wagner GmbH
Eschweiler
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2024 EUR |
31.12.2023 EUR |
| A. Anlagevermögen |
2.235.639,68 |
2.402.886,68 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.150,00 |
17,00 |
| II. Sachanlagen |
2.233.489,68 |
2.402.869,68 |
| B. Umlaufvermögen |
3.644.461,36 |
4.077.823,91 |
| I. Vorräte |
2.628.807,40 |
2.006.897,90 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände |
1.013.396,25 |
1.987.218,09 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
4.700,00 |
|
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks |
2.257,71 |
83.707,92 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten |
76.780,58 |
90.530,84 |
| Aktiva |
5.956.881,62
|
6.571.241,43 |
Passiva
|
|
31.12.2024 EUR |
31.12.2023 EUR |
| A. Eigenkapital |
3.226.936,32 |
3.419.078,99 |
| I. Gezeichnetes Kapital |
154.000,00 |
154.000,00 |
| II. Gewinnrücklagen |
153.387,56 |
153.387,56 |
| III. Gewinnvortrag |
3.111.691,43 |
2.958.902,39 |
| IV. Jahresfehlbetrag |
192.142,67 |
-152.789,04 |
| B. Rückstellungen |
527.637,34 |
813.465,05 |
| C. Verbindlichkeiten |
2.202.307,96 |
2.338.697,39 |
| davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
2.032.072,47 |
1.845.320,72 |
| davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
283.135,49 |
493.376,67 |
| davon gegenüber Gesellschaftern |
1.785,00 |
106.961,67 |
| Summe Passiva |
5.956.881,62 |
6.571.241,43 |
Anhang zum 31. Dezember 2024
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung
der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen
der §§ 264 I, 267, 274a, 276, 288 HGB Gebrauch gemacht.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Die Gesellschaft ist unter der Firma wagner GmbH mit Sitz in Eschweiler im Handelsregister
des Amtsgerichts Aachen unter der Nummer HRB 11606 eingetragen.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen,
um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar,
um planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00
wurden aus Vereinfachungsgründen in Anlehnung an § 6 II 1 EStG im Erwerbsjahr voll
abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte
am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen
oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen,
die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet,
wobei neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten
auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen berücksichtigt werden.
Bei ... wurden Fremdkapitalzinsen [nicht/gemäß § 255 Abs. 3 Satz 2 HGB mit TEUR ...]
in die Herstellungskosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden [nicht/gemäß
§ 255 Abs. 2 Satz 3 HGB] aktiviert.
In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen
Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten [und angemessenen Gewinn] vorgenommen.
Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.
Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer,
geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind
durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.
Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden
durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle
erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem
Vorjahr fand nicht statt.
Angaben zur Bilanz
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr
als 5 Jahren beträgt 168.828,15 EUR (Vorjahr: 36.000,00 EUR).
Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 88.
Unterschrift der Geschäftsführung
Eschweiler, 3. Juli 2025
Stefan Wagner
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.08.2025 festgestellt.
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