K Impahla GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wolfgang Johann Lammel seit 19.2.2025 | Prokura |
André Karl seit 23.5.2022 | Geschäftsführer |
Thomas Stoffel seit 28.1.2021 | Prokura |
Stefan Gigl seit 28.1.2021 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Karl Bau GmbHHengersbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023
Anhang des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023A. Allgemeine Angaben Die Karl Bau GmbH hat ihren Sitz in Hengersberg und ist unter der Nummer HRB 5329 im Handelsregister des Amtsgerichts Deggendorf eingetragen. B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden ist nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften vorgenommen worden. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Sachanlagen sind zu den aktivierungspflichtigen Anschaffungs-/Herstellungskosten und - soweit abnutzbar - vermindert um planmäßige - auf Zugänge bis zum Geschäftsjahr 2020 und auf Zugänge in 2023 - nach der linearen Methode vorgenommene Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände angesetzt. Abweichend davon werden in 2021 und 2022 angeschaffte bewegliche Anlagegüter der Sachanlagen überwiegend nach der degressiven Abschreibungsmethode mit den steuerlich höchstzulässigen Abschreibungssätzen abgeschrieben. Der Übergang zur degressiven Abschreibung erfolgte hierbei aufgrund der höheren Auslastungsintensität und zur realitätsnäheren Abbildung des Wertverzehrs dieser Anlagegüter. Die Abschreibung auf Zugänge bei den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgte weiterhin linear und pro rata temporis. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs-/Herstellungskosten bis € 800,00 werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu den durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Die Bauten in Ausführung wurden zu den aktivierungspflichtigen Herstellungskosten unter Berücksichtigung von aus dem Betriebsabrechnungsbogen abgeleiteten, pauschalen Gemeinkostenzuschlägen für Geräte-, Personal- und Verwaltungsaufwendungen bzw. - soweit erforderlich - zu den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die von den Bauten in Ausführung offen abgesetzten erhaltenen Anzahlungen sind mit dem Nominalbetrag (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen. Soweit bei einzelnen Bauprojekten die erhaltenen Anzahlungen den Buchwert übersteigen, erfolgt der Ausweis auf der Passivseite der Bilanz unter der Bilanzposition "Erhaltene Anzahlungen auf Bauten in Ausführung, soweit sie deren Buchwert übersteigen". Die zur Veräußerung bestimmten Grundstücke und Maschinen werden mit den Anschaffungs-/Herstellungskosten bewertet. Geleistete Anzahlungen sind zum Nominalwert erfasst. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen und das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch einen pauschalen Abschlag in Höhe von unverändert 3 % auf die nicht einzelwertberichtigte Nettoforderungssumme berücksichtigt. Kassen- und Bankguthaben werden mit ihrem Nennwert erfasst. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand des nachfolgenden Geschäftsjahres darstellen. In Höhe von T€ 84 (i.Vj. T€ 14) sind Finanzierungskosten aus Anlageinvestitionen enthalten, die nach der Zinsbeanspruchung über die Laufzeit der Restschuldtilgungen aufgelöst werden. Die Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB resultiert aus der in 2007 erfolgten Einbringung des Baubetriebes. Die Einlage und das Kapitalentnahmekonto des (atypisch) stillen Gesellschafters sowie sein Verlustvortagskonto sind zum Nennwert bilanziert. Der stille Gesellschafter nimmt am laufenden Gewinn und Verlust (bis zur Höhe der Einlage) der Gesellschaft teil; eine Nachschussverpflichtung besteht nicht. Die Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen; sie wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in angemessenem Umfang mit dem erwarteten Erfüllungsbetrag gebildet. Pauschale Garantierückstellungen werden mit 0,5 % der letzten beiden Jahresumsätze des Baubereiches bemessen. Rückstellungen für die Entsorgung von Umweltlasten wurden auf Basis von Gutachten vorsichtig geschätzt und mit Vollkosten bewertet. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt. Als verbundene Unternehmen werden solche Unternehmen qualifiziert, die unter dem beherrschenden Einfluss von Herrn Günther Karl, Deggendorf und Herrn André Karl, Deggendorf, stehen. Latente Steuern wurden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsbilanziellen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden ermittelt. Im Falle einer aktiven Steuerabgrenzung wird entsprechend dem Aktivierungswahlrecht auf den Ansatz verzichtet. C. Erläuterung des Jahresabschlusses 1. Bilanz zum 31. Dezember 2023 Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023 ist in einem Anlagegitter am Schluss dieses Anhangs dargestellt. Unter den Anschaffungskosten werden die historischen Werte ausgewiesen. Die Abschreibungen des Geschäftsjahres entsprechen der Position "Zugänge" bei der Darstellung der Entwicklung der Abschreibungen im Anlagegitter. Die Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entstammen dem Liefer-, Leistungs- und Verrechnungsverkehr, dem Auslagenersatz sowie Darlehensgewährungen. In den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind mit € 433.302,35 (i.Vj. T€ 119) Ansprüche gegenüber einem Gesellschafter enthalten. Die sonstigen Vermögensgegenstände haben Vermögenscharakter. Sie beinhalten mit € 78.359,70 Forderungen gegen den Geschäftsführer. Diese resultieren aus Auslagen, sind unverzinst und kurzfristig rückzahlbar. Daneben betreffen sie gestellte Sicherheitsleistungen (T€ 2.774), den Erstattungsanspruch aus Saison-Kurzarbeitergeld (T€ 76), noch nicht abziehbare Vorsteuern (T€ 22), kurzfristige Ausleihungen (T€ 124) und Steuererstattungsansprüche (T€ 1.695). Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten ungewisse Verpflichtungen sowie Aufwandsabgrenzungen. Sie umfassen ausstehende Abschluss- und Beratungskosten (T€ 260), Kostenabgrenzungen aus dem Personalbereich (T€ 511), Gewährleistungsverpflichtungen (T€ 202), ausstehende Abrechnungen (T€ 12), Risiken aus Nacharbeiten und Entsorgungsleistungen (T€ 2.754), die Archivierung der Geschäftsunterlagen (T€ 301), im Geschäftsjahr unterlassene Aufwendungen für die Instandhaltung von Maschinen (T€ 182) sowie drohende Verluste aus Bauaufträgen (T€ 35). In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ist mit € 488.146,84 (i.Vj. T€ 476) ein Saldo gegenüber einem Gesellschafter enthalten. In Höhe von € 538.045,77 werden Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, erfasst. In der Position sonstige Verbindlichkeiten sind mit € 2.420.016,87 (i.Vj. T€ 2.157) Steuerverbindlichkeiten und mit € 134.775,95 (i.Vj. T€ 38) Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit enthalten. Daneben werden insbesondere Verbindlichkeiten aus Grundstückserwerben mit T€ 150 sowie Lohn-/Gehaltsverbindlichkeiten mit T€ 553 ausgewiesen. Die Restlaufzeiten und Sicherheiten der Verbindlichkeiten betragen:
2. Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023 Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt und gegliedert. Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von € 2.133,61 (i.Vj. T€ 3) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen neben den Betriebs-, Verwaltungs- und Vertriebsaufwendungen auch Zuführungen zur Rückstellung für Abrechnungsverpflichtungen (T€ 1) und für die Archivierung von Geschäftsunterlagen (T€ 49) sowie Wertminderungen im Umlaufvermögen (T€ 339), Spenden (T€ 22) und Verluste aus Anlageabgängen (T€ 13). Erstattungszinsen für Vorjahre werden in Höhe von T€ 2 und Nachzahlungszinsen für Vorjahre in Höhe von T€ 4 ausgewiesen. Auf verbundene Unternehmen entfallen Zinserträge in Höhe von € 856,24 (i.Vj. T€ 0) und Zinsaufwendungen in Höhe von € 208.010,73 (i.Vj. T€ 69). Die Steuern vom Einkommen und Ertrag betreffen ausschließlich vorangegangene Veranlagungszeiträume u.a. durch Verlustrücktrag. Veränderungen von latenten Steuerabgrenzungen sind nicht enthalten. D. Sonstige Angaben 1. Geschäftsführung Zum einzelvertretungsberechtigten und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiten Geschäftsführer waren in 2023 bestellt:
Von der Anwendung der Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB (Angabe Geschäftsführerbezüge) wurde Gebrauch gemacht. 2. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 153 (i.Vj. 159) gewerbliche Arbeitnehmer, 81 (i.Vj. 78) Angestellte sowie 29 (i.Vj. 23) Auszubildende. 3. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB Gemäß § 251 HGB bestanden am Bilanzstichtag folgende Haftungsverhältnisse (Bilanzvermerke): a) aus Bürgschaften: Die Haftung erstreckt sich auf ein Darlehen über nominal T€ 10.950, das ein Kreditinstitut an ein verbundenes Unternehmen gewährt hat. Dieses valutiert zum Bilanzstichtag in Höhe von € 10.956.941,02 (i.Vj. T€ 5.003). b) aus Gewährleistungsverträgen: Bürgschaftsaufträge an Kreditinstitute/Versicherungen zugunsten anderer Unternehmen in Höhe von € 1.511.560,13 (i.Vj. T€ 1.512). Hiervon entfielen € 1.461.560,13 (i.Vj. T€ 1.462) auf verbundene Unternehmen. Daneben besteht eine gesamtschuldnerische Mithaftung für zwei (i.Vj. drei) Rahmenkredite in Höhe von € 35,0 Mio. (i.Vj. € 45,0 Mio.), € 25,0 Mio. und € 0,0 Mio. (i.Vj. € 5,0 Mio.), welche zwei (i.Vj. drei) Banken an mehrere Unternehmen der Karl-Gruppe gewährt haben, eine Mithaftung für ein von einem Kreditinstitut an ein verbundenes Unternehmen ausgereichtes Darlehen i.H. von € 23.750.000,00 (i.Vj. T€ 24.750) sowie eine solidarische Mithaftung für ein Darlehen eines Kreditinstituts an ein weiteres verbundenes Unternehmen i.H. von € 306.554,21 (i.Vj. T€ 711). Abzüglich der eigenen Inanspruchnahme bei den zwei (i.Vj. drei) Rahmenkrediten durch die Karl Bau GmbH beläuft sich die Mithaftung per 31. Dezember 2023 insgesamt auf € 80.749.619,64 (i.Vj. T€ 98.807). c) aus der Bestellung von Sicherheiten für Dritte: Auf dem betrieblichen Grundbesitz lasten Grundschulden in Höhe von T€ 17.300, die der Besicherung des Rahmenkredites von € 25,0 Mio. sowie der Besicherung von zwei Bankdarlehen verbundener Unternehmen dienen. In Höhe von T€ 17.300 ist das Haftungsverhältnis auch in Ziffer a) und b) enthalten. Eine Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen wird aufgrund der derzeitigen und der erkennbaren künftigen wirtschaftlichen Entwicklung der Hauptschuldner nicht erwartet. 4. Finanzielle Verpflichtungen Aus zum Bilanzstichtag bestehenden Leasingverträgen und Pachtverträgen ergeben sich Zahlungsverpflichtungen in folgender Höhe (Bruttobeträge):
Darüber hinaus bestehen notarielle Kaufangebote, mit denen die Karl Bau GmbH Grundstücke zu einem Preis von insgesamt T€ 245 erwerben kann. Die Angebote sind befristet bis zum 01. Januar 2024 bzw. 01. Januar 2026. Aus einem in 2023 erfolgten Grundstückserwerb, der aufgrund einer geleisteten ersten Kaufpreisrate bilanziell als geleistete Anzahlung ausgewiesen wird, ist künftig noch eine Kaufpreisrate in Höhe von T€ 584 zu begleichen. 5. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag 2023 (€ 4.409.463,36) zusammen mit dem bestehenden Gewinnvortrag (€ 14.259.368,02) auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Beteiligungen Die Gesellschaft ist gemäß § 285 Nr. 11 HGB an folgendem Unternehmen beteiligt:
* Zahlen aus 2022; ein endgültiger
Jahresabschluss für 2023 liegt noch nicht vor
7. Angaben gemäß § 285 Nr. 14/14a HGB Mutterunternehmen i.S.d. § 285 Nr. 14/14a HGB ist die G. Karl Holding GmbH & Co. KG, Hengersberg (AG Deggendorf HRA 3290). 8. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es liegen keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag vor.
Hengersberg, den 30. Juli 2024 gez. André Karl Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde mit Gesellschafterbeschluss vom 30. September 2024 festgestellt. Dem Ergebnisverwendungsvorschlag der Geschäftsführung wurde zugestimmt. Entwicklung des Anlagevermögens 2023
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des Unternehmens Die Karl Bau GmbH ist auf nachfolgenden Geschäftsfeldern tätig:
Die Sparten Erd- und Kanalarbeiten akquirieren den Großteil ihrer Aufträge im süddeutschen Raum, während die Sparte Abbruch im gesamten Bundesgebiet aktiv ist. Darüber hinaus beschäftigt sich das Unternehmen in geringem Umfang mit der Vermietung und Verwertung von Gewerbegrundstücken. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Entwicklung der Gesamtwirtschaft und der Branche Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 in Deutschland nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3% niedriger als im Vorjahr. Die nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Im Vergleich zu allen 27 EU-Ländern, die einen durchschnittlichen Anstieg mit 0,4% erzielt haben, fällt Deutschland wie bereits im Vorjahr zurück. Mit einem Volumen von 113,8 Milliarden Euro erreichte der Jahresumsatz im Bauhauptgewerbe in Deutschland nominal erneut einen neuen Höchststand. Preisbereinigt ist jedoch real ein Rückgang um 3,3% im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen. Mit 26,6 Milliarden Euro Jahresumsatz fiel der Wohnungsbau am stärksten ins Gewicht, der gewerbliche Hochbau folgte mit 26,0 Milliarden Euro. Im Hochbau gingen die realen Auftragseingänge um 11,4% zurück und lagen mit 49,1 Milliarden Euro nominal 5,0% unter dem Vorjahresergebnis. Dabei verzeichnete der Wohnungsbau mit einem realen Rückgang von 19,8% (nominal: 13,4%) die größten Einbußen und das niedrigste nominale Jahresergebnis seit 2018. Der Tiefbau stieg im Vergleich zum Vorjahr real um 3,0% und steigerte sich nominal um 12,2% auf 53,2 Milliarden Euro. Großaufträge, vor allem im Bahnstreckenausbau und beim Bau der Kabeltrassen Suedlink und Süd-Ost-Link, trugen maßgeblich zum vorliegenden Rekordergebnis bei. Für das Jahr 2024 ist zu befürchten, dass der Negativtrend anhält. Beim Wohnungsbau rechnet der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie mit einem erneuten Umsatzeinbruch von real 12%. Eine leichte Entspannung ist lediglich im Tiefbau mit einem realen Umsatzplus von 2% zu erwarten. Bei der Zahl der Beschäftigten in den Betrieben des Bauhauptgewerbes ist erstmals seit 2008 mit einem Rückgang um etwa 10.000 Personen auf dann jahresdurchschnittlich 918.000 Beschäftigte zu rechnen. 2.2 Entwicklung der Gesellschaft In den abgelaufenen Wirtschaftsjahren konnte die Karl Bau GmbH stets auf eine kontinuierlich positive Geschäftsentwicklung zurückblicken. Die erheblichen Erhöhungen der Zinssätze für Fremdkapital führten aber im Jahr 2023 zu einer deutlichen Erhöhung des Zinsaufwands und auch die weiter gestiegenen Materialpreise und Entsorgungskosten beeinträchtigten das Ergebnis stark. Bei einer annähernd konstanten Gesamtleistung von 39.568 TEUR (im VJ 40.966 TEUR) sank der Rohertrag auf 18.892 TEUR (im VJ 23.992 TEUR). Neben den gestiegenen Zinsen für Fremdkapital von 1.210 TEUR (im VJ 782 TEUR) und den nach wie vor hohen Abschreibungen aufgrund der Investitionen in den neuen Firmenstandort Hengersberg drückte auch die Vorsorge für Risiken in Höhe von 1.700 TEUR, unvorhergesehene Entsorgungskosten aus Aufträgen der Vorjahre sowie die Erhöhung der Bauten in Ausführung (für die ein Deckungsbeitrag zu den nicht aktivierten Aufwendungen und eine Gewinnrealisierung erst im Jahr der Fertigstellung erfolgt) um 5.106 TEUR auf das Ergebnis, weshalb ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 4.409 TEUR (im VJ Jahresüberschuss 557 TEUR) zu verzeichnen ist. Die Bilanzsumme ist mit 75.510 TEUR gegenüber dem Vorjahr (69.888 TEUR) deutlich angewachsen. Ursächlich hierfür sind insbesondere die Investitionen in das zur Verwertung bestimmte Gewerbegebiet Iggensbach, die durch Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen finanziert wurden. Die Eigenkapitalquote liegt mit 21% (im VJ 29%) weiterhin auf solidem Niveau. Unter Einbezug der stillen Einlage liegt sie bei 22%. Die Bankverbindlichkeiten wurden im Berichtsjahr um 3.118 TEUR auf 26.984 TEUR und die Verbindlichkeiten gegenüber verbunden Unternehmen um 7.701 TEUR auf 16.298 TEUR aufgebaut. Insgesamt wurden die Verbindlichkeiten im Berichtsjahr 2023 von 40.784 TEUR auf 54.171 TEUR erhöht. Der Cashflow in seiner Grundform (Jahresergebnis vor Anteil stiller Gesellschafter + Abschreibungen) ist mit ./. 874 TEUR (im VJ 5.334 TEUR) negativ. Die Karl Bau GmbH war im Jahr 2023 jederzeit in der Lage, ihre fälligen Verbindlichkeiten innerhalb der ersten Zahlungskondition zu erfüllen. Die Finanzierung der hohen Investitionen der letzten Jahre in den neuen Standort in Hengersberg ist zum großen Teil mit längerfristigen Darlehen erfolgt. Dem Gebot der fristkongruenten Finanzierung des langfristig gebundenen Vermögens wurde dadurch fast vollständig nachgekommen. Vor dem Hintergrund zahlreicher Krisen (Corona-Pandemie sowie Ukraine-Krieg) und eines zunehmend schwierigeren wirtschaftlichen Umfelds (Anstieg der Zinsen und sinkende Nachfrage) ist der Verlauf des Geschäftsjahres 2023 ähnlich wie im Bauhauptgewerbe erfolgt. 2.3 Geschäftsverlauf in den einzelnen Geschäftsfeldern Die Umsatzerlöse im Bereich der Abbruchleistungen sind im Jahr 2023 von 19.921 TEUR auf 4.192 TEUR zurückgegangen. Die Erlöse im Bereich der Erdarbeiten erhöhten sich im Berichtsjahr auf 12.762 TEUR (im VJ 5.885 TEUR). Die Umsatzerlöse aus Baustellen mit verbundenen Unternehmen betrugen 5.419 TEUR nach 3.903 TEUR im Vorjahr. Der Bestand an Bauten in Ausführung erhöhte sich 2023 um 5.106 TEUR auf 31.486 TEUR. Die Gesamtleistung im Baubereich reduzierte sich von 35.489 TEUR um rund 22 % auf 27.714 TEUR. 2.4 Personal Im Jahr 2023 blieb der Personalbestand der Karl Bau GmbH mit 234 Mitarbeitern (im VJ 237) nahezu unverändert. Zusätzlich erhöhte sich die Zahl der Auszubildenden auf 29 (im VJ 23). 2.5 Risiken der künftigen Entwicklung Die Karl Bau GmbH unterliegt den branchentypischen Risiken im Baugewerbe (langfristige Auftragsfertigung, stark zyklische Konjunktureinflüsse, Kassenlage der öffentlichen Hand, etc.). Ein spezielles Risiko besteht für die Karl Bau GmbH weiterhin aus einem laufenden Ermittlungsverfahren zu verschiedenen älteren Baumaßnahmen aus den Jahren 2018 und 2019, bei denen die Gesellschaft als Auftragnehmerin tätig und ein Anfang 2020 ausgeschiedener leitender Angestellter verantwortlich war. Die Staatsanwaltschaft hat dieses Ermittlungsverfahren in 2023 fortgeführt. Sie wirft einzelnen früher bzw. gegenwärtig für die Gesellschaft tätigen Personen vor, Materialien aus Entsorgungsleistungen und Abbruchmaßnahmen u.a. in einem ausgebeuteten Teil der Kiesgrube eines verbundenen Unternehmens unzulässig eingelagert zu haben. Inzwischen wurden mit den zuständigen Behörden erhebliche Fortschritte in der Abstimmung hinsichtlich der erforderlichen Rückbaumaßnahmen dieser Kiesgrube erzielt. Die zwischenzeitlich ergangene Rückbauverfügung bleibt deutlich hinter der ursprünglich in Presseberichten kolportierten Menge zurück. Ein diese Verfügung betreffender Rechtsstreit vor dem Verwaltungsgericht Regensburg wurde durch gerichtlichen Vergleich vom 30.04.2024 erledigt. Der Rückbau dieser Kiesgrube wurde im ersten Halbjahr 2024 in Erfüllung des Vergleichs erfolgreich abgeschlossen. Aus fachgutachterlicher Sicht wurde mit äußerst aufwändigen und umfassenden Maßnahmen die sogenannte "obere Verfüllung" unter Berücksichtigung der Vorgaben der Rückbauverfügung vollständig entfernt und ordnungsgemäß entsorgt. Eine Gefährdung der Schutzgüter Grundwasser, Mensch und Pflanze ist laut Gutachten in Bezug auf die in der Fläche verbleibenden Kieswaschschlämme, den Granitersatz und die unbelasteten Eginger Seesedimente mit Sicherheit auszuschließen. Auf Basis der Einschätzung von Rechtsberatern und Gutachtern wurde die für die gesamten Risiken aus dem Ermittlungsverfahren im Vorjahr gebildete Rückstellung von 5.273 TEUR im Berichtssjahr durch Verbrauch (3.765 TEUR), Auflösung (700 TEUR) sowie Zuführung (1.841 TEUR) auf 2.649 TEUR angepasst. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Lageberichts waren sämtliche von den Behörden geforderten Entsorgungsmaßnahmen erfüllt. Der andauernde Krieg in der Ukraine hat die globale wirtschaftliche Lage massiv verändert. Außergewöhnliche Erhöhungen der Material- und Energiepreise kombiniert mit einem aktuell vergleichsweise hohen Zinsniveau stärken die Befürchtung, dass es im Bereich des Wohnungsbaus und im öffentlichen Bau mittelfristig bei einem deutlichen Nachfragerückgang bleibt. Trotz der ungünstigen konjunkturellen Rahmenbedingungen konnte die Gesellschaft den externen Auftragsbestand stabil halten und stellt aktuell eine Belebung der Nachfrage fest. Positiv entwickeln sich auch die Aufträge verbundener Unternehmen an die Karl Bau GmbH im Rahmen konzerninterner Immobilienprojekte, die wie in der Vergangenheit gezielt zum Ausgleich von Auftragsschwankungen genutzt werden können. 2.6 Risiken aus der Verwendung von Finanzinstrumenten Die Gesellschaft verwendet als Finanzinstrumente im Wesentlichen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, Bankkontokorrente, Darlehen verbundener Unternehmen sowie die branchenüblichen Anzahlungen von Kunden auf im Bau befindliche Aufträge. Forderungsrisiken werden durch die oben genannte Verwendung möglichst hoher Vorauszahlungen sowie durch ein striktes Forderungsmanagement minimiert. Für längerfristige Finanzierungen werden Bankdarlehen eingesetzt. Währungsrisiken bestehen nicht. 2.7 Voraussichtliche Entwicklung und Chancen Trotz der stark eingetrübten Marktstimmung und der negativen Folgewirkungen des Ukraine-Kriegs ist der Auftragsbestand im Abbruch- und Erdbausektor im ersten Halbjahr 2024 angewachsen. Zusätzlich verfügt die Karl Bau GmbH über den Wettbewerbsvorteil, durch die Forcierung konzerninterner Bauprojekte Auftragsschwankungen ausgleichen zu können. Im ersten Halbjahr 2024 wurde nach vorläufigem Stand operativ ein nahezu ausgeglichenes Ergebnis erzielt; für das Gesamtjahr 2024 wird im Vergleich zum Vorjahr ein deutlich verbessertes Ergebnis erwartet. Während sich die Materialpreise weiterhin auf enorm hohem Niveau befinden, hat sich die Situation bei den Energiepreisen wieder etwas entspannt. Risiken für die mittelfristige Entwicklung der Baukonjunktur in Deutschland bestehen vor allem durch wieder steigende Energiekosten, insbesondere auch für Treibstoffe der Geräte und Fahrzeuge, die zusammen mit steigenden Zinskosten die Realisierbarkeit vieler Bauvorhaben verhindern könnten. Die Karl Bau GmbH sieht sich durch das über viele Jahre aufgebaute unternehmenseigene Know-How, dem leistungsfähigen und modernen Maschinenpark und die besondere Marktstellung bei der Immobilienentwicklung und -sanierung weiter in einer komfortablen Position. Vom modernen neuen Firmenstandort in Hengersberg erhofft sich das Unternehmen Produktivitätssteigerungen und eine erhöhte Attraktivität bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.
Hengersberg, den 30. Juli 2024 gez. André Karl, Geschäftsführer Vorstehender Jahresabschluss wurde nur in verkürzter Fassung offen gelegt. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Karl Bau GmbH, Hengersberg: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Karl Bau GmbH, Hengersberg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Karl Bau GmbH, Hengersberg, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften sowie den sie ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 30. Juli 2024 Nexia
GmbH
Sebastian Eder, Wirtschaftsprüfer Michael Pletz, Wirtschaftsprüfer |
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Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen