Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 6175
Eingetragen
15.10.1985
Branche
Bauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Die Entwicklung und der Verkauf von Geschäfts- und Wohnbauten aller Art, die Tätigkeit als Bauträger sowie der An- und Verkauf von Immobilien.

Historie

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Management

NameRolle
Walter Gropp
seit 22.5.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

ST Wohnbau GmbH

Weißenhorn

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 368,00 688,00
I. Sachanlagen 318,00 638,00
II. Finanzanlagen 50,00 50,00
B. Umlaufvermögen 406.677,85 2.492.972,76
I. Vorräte 356.888,79 626.613,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.212,19 713,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 46.576,87 1.865.645,69
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.158,33 917,65
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 133.346,81 220.027,82
Bilanzsumme, Summe Aktiva 542.550,99 2.714.606,23

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 103.000,00 103.000,00
II. Verlustvortrag 323.027,82 162.557,92
III. Jahresüberschuss 86.681,01 -160.469,90
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 133.346,81 220.027,82
B. Rückstellungen 162.411,00 309.993,00
C. Verbindlichkeiten 380.139,99 2.404.613,23
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 380.139,99 2.404.613,23
Bilanzsumme, Summe Passiva 542.550,99 2.714.606,23

Anhang zum Geschäftsjahr 2011

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

II. Bewertungsmethoden

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Verbindlichkeitenspiegel

II. Haftungsverhältnisse

D. Sonstige Angaben

I. Geschäftsführungsorgane

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1) Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

2) In der Bilanz und in der G.u.V. ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

3) Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet.

4) Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

5) Dem Anlagevermögen sind nur Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.

6) Die auf den Jahresabschluss angewendeten Darstellungsgrundsätze sind beibehalten worden.

7) Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner

Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.

8) Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausge- übt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

9) Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

1) Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2) Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.

3) Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßem Verbrauch.

4) Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur im Rahmen der Bestimmungen des § 250 HGB gebildet.

5) Soweit Haftungsverhältnisse i.S. d. § 251 HGB bestehen, sind diese gemäß § 268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.

II. Bewertungsmethoden

1) Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

2) Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

3) Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

4) Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

5) Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen wurde von der voraussichtlichen Nutzungsdauer unter Berücksichtigung der betrieblichen Nutzungsverhältnisse ausgegangen. Es wurde ausschließlich von der linearen Abschreibungsmethode Gebrauch gemacht.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit einem Wert von 150,00 Euro aber nicht mehr als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2 a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da er für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

6) Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten an-

gesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

7) Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag

angesetzt. Erforderliche Einzelwertberichtigungen wurden durchgeführt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

8) Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

9) Die versicherungsmathematische Bewertung der Pensionsrückstellungen erfolgte nach den Grundsätzen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG). Maßgebend für die Berechnung des Erfüllungsbetrages sind die Vorschriften des § 253 HGB. Als Rechnungsgrundlagen wurden die biometrischen Wahrscheinlichkeiten der Klaus Heubeck "Richttafeln" 2005G verwendet, wobei ein Rechnungszins von 5,14 % und eine Rentendynamik von 3 % angesetzt wurde. Die Pensionsrückstellungen betragen 143.311,00 Euro.

10) Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berück- sichtigt.

11) Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

12) Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.

C. Angaben zu Bilanzposten

I. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von insgesamt 373.382,84 Euro sind durch Grundpfandrechte/Gesellschafterobligo und Sicherheitsabtretung Bankguthaben (Kompensationsguthaben) gesichert.

II. Haftungsverhältnisse

Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Gewährleistungsbürgschaften 42.465,00 Euro

D. Sonstige Angaben

I. Geschäftsführungsorgane

Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Walter Gropp geführt.

Unterzeichnung gemäß § 245 HGB

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses, wie er sich aus diesem Bericht ergibt, wird hiermit versichert.

 

Weißenhorn, den 5. September 2012

ST Wohnbau GmbH

Geschäftsführer

Walter Gropp

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 07.09.2012 festgestellt.

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