Bolle System- und Modulbau GmbH

Hans-Geiger-Straße 21, 48291 Telgte, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRB 8760
Vorher
Bolle Modulbau GmbH
Eingetragen
4.10.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens sind die Entwicklung, Produktion und der Vertrieb von modularen Raumsystemen sowie von Systembauten. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfte vorzunehmen und alle Maßnahmen zu ergreifen, die mit dem Gegenstand des Unternehmens zusammenhängen oder ihm förderlich erscheinen. Sie kann insbesondere Zweigniederlassungen errichten, andere Unternehmen gründen, erwerben oder sich an solchen Unternehmen beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Josef Bröker
seit 30.1.2022
Geschäftsführer
Raphael Bruns
seit 14.3.2019
Geschäftsführer
Niklas Bolle
seit 26.7.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (5)

NameAnteil
39.60%
19.60%
K******** B****
19.60%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Bolle Holding GmbHEigenbeteiligung
15.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Bolle Holding GmbH
Germany
500.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bolle System- und Modulbau GmbH

Telgte

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht

1. Grundlagen des Unternehmens

Die Bolle System- und Modulbau GmbH (kurz auch BSM) ist Spezialist für die Herstellung und Errichtung von Gebäuden in Modulbauweise. Deutschlandweit tätig sind die Kunden der BSM Unternehmen, Kommunen und öffentliche Einrichtungen sowie Privatpersonen. Die BSM ist eine 100%-ige Tochtergesellschaft der Bolle Holding GmbH und hat ihren Sitz in Telgte.

2. Wirtschaftsbericht

a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Nach Aussage des Statistischen Bundesamts behauptete sich die deutsche Wirtschaft im anhaltend schwierigen Umfeld, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) erreicht im 3. Quartal 2022 erstmals das Vorkrisenniveau des 4. Quartals 2019. Im Jahresdurchschnitt lag das preisbereinigte (BIP) nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes um 2,6 % höher als im Vorjahr. Trotz des Kriegs in der Ukraine und der Energiekrise hat sich die deutsche Wirtschaft weiter erholt. Im Vergleich zum Jahr 2019, dem Jahr vor der Corona-Pandemie, war das BIP preisbereinigt um 0,7 % höher. Die deutsche Wirtschaft hat sich damit weiter vom tiefen Einbruch im ersten Corona-Krisenjahr erholt.

Der für die für die BSM relevante Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) Baubranche prognostizierte für 2022 ein reales Wachstum im Umsatz des Bauhauptgewerbes bei +1,5 %. Die Wiederingangsetzung der Lieferketten wurde jedoch jäh durch den Ukraine-Krieg und die daraufhin erfolgten Sanktionen gegen Russland unterbrochen. Schließlich setzte eine exorbitante Preissteigerung für Energiekosten ein, die die Lebenshaltungskosten, aber auch Baukosten antreibt. Parallel dazu haben sich die Zinsen für Immobilienkredite seit Jahresbeginn vervierfacht. Zudem waren die Logistikkapazitäten im weltweiten Handel immer noch nicht auf Vor-Corona-Niveau verfügbar.

Der Gesamtumsatz der Branche lag bei knapp 158 Mrd. €, was einem nominalem Zuwachs von 9 % und bei der veranschlagten Preisentwicklung einem realem Rückgang um 5,5 % entspricht.

b) Geschäftsverlauf

In diesem konjunkturellen Umfeld blicken wir auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr zurück. Veränderungen zum Vorjahr im Umsatz und Ergebnis sind im Wesentlichen auf Besonderheiten (Abgrenzung) im Projektgeschäft zurückzuführen.

Der Auftragsbestand zum 31.12.2022 für das Geschäftsjahr 2023 ist gut und erreicht das Vorjahresniveau.

Im Geschäftsjahr 2022 wurden durchschnittlich 95 Mitarbeiter beschäftigt.

Unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen ist der Geschäftsverlauf aus unserer Sicht zufriedenstellend.

c) Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Ertragslage

Im Geschäftsjahr 2022 stieg der Rohertrag (ohne sonstige betriebliche Erträge) von T€ 10.049 um T€ 2.263 auf T€ 12.312. Im Verhältnis zur Betriebsleistung entspricht das 41 %.

Der Jahresabschluss schließt ab mit einem Jahresüberschuss von T€ 481 (Vorjahr: T€ 967).

Finanzlage

Das Investitionsvolumen des Geschäftsjahres 2022 betrug T€ 338 gegenüber T€ 2.995 im Vorjahr und wurde aus dem Mittelzufluss der laufenden Geschäftstätigkeit gedeckt.

Die BSM hat im Geschäftsjahr 2022 einen positiven Cash-Flow von T€ 1.701 erwirtschaftet.

Die Bankverbindlichkeiten wurden bereits im Jahr 2021 vollständig getilgt. Es stehen zum Abschlussstichtag liquide Mittel von T€ 4.281 (Vorjahr T€ 4.941) zur Verfügung.

Unseren Zahlungsverpflichtungen sind wir zu jeder Zeit pünktlich nachgekommen.

Vermögenslage

Das Anlagevermögen hat sich von T€ 6.987 im Vorjahr auf T€ 1.531 im abgelaufenen Geschäftsjahr verringert. Den Zugängen zum Sachanlagevermögen in Höhe von 338 T€ standen Abgänge von T€ 0 und Abschreibungen von T€ 1.294 gegenüber. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen in Höhe von 4,5 Mio. € sind im Berichtsjahr vollständig zurückgeführt. Dadurch verringert sich der Anteil des Anlagevermögens am bilanziellen Gesamtvermögen auf 9,7 % (Vorjahr: 21,9 %).

Das Umlaufvermögen hat sich absolut um T€ 17.942 auf T€ 42.827 (Vorjahr: T€ 24.885) erhöht. Es besteht im Wesentlichen aus Vorräten (T€ 35.359), Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen (T€ 3.186) sowie aus Bankbeständen (T€ 4.282).

d) Finanzielle Leistungsindikatoren

Die Debitorenlaufzeit im Jahresdurchschnitt betrug 20 Tage. Dieser Durchschnittswert ergibt sich unter Zugrundelegung des durchschnittlichen Forderungsbestandes bezogen auf 360 Tage im Verhältnis zum Umsatz des Geschäftsjahres.

Die Rentabilität bezogen auf die Gesamtleistung hat sich im Vergleich zum Vorjahr von 4,3 % auf 1,6 % verringert. Ursache des Rückgangs ist der außerordentliche Aufbau (+ 140 %) unfertiger Erzeugnisse, die gemäß handelsrechtlicher Bewertungsregeln zu geringeren Teilkosten bewertet werden.

In der Gesamtbetrachtung ist die Lage der Gesellschaft gut.

3. Prognose-, Risiko- und Chancenbericht

Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2023 wird mit einem Rohertrag (ohne sonstige betriebliche Erträge) auf dem Niveau des Vorjahres geplant.

Investitionen sind insbesondere im Bereich von Gebäuden und Produktionsanlagen geplant.

Die finanzielle Stabilität des Unternehmens ist weiterhin gegeben.

Risikobericht

Der größte Engpass in der Bauwirtschaft ist der Fachkräftemangel. Diesem Risiko tritt die Gesellschaft durch frühzeitige Einstellung von qualifiziertem Personal entgegen.

Andere Risiken wie die Pandemie, der Ukraine-Krieg und die daraus resultierenden extremen Preissteigerungen für Rohstoffe und Energie benötigen eine fortwährende Beobachtung. Auch ist die Entwicklung der Zinsen ein für das Jahr 2023 bestehendes Risiko.

Bei den originären Finanzinstrumenten handelt es sich insbesondere um Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Das mit den Finanzinstrumenten dieser Art verbundene Risiko ist gering.

Derivative Finanzinstrumente werden derzeit nicht eingesetzt. Aus diesem Grund halten wir insbesondere Strategien zur Erfassung und Bewältigung bestehender Risiken zurzeit für nicht erforderlich.

Chancenbericht

Durch die aktuelle Problematik der Engpässe im Bereich der Kindertagesstätten, Schulen sowie der Wohnungsbauproblematik sind schnelle Lösungen von Seiten der Politik und der Kommunen gefordert. Hier setzt die Modulbauweise an und kann schnelle Abhilfe leisten. Der BSM werden sich somit weiterhin Möglichkeiten bieten, entsprechende Aufträge abzuwickeln.

Wir beurteilen die voraussichtliche Entwicklung des Unternehmens positiv. Es sind derzeit keine Risiken erkennbar, welche die zukünftige Entwicklung des Unternehmens nachhaltig beeinträchtigen oder gar den Fortbestand gefährden könnten.

 

Telgte, 30. März 2023

gez. Niklas Bolle, Geschäftsführer

gez. Raphael Bruns, Geschäftsführer

gez. Klaus Bröker, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 1.531.295,00 6.987.276,00
I. Sachanlagen 1.531.295,00 2.487.276,00
1. technische Anlagen und Maschinen 200.362,00 228.636,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.330.933,00 2.258.640,00
II. Finanzanlagen 0,00 4.500.000,00
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 4.500.000,00
B. Umlaufvermögen 14.327.991,06 8.928.631,99
I. Vorräte 6.873.338,65 343.104,06
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 28.485.566,21 15.941.833,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.172.824,58 3.644.794,49
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 698.003,95 1.200.373,61
2. sonstige Vermögensgegenstände 2.474.820,63 2.444.420,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.281.827,83 4.940.733,44
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.700,00 2.100,00
Aktiva 15.861.986,06 15.918.007,99

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 6.700.116,08 6.719.316,72
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Gewinnvortrag 5.719.316,72 5.252.332,56
III. Jahresüberschuss 480.799,36 966.984,16
B. Rückstellungen 455.260,00 1.256.927,95
C. Verbindlichkeiten 8.706.609,98 7.941.763,32
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 752,33
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 20.650,00 1.445.981,86
3. sonstige Verbindlichkeiten 8.685.207,65 6.495.781,46
Passiva 15.861.986,06 15.918.007,99

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1. Rohergebnis 12.583.977,61 10.359.878,75
2. Personalaufwand 5.212.077,85 4.784.995,24
a) Löhne und Gehälter 4.327.982,99 3.996.174,21
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 884.094,86 788.821,03
davon für Altersversorgung 4.404,94 2.542,67
3. Abschreibungen 4.294.119,40 1.243.138,01
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 1.294.119,40 1.243.138,01
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten 3.000.000,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.338.182,50 2.807.053,91
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 50.749,88
davon aus verbundenen Unternehmen 49.987,92
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 7.211,80 6.059,90
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 247.128,70 597.905,41
8. Ergebnis nach Steuern 485.257,36 971.476,16
9. sonstige Steuern 4.458,00 4.492,00
10. Jahresüberschuss 480.799,36 966.984,16

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Bolle System- und Modulbau GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Telgte
Registergericht: Münster
Register-Nr.: 8760

Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß des § 267 Abs. 2 HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gliederung des Jahresabschlusses zum 31.12.2022 erfolgte wie im Vorjahr entsprechend der Vorschriften der §§ 265 ff. HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren vorgenommen.

Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Unternehmens.

Die im Vorjahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden wurden entsprechend dem Stetigkeitsgrundsatz des § 252 Abs. 1 Nr. 6 HGB beibehalten.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Einbeziehung angemessener Gemeinkostenanteile angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Bei der Bewertung der unfertigen Erzeugnisse wurde eine außerordentliche Abschreibung auf den niedrigen beizulegenden Wert gemäß § 253 (4)HGB vorgenommen.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten, Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 485.919,56 EUR (Vorjahr: 1.086.701,61 EUR).

Sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Ertrag erfasst wurden.

Ergebnisverwendung

Das Geschäftsjahr 2021 schließt mit einem Jahresüberschuss von Euro 480.799,36 ab. Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen

In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 8.706.609,98 EUR (Vorjahr: 7.941.763,32 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft betreibt ihren Gewerbebetrieb auf gemieteten Betriebsgrundstücken. Die Laufzeit der Miet- und Pachtverträge beträgt zwischen 1 und 6 Jahren. Aus sonstigen finanziellen Verhältnissen im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB sind deshalb auszuweisen:

Miet- und Pachtverpflichtungen für Betriebsgrundstücke 535.630,00 EUR p. a.
Mieten für bewegliche Gegenstände 79.421,64 EUR p. a.

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 0,00 EUR (Vorjahr: 1.376.487,75 EUR).

Sonstige Angaben

Als Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB sind zu vermerken:

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften 5.980.514,58 EUR.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Arbeitnehmergruppen Zahl
Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte 84,25
Werkstudenten 3,25
Geringfügig entlohnte Beschäftigte 4,50
Kurzfristig Beschäftigte 0,00
Versicherungsfreie Altersvollrentner 3,75
Versicherungspflichtige Altersvollrentner 0,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 95,75

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Hermann Bolle (bis 18.01.2022)
Weitere Geschäftsführer: Niklas Bolle
Raphael Bruns
Klaus Bröker (ab 18.01.2022)

Gesamtbezüge der Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Auf die Angabe wird gemäß § 286 Abs. 4 HG verzichtet.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2022
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 62.273,00 50.026,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 62.273,00 50.026,00 0,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 487.182,75 15.716,25 6.400,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 13.962.325,13 272.398,15 127.754,36
Summe Sachanlagen 14.449.507,88 288.114,40 134.154,36
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 4.500.000,00 0,00 4.500.000,00
Summe Finanzanlagen 4.500.000,00 0,00 4.500.000,00
Summe Anlagevermögen 19.011.780,88 338.140,40 4.634.154,36
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 112.299,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 112.299,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 496.499,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 14.106.968,92
Summe Sachanlagen 0,00 14.603.467,92
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 0,00 14.715.766,92
kumulierte Abschreibung 01.01.2022
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 62.273,00 50.026,00 0,00 0,00 112.299,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 62.273,00 50.026,00 0,00 0,00 112.299,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 258.546,75 43.989,25 6.399,00 0,00 296.137,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 11.703.685,13 1.200.104,15 127.753,36 0,00 12.776.035,92
Summe Sachanlagen 11.962.231,88 1.244.093,40 134.152,36 0,00 13.072.172,92
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 12.024.504,88 1.294.119,40 134.152,36 0,00 13.184.471,92
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2022
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2021
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. technische Anlagen und Maschinen 0,00 200.362,00 228.636,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.330.933,00 2.258.640,00
Summe Sachanlagen 0,00 1.531.295,00 2.487.276,00
III. Finanzanlagen
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 4.500.000,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 4.500.000,00
Summe Anlagevermögen 0,00 1.531.295,00 6.987.276,00

sonstige Berichtsbestandteile

 

Telgte, 30. März 2023

gez. Niklas Bolle, Geschäftsführer

gez. Raphael Bruns, Geschäftsführer

gez. Klaus Bröker, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 29.12.2023 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Der nachfolgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss der Bolle Sytem- und Modulbau GmbH:

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Bolle System- und Modulbau GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Bolle System- und Modulbau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Bolle System- und Modulbau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung.

Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Nienburg, 27. Dezember 2023

Rubel•Beck•Borcherding audit GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Dipl.-Bw. (FH) Simone Borcherding, Wirtschaftsprüferin

gez. Dipl.-Kfm. Jörn Rubel, Wirtschaftsprüfer

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