch im Jahre 2023 national und auf europäischer Ebene weiterentwickelt. Derzeit sind 190 Speditionspartner mit ca. 500 Abfahrten täglich an die 6 Umschlagbetriebe angebunden. Die permanente Aufrechterhaltung und Verdichtung des Abhol- und Verteilernetzes ist Kernaufgabe der CTL und hängt kausal mit der Attraktivität der Systemkosten für die angeschlossenen Systempartner zusammen. Je dichter das Netzwerk, desto günstiger die Systemkosten. Wir sehen das engmaschige Netz in Deutschland auch als großen Vorteil für die optimale Leistungserfüllung für die Kunden unserer Partner bei hoher Attraktivität der Zustellkosten im Nahverkehr. Entwicklungsstand der Kapazitäten der CTL-HUBs CTL-HUB 900 (Zentral-HUB) in 34576 Homberg/Efze
CTL-HUB 930 (Nord) in 31867 Lauenau
CTL-HUB 940 (Ost) in 04158 Leipzig (angemietet)
CTL-HUB 955 (West) in 40589 Düsseldorf (angemietet)
CTL-HUB 960 (Süd-West) in 55459 Grolsheim
CTL-HUB 980 (Süd) in 91589 Aurach
Die CTL arbeitet mit modernster Datenkommunikation über standardisierte Schnittstellen und Cloud-Computing im externen Rechenzentrum. Über die Online-Plattformen sind eine lückenlose Bearbeitung aller Sendungen sowie die Anbindung der Kunden zur eigenen Sendungserfassung und -verfolgung möglich. Alle eigenen CTL-Umschlagbetriebe sind mit modernster Video-, Scan- und Ortungstechnik ausgerüstet. Die konsequente Strategie der Gesellschaft, eigene Mittel zu thesaurieren und in eigene Umschlagbetriebe (HUBs) und Betriebsausstattungen zu investieren, ist erfolgreich und sichert die Unabhängigkeit des Logistiksystems im Markt. Um die Unabhängigkeit der Gesellschaft auch künftig zu erhalten, sind Kapazitätserweiterungen an den einzelnen Standorten erforderlich. 3. Risiken der voraussichtlichen Entwicklung Aus heutiger Sicht sind keine bestandsgefährdenden bzw. die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigenden Risiken erkennbar. D. Sonstige Angaben 1. Risikomanagement und Finanzinstrumente Der Vorstand überwacht die Rentabilität der einzelnen Standorte. Das monatliche Controlling der CTL AG wurde verstärkt, um die betriebswirtschaftlichen Auswirkungen der Hauptlaufkosten und Aufwendungen für Zuschläge für Sondergebiete klarer zu erkennen und ggf. geeignete strategische Maßnahmen ergreifen zu können. Die Qualität der Dienstleistung, welche die Geschäftspartner für das Logistiksystem erbringen, wird durch wöchentliche Qualitätsauswertungen kontrolliert. Umfassende Schulungsmaßnahmen garantierten eine permanente Qualitätsverbesserung. Eine weitere wichtige Grundlage für die Gesellschaft, neben der Organisation des Verkehrsnetzes und des Umschlags für die Kooperationspartner, ist die Durchführung des Finanzclearings für die Kooperationspartner. Hieraus ergeben sich erhebliche Finanzmittelbewegungen im Debitoren- und Kreditorenbereich der Gesellschaft. Um diese Zahlungsströme abwickeln zu können, erfolgt 7-tägig ein Finanzclearinglauf, in dem die Guthabensalden erstattet und die Verbindlichkeitssalden eingezogen werden. Ergänzend liegt von jedem Systemteilnehmer eine Bankbürgschaft bzw. Kautionszahlung vor, so dass für die Gesellschaft eine weitgehende Risikovorsorge vor Forderungsausfällen besteht. Allerdings bestehen für die Gesellschaft jederzeit Risiken durch Insolvenzen von Systempartnern und der Notwendigkeit, kurzfristige Ersatzlösungen durch systemfremde Dienstleister zu realisieren. Als Risikomanagement achtet die Geschäftsführung auf entsprechende freie Liquidität der Gesellschaft, um notwendige Überbrückungsleistungen einkaufen zu können. Alle Insolvenzfälle von Partnern konnten ohne Rückgriff auf Finanzmittel der Kooperation und damit zum Schutze der Finanzsituation der übrigen Partner gelöst werden. 2. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres Seit dem Bilanzstichtag haben sich die geschäftlichen Aktivitäten entsprechend den Planungen entwickelt. Dementsprechend hat sich die Umsatz- und Ertragslage der Gesellschaft verhalten. 3. ErgebnisverwendungsvorschlagVorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den zum 31. Dezember 2023 ausgewiesenen Bilanzgewinn i.H.v. 66.325,13 € weiter folgendermaßen zu verwenden:
Die Dividendensumme beruht auf der Anzahl der dividendenberechtigten Aktien am Tag der Einberufung zur Hauptversammlung. Falls sich die Anzahl der von der Gesellschaft gehaltenen eigenen Aktien bis zum Zeitpunkt der Hauptversammlung ändert und deshalb die Anzahl der zum Zeitpunkt der Hauptversammlung dividendenberechtigten Aktien niedriger oder höher ist als diejenige am Tag der Einberufung zur Hauptversammlung, werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung einen entsprechend angepassten Gewinnverwendungsvorschlag unterbreiten mit der Maßgabe, dass bei unveränderter Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,04 je Aktie der Vortrag auf neue Rechnung angepasst wird.
Homberg/Efze, 10. April 2024 Der Vorstand BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023AKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023I. ALLGEMEINE ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Angaben zur Identifikation der Gesellschaft
Jahresabschluss Das Geschäftsjahr 2023 entspricht dem Kalenderjahr. Der Jahresabschluss der CTL CARGO TRANS LOGISTIK AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktien-Gesetzes zu beachten. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft - mit einer Bilanzsumme von TEUR 28.164 (im Vorjahr: TEUR 26.902), - mit Umsatzerlösen von TEUR 147.116 (im Vorjahr: TEUR 148.279) und - mit 180 (im Vorjahr: 186) im Jahresdurchschnitt beschäftigten Arbeitnehmern eine große Kapitalgesellschaft. II. ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG EINSCHLIESSLICH DER VORNAHME STEUERRECHTLICHER MASSNAHMEN Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die im Berichtsjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben keine nennenswerten Änderungen gegenüber denen des Vorjahres erfahren. Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden im Jahr des Zugangs aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. III. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Geschäftsjahresabschreibung Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 wird als Zugang und Abschreibung ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge. Der in den kumulierten Abschreibungsbeträgen enthaltene Betrag der Sofortabschreibung beläuft sich auf TEUR 0,0 (Vorjahr: TEUR 0,0). Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen wurden im Wesentlichen Beträge für eine Kaution, noch nicht vereinnahmte Steuerüberzahlungen und Schadensersatzforderungen erfasst. Latente Steuern Die aktiven latenten Steuern beruhen auf Differenzen aus der Bewertung der Grundstücke und Bauten sowie der Bewertung von Verbindlichkeiten in der Handels- und Steuerbilanz zuzüglich erwarteter Steuerentlastungen aus dem bestehenden Verlustvortrag. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 29,5%. Im Wirtschaftsjahr 2023 wurden latenten Steuern i.H.v. EUR 289.300 aktiviert. Eigenkapital Das Grundkapital zum 31.12.2023 beträgt gemäß der Eintragung des Amtsgerichts Fritzlar HRB 10118 vom 24.05.2017 EUR 1.061.000,00 und ist in 1.061.000 Namensaktien im Nennbetrag von je EUR 1,00 eingeteilt. Die Gesellschaft ist nicht an der Börse notiert. Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 26.06.2023 ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrates das Grundkapital bis zum 30.06.2027 gegen Bareinlage einmal oder mehrmals, insgesamt jedoch um höchstens 300.000,00 EUR zu erhöhen, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann (genehmigtes Kapital 2023/I). Die Übertragung der Aktien bedarf der Zustimmung der Gremien der Gesellschaft. Die Ausgabe der Aktien erfolgt zum Nominalwert (EUR 1,00 pro Stück), die Rücknahme/Einziehung durch die Gesellschaft erfolgt ebenfalls zum Nominalwert. Die Gesellschaft besitzt zum Bilanzstichtag 100.000 eigene Aktien mit einem Nennbetrag von je EUR 1,00. Der Anteil am Grundkapital beträgt 9,43%. Im Geschäftsjahr 2023 wurden 30.000 Namensaktien zu je EUR 1,00 zum Preis von EUR 1,00 an neue Systemteilnehmer veräußert und 30.000 zu je EUR 1,00 zum Preis von EUR 1,00 von ausgeschiedenen Systemteilnehmern erworben. ErgebnisverwendungsvorschlagVorstand und Aufsichtsrat schlagen vor, den zum 31. Dezember 2023 ausgewiesenen Bilanzgewinn i.H.v. EUR 66.325,13 weiter folgendermaßen zu verwenden:
Die Dividendensumme beruht auf der Anzahl der dividendenberechtigten Aktien am Tag der Einberufung zur Hauptversammlung. Falls sich die Anzahl der von der Gesellschaft gehaltenen eigenen Aktien bis zum Zeitpunkt der Hauptversammlung ändert und deshalb die Anzahl der zum Zeitpunkt der Hauptversammlung dividendenberechtigten Aktien niedriger oder höher ist als diejenige am Tag der Einberufung zur Hauptversammlung, werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung einen entsprechend angepassten Gewinnverwendungsvorschlag unterbreiten mit der Maßgabe, dass bei unveränderter Ausschüttung einer Dividende von EUR 0,04 je Aktie der Vortrag auf neue Rechnung angepasst wird.
Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Verbindlichkeiten Der nachfolgende Verbindlichkeitenspiegel zum 31. Dezember 2023 zeigt die Restlaufzeiten der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind TEUR 5.000 durch Grundschulden besichert. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von TEUR 3.092,8 sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte in TEUR:
IV. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:
Sonstige betriebliche Erträge Im Geschäftsjahr wurden unter anderem EUR 23.798,74 Erträge aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens erzielt (im Vorjahr EUR 193.290,00). Weitere wesentliche Positionen sind Investitionszuschüsse EUR 82.233,00 und Erträge aus Sachbezügen EUR 70.862,52 sowie Erträge aus der Herabsetzung von Einzelwertberichtigungen EUR 45.500,00 und aus der Auflösung von Rückstellungen EUR 55.670,85. V. SONSTIGE PFLICHTANGABEN Namen des Vorstandes Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der CTL CARGO TRANS LOGISTIK AG durch folgende Personen geführt: Vorstände: Mit Beschluss des Aufsichtsrats vom 27. Februar 2019 wurde Herr Paul Walter, Homberg(Efze), zum ordentlichen Vorstand bestellt und mit Beschluss des Aufsichtsrats vom 09. Dezember 2022 mit Wirkung zum 10. Januar 2023 abberufen. Mit Beschluss des Aufsichtsrats vom 30. August 2019 wurde Herr Francesco De Lauso, Nürnberg, mit Wirkung ab dem 01. Oktober 2019 zum ordentlichen Vorstand bestellt. Mit Beschluss des Aufsichtsrats vom 10. August 2022 wurde Herr Guido Söffker, Vlotho, mit Wirkung ab dem 01. Oktober 2022 zum ordentlichen Vorstand bestellt. Mit Beschluss des Aufsichtsrats vom 09. März 2023 wurde Herr Abraham Garcia Martinez, Ratingen, mit Wirkung ab dem 01. September 2023 zum ordentlichen Vorstand bestellt. Von dem Wahlrecht gem. § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht. Aufsichtsräte In der Hauptversammlung am 26. Juni 2023 wurden die folgenden Aufsichtsräte erneut gewählt: Frau Ina Bachmann, Kauffrau, Hohenstein-Ernstthal, geb. am 19.10.1963, Herr Olaf Christiansen, Kaufmann, Hamburg, geb. am 15.12.1968, Herrn Christoph Gottuck, Kaufmann, Fellbach, geb. am 12.07.1964, Herr Sebastian Komm, Kaufmann, Grossbeeren, geb. am 16.02.1976, Herr Ingo Malsbenden, Kaufmann, Düren, geb. am 17.12.1967, Herr Walter Müller, Kaufmann, Opfenbach, geb. am 12.01.1960 (Vorsitzender) Als Ersatzaufsichtsratsmitglieder wurden gewählt: Herr Karsten Beese, Kaufmann, Gotha, geb. am 04.11.1969 Herr Andre Theilmeier-Aldehoff, Betriebswirt, Verl, geb. am 16.12.1965 Im Berichtsjahr wurden an die Aufsichtsräte Vergütungen in Höhe von TEUR 28,8 (im Vorjahr TEUR 25,2) gezahlt. Honorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers gliedert sich wie folgt auf:
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 186 (im Vorjahr: 180). Wesentliche Veränderungen nach dem Ablauf des Geschäftsjahres Keine
Homberg-Efze, 10. April 2024 Der Vorstand Anlage zum Anhang ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023An die CTL CARGO TRANS LOGISTIK AG, Homberg (Efze) Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der CTL CARGO TRANS LOGISTIK AG, Homberg (Efze), - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CTL CARGO TRANS LOGISTIK AG, Homberg (Efze), für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse: - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen und Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Kassel, den 30. April 2024 FACT
GmbH
Andreas Gottmann, Wirtschaftsprüfer Uwe Schweickert, Wirtschaftsprüfer ErgebnisverwendungsbeschlussIn der Hauptversammlung vom 04. Juni 2024 wurde beschlossen, aus dem zum 31. Dezember 2023 ausgewiesenen Bilanzgewinn von € 66.325,13 einen Betrag i.H.v. € 38.440,00 auszuschütten und den Restbetrag i.H.v. € 27.885,13 auf neue Rechnung vorzutragen. Feststellung Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 10. April 2024 gemäß § 172 AktG durch den Aufsichtsrat gebilligt und somit festgestellt. Bericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2023 Der Aufsichtsrat hat während des Geschäftsjahres 2023 in Wahrnehmung der ihm nach dem Gesetz und der Satzung der CTL CARGO TRANS LOGISTIK AG obliegenden Aufgaben den Vorstand überwacht und beratend begleitet. In den 6 Sitzungen des Aufsichtsrates am 03. Februar 2023 (Teams) 07. März 2023 (Teams) 18. April 2023 (Teams) 26. Juni 2023 (Marburg) 24. Oktober 2023 (Homberg) 26. November 2023 (schriftliches Umlaufverfahren) wurde über wesentliche Vorgänge im Unternehmen beraten. Die seiner Zustimmung unterliegenden Geschäfte hat der Aufsichtsrat genehmigt. Im Vordergrund der Beratungen standen die jeweils aktuelle betriebswirtschaftliche Situation, Fragen zur Innenorganisation, Maßnahmen zur Qualitätssicherung und der Unternehmensfortführung sowie bautechnische Fragestellungen. Hierbei waren insbesondere folgende Vorgänge von besonderer Bedeutung: - Aufhebungsvertrag mit Vorstand Paul Walter - Bestellung des neuen Finanzvorstandes Abraham Garcia Martinez - Situation am RUP Düsseldorf - Satzungsänderung für die Wahlen zum Aufsichtsrat - Mögliche Übernahme der Kooperation DIALOG & Handelsnetzwerk - Mengenentwicklung im Netzwerk & Ergebnisse Qualitätsoffensive - Konstituierende Sitzung des neu gewählten Aufsichtsrates am 26.06.23 - Nutzung der RUP's für E-Ladestationen und Wasserstofftankstellen - Internationalisierung in Europa - Verlängerung des Vorstandsvertrages von Francesco De Lauso - Vertrag IT-Dienstleister & Kauf Software von Thalmeier - Büroanbau Homberg Über die Sitzungen des Aufsichtsrates hinaus haben sich der Vorsitzende des Aufsichtsrates und sein Stellvertreter daneben auch über alle weiteren wichtigen Geschäftsvorfälle und Vorgänge informieren lassen und die Aufsichtsräte informiert. Der Vorstand hat alle Aufsichtsräte monatlich über die aktuelle Entwicklung der Gesellschaft mit einer umfangreichen betriebswirtschaftlichen Auswertung (BWA) informiert. Hinsichtlich des vom Vorstand aufgestellte Jahresabschlusses mit Lagebericht ist dieser durch die vom Aufsichtsrat bestellte Abschlussprüferin, die FACT GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Kassel, geprüft worden. Sie hatte im Rahmen ihrer Möglichkeiten ebenfalls zu beurteilen, ob der Vorstand die gesetzlich geforderten Maßnahmen getroffen, insbesondere ein Überwachungssystem eingerichtet hat, damit Entwicklungen, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden können, frühzeitig erkannt werden. Die Abschlussprüferin hat den Jahresabschluss als mit den ordnungsgemäß geführten Büchern und mit den gesetzlichen Vorschriften übereinstimmend befunden und festgestellt, dass im Lagebericht die Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dargestellt sind. Sie hat dies in einem uneingeschränkten Testat bestätigt und dem Aufsichtsrat über den Ablauf und Ergebnisse ihrer Prüfungen berichtet. Alle anstehenden Fragen wurden in der Aufsichtsratssitzung vom 10. April 2024 beantwortet. Der Aufsichtsrat hat das Ergebnis der Prüfung durch die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluss zum 31.12.2023 und den Vorschlag über die Ergebnisverwendung auch seinerseits geprüft, eingehend erörtert und mit Beschluss vom 10.04.24 gebilligt. Der Jahresabschluss ist damit festgestellt. Dem Vorschlag des Vorstandes über die Verwendung des Bilanzergebnisses stimmt der Aufsichtsrat zu. Der Aufsichtsrat bedankt sich bei dem Vorstand und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Unternehmens.
Homberg/Efze, den 10. April 2024 Herr Walter Müller, Aufsichtsratsvorsitzender |
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