RD Beteiligung 24 GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bastian Huse seit 12.11.2024 | Geschäftsführer |
Lars Stegelmann seit 3.5.2021 | Geschäftsführer |
Hauke Hagemann seit 3.5.2021 | Geschäftsführer |
Christian-Arne Carstensen seit 3.5.2021 | Geschäftsführer |
Bettina Gabriele, geb. Fritsch Krüger seit 17.9.2009 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.00% | |
| 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DS Produkte GmbHStapelfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Inhaltsverzeichnis Lagebericht 2016 Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Lagebericht 2016Grundlagen der GesellschaftDie DS Produkte GmbH ist als Handelsunternehmen im internationalen Handel mit Konsumgütern tätig. Die Gesellschaft vertreibt ihre Produkte europaweit, wobei Deutschland weiterhin den wesentlichen Absatzmarkt darstellt. Hauptabnehmer der DS Produkte ist der Groß- und Einzelhandel in Deutschland sowohl im stationären als auch im Versandhandelsbereich. Der Beschaffungsmarkt für den wesentlichen Teil der vertriebenen Artikel liegt in Fernost. WirtschaftsberichtDas Jahr 2016 ergab für den für DS Produkte relevanten Absatzmarkt insgesamt ein im Jahresverlauf sehr positives Bild. In der Pressemitteilung vom 09.02.2017 schreibt die GfK zum Konsumklima in Deutschland u.a.: Mit Blick auf die wirtschaftliche Entwicklung zeigte sich 2016 europaweit ein positives Bild: Mit Ausnahme von Griechenland wuchs das Bruttoinlandsprodukt in allen EU-Ländern und erzielte laut Schätzung der Europäischen Kommission vom November eine durchschnittliche Steigerung um 1,8 Prozent gegenüber 2015. Die zunehmende Zahl an Haushalten in Deutschland, die aus dem anhaltenden Bevölkerungswachstum und dem positiven Wanderungssaldo resultiert, sowie die steigende Konsumstimmung sind die wesentlichen Treiber dieser positiven Entwicklung. Während SB-Warenhausketten 2016 nur sehr moderat zulegten, steigerten vor allem Drogeriemärkte und Vollsortimenter ihre Umsätze. Discounter konnten 2016 den rückläufigen Trend aus den Vorjahren stoppen und ihren Marktanteil verteidigen. Entwicklung DS ProdukteIm Jahr 2016 erzielte die Gesellschaft einen Umsatz von 172 Mio. Euro. Dies entspricht dem geplanten Umsatz sowie einer Steigerung zum Vorjahr i.H.v. 13 Mio. Euro. Die Basis des Erfolgs bildet die breite Produktpalette. Insgesamt haben die TOP 15 Produkte in 2016 jedoch nur ca. 26% des Umsatzes erzielt, was für ein relativ gleichmäßig erfolgreiches Sortiment spricht. Das Ergebnis vor Steuern und Ergebnisabführungsvertrag (EAV) für 2016 beträgt 9,5 Mio. Euro. Aufgrund erhöhter Aufwendungen für Provisionen und Werbekostenzuschüsse wurde das geplante Ergebnis vor Steuern und EAV i.H.v. 12,5 Mio. Euro leicht unterschritten. Der Personalaufwand liegt mit 15,5 Mio. Euro annähernd auf dem Niveau des Geschäftsjahres 2015 (+4,36%), die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 3,3 Mio. Euro auf 26,7 Mio. Euro gestiegen. Zum Bilanzstichtag betrug die Eigenkapitalquote 35,1%. Investitionen wurden in Höhe von 4,5 Mio. Euro getätigt. Der Schwerpunkt lag hier auf der Erweiterung von Büroflächen sowie dem Bau eines Showrooms für Kunden am Verwaltungsstandort Stapelfeld. Die für die gesamte Geschäftstätigkeit in 2016 notwendige Liquidität war stets in sicherem und ausreichendem Umfang durch entsprechende Kreditrahmen bei der Deutschen Bank AG und der Commerzbank AG vorhanden. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit betrug 0,8 Mio. Euro, der Cashflow aus Investitionstätigkeit belief sich auf -3,3 Mio. Euro und der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit betrug 0,9 Mio. Euro. Insgesamt hat sich der Finanzmittelfonds im Jahr 2016 um 1,6 Mio. Euro reduziert und liegt damit unter den Erwartungen des Vorjahres. Ursächlich war der Anstieg des Forderungsbestands zum Stichtag 31.12. aufgrund des umsatzstarken vierten Quartals. Nichtfinanzielle LeistungsindikatorenEntwicklung Mitarbeiter Die Anzahl der Mitarbeiter (exkl. Auszubildende) hat sich gegenüber dem Vorjahr um 7 reduziert. Zum Bilanzstichtag 31.12.16 waren insgesamt 302 Mitarbeiter fest angestellt. Zusätzlich waren 30 Auszubildende in den unterschiedlichen Lehrberufen angestellt. Systeme In 2016 wurden die im Vorjahr eingeführten Controllinginstrumenten weiter etabliert. So wurden die mehrstufigen Deckungsbeitragsrechnungen für Kunden und Artikelerfolg noch verstärkter im Tagesgeschäft der jeweiligen Fachabteilungen integriert. Chancen und Risiken der zukünftigen EntwicklungDie Entwicklung der Umsatzerlöse und der Wareneinstandskosten werden auf Kunden- und Artikelebene regelmäßig überwacht. Ebenso werden alle Kostenpositionen laufend kontrolliert. Es werden regelmäßig Abweichungen der tatsächlichen von der geplanten Ertragslage identifiziert und analysiert. Hieraus resultierende Chancen und Risiken können zeitnah erkannt und hierauf entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Das hohe Risiko einer Abschwächung des Euro gegenüber dem US Dollar unter den internen Kalkulationskurs für Wareneinkäufe ist durch Devisentermin- und Optionsgeschäfte gedeckt. Zum Bilanzstichtag waren ca. 80 % des zu erwartenden Bedarfs an US Dollar der nächsten zwölf Monate abgesichert. Dadurch wird der interne Kalkulationskurs wesentlich abgesichert. Das geringe Risiko steigender Zinsen ist aktuell zu ca. 45 % des für die nächsten Jahre geplanten Kreditvolumens durch entsprechende Zinssicherungsgeschäfte gedeckt. Aktuell besteht daher ein äußerst geringes Risiko, dass steigende Zinsen das Ergebnis nachhaltig beeinträchtigen. Ein Ausfallrisiko kann aus dem möglichen Ausfall eines Schuldners einer Forderung resultieren. Dem insgesamt mittleren Risiko ist durch Wertberichtigungen auf zweifelhafte Forderungen Rechnung getragen. Darüber hinaus besteht eine Kreditausfallversicherung bei der Atradius AG, durch die insgesamt ca. 80% der Nettoforderungen abgesichert sind. Insofern besteht nur noch ein geringes Ausfallrisiko aufgrund der Zahlungsunfähigkeit eines Debitors. Dem geringen Risiko der Verkaufsfähigkeit bestehender Lagerbestände wurde durch entsprechende Abwertungen der Bestände gefährdeter Artikel Rechnung getragen. Dies ist die Grundherausforderung eines Handelsunternehmens und wird durch laufende Prognose- und Dispositionsverfahren gesteuert. Insgesamt ergibt die Beurteilung der gegenwärtigen Risikosituation, dass keine über die allgemeinen markt- und branchentypischen Einflüsse hinausgehenden, den Fortbestand des Unternehmens gefährdenden Risiken bestehen bzw. erkennbar sind. Geringe bis mittlere Chancen bestehen unter anderem durch den Ausbau der Sortimentsbereiche in Deutschland sowie bei weiteren zu gewinnenden Neukunden in Europa. Prognosebericht 2017Der Ausblick für 2017 ist für DS Produkte bei den positiven Konsumerwartungen in Deutschland weiterhin gut. Die GfK schreibt hierzu in Pressemitteilungen vom Februar 2017 von guten Konsumaussichten für das Jahr 2017: Der private Konsum bleibt eine wichtige Stütze für die Konjunktur in Deutschland und Europa: Laut GfKPrognose werden die Konsumausgaben der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2017 real um 1,5 Prozent steigen. ... "Im Gleichklang mit einem anhaltend positiven Wirtschaftswachstum und europaweit sinkender Arbeitslosigkeit bleibt der private Konsum auch 2017 eine wichtige Stütze für die Konjunktur in Deutschland und Europa", führte GfK-Konsumexperte Rolf Bürkl aus. "Für Deutschland rechnen wir damit, dass der private Verbrauch real um 1,5 Prozent steigen wird und damit in etwa so stark zulegt wie das BIP insgesamt." Positive wirtschaftliche Rahmenbedingungen und die anhaltend gute Konsumlaune in Deutschland werden sich auch 2017 in weiter steigenden Einzelhandelsumsätzen niederschlagen. Der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) wird voraussichtlich um 2 Prozent auf 179,5 Milliarden Euro wachsen. Die zunehmende Zahl an Haushalten in Deutschland, die aus dem anhaltenden Bevölkerungswachstum und dem positiven Wanderungssaldo resultiert, sowie die steigende Konsumstimmung sind die wesentlichen Treiber dieser positiven Entwicklung. Im Nonfood-Handel erwartet Dr. Wolfgang Adlwarth, Handelsexperte von GfK, einen moderateren Anstieg um 0,8 Prozent auf 170,6 Milliarden Euro, was unter anderem auf Sättigungstendenzen im Textil- und Elektronikhandel zurückzuführen ist. Nach dem aktuellen Auftragsbestand und der Umsatz- und Ertragsentwicklung der ersten Monate in 2017 dürfte für das Geschäftsjahr 2017 bei unveränderten Chancen und Risiken weiterhin mit leichten Umsatz- und Ergebnissteigerungen gegenüber 2016 gerechnet werden. Die Einschätzungen berücksichtigen eine normale wirtschaftliche Entwicklung des Marktes und der Branche. Für das Geschäftsjahr 2017 wird ein Umsatz in Höhe von 180 Mio. Euro geplant. Dies entspricht einem Anstieg von 5,3% zum Vorjahr. Das Ergebnis vor Steuern und EAV wird bei 12,5 Mio. Euro liegen. Das Wachstum in 2017 wird ohne einen signifikanten Anstieg des Working Capitals generiert. Demnach wird ein positiver Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit von 4,8 Mio. Euro prognostiziert. Durch weitere Investitionen in den Ausbau des Standorts Stapelfeld sowie Investitionen im IT-Bereich wird ein Cashflow aus Investitionstätigkeit von -3,5 Mio. Euro erwartet. Aus der Rückführung von Fremdkapital folgen -0,5 Mio. Euro Cashflow aus Finanzierungstätigkeit. Insgesamt wird ein Anstieg des Finanzmittelfonds von 0,8 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2017 prognostiziert. Die EK Quote wird sich positiv entwickeln und per 31.12.2017 etwa 38% betragen.
DS Produkte GmbH Die Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2016Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016
Anhang 2016(1) AllgemeinesBei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die Vorschriften der §§ 238 ff. HGB unter Beachtung der Regelungen des GmbH-Gesetzes angewendet worden. Die allgemeinen Ausweis- und Gliederungsbestimmungen der §§ 266 und 275 HGB hat die DS Produkte GmbH beachtet. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewendet. Durch das BilRUG wurde das in der Gewinn- und Verlustrechnung enthaltene Zwischenergebnis "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit" gestrichen und durch das Zwischenergebnis "Ergebnis vor Steuern" ersetzt. Eine weitere Änderung des Gliederungsschemas der Gewinn- und Verlustrechnung ist die Einfügung eines Zwischenergebnisses "Ergebnis nach Steuern" zwischen dem Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" und dem Posten "sonstige Steuern". Die in der Gewinn- und Verlustrechnung angegebenen Vorjahresbeträge sind nicht vergleichbar, da die Gliederung nach BilRUG angepasst wurde. Die Gesellschaft ist entsprechend den Größenkriterien des § 267 HGB eine große Kapitalgesellschaft. Die DS Produkte GmbH hat ihren Sitz in Stapelfeld und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Lübeck (HR B Reg.Nr. 8937 HL). (2) Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDer Geschäfts- oder Firmenwert, der aus der Verschmelzung mit der DS Produkte Dieter Schwarz GmbH resultiert, wird unter den immateriellen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 10 Jahren linear abgeschrieben, da Erfahrungswerte zeigen, dass das Geschäftsmodell zukunftsorientiert aufgestellt ist. Dies zeichnet sich durch das breite und krisensichere Sortiment sowie eine vielseitige Kundenzusammensetzung aus. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig, abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu € 150 werden im Jahr des Zugangs sofort abgeschrieben. In Anlehnung an den § 6 Abs. 2a EStG wurden Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als € 150 bis € 1.000 in einem Sammelposten zusammengefasst und pauschal über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Ist der Sammelposten nicht von untergeordneter Bedeutung, wird der Posten auf eine evtl. bestehende Überbewertung überprüft. Die in wesentlichem Umfang angeschafften Point-of-Sales Gerätschaften werden aufgrund des Einzelbewertungsgrundsatzes und aufgrund ihrer Nutzungsintensivität einzeln aktiviert und linear über ihre Restnutzungsdauer abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen. Wareneinkäufe in Fremdwährungen werden mit dem Kurs des Rechnungsdatums bewertet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag bewertet. Für das allgemeine Kreditrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 2 % von den Forderungen gebildet, die nicht durch einen Kreditversicherer abgesichert sind. Erkennbare Risiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Währungsumrechnungen von Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden gemäß § 256a HGB zu dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt, soweit diese in Fremdwährungen waren, wurden diese zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Die Pensionsrückstellungen wurden gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB, § 253 Abs. 2 HGB sowie § 246 Abs. 2 HGB unter Zugrundelegung eines prognostizierten Rechnungszinssatzes von 4,0% (Restlaufzeit 15 Jahre, 10-jähriger Durchschnittszins) anhand dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) und auf Basis der "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden jährliche Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,00 % und Rentensteigerungen von jährlich 0,00 % zugrunde gelegt sowie keine Fluktuation unterstellt. Es erfolgten bereits Pensionszahlungen aus der Rückstellung. Ein Pensionsgutachten zum 31. Dezember 2016 liegt vor. Gemäß Art. 75 Abs. 6 EGHGB n.F. ist die Neufassung des § 253 HGB erstmalig im Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2016 anzuwenden. Daraus ergeben sich zum 31. Dezember 2016 Rückstellungen für Pensionen in Höhe von T€ 428. Diese liegen um T€ 39 (Unterschiedsbetrag) unter dem Bewertungsansatz für Pensionsrückstellungen, der sich zum 31. Dezember 2016 bei Anwendung des Sieben-Jahres-Durchschnittszinssatzes ergeben hätte.
Die Pensionsrückstellungen wurden im Berichtsjahr entsprechend dem durch das BilMoG geänderten § 246 Abs. 2 HGB mit vorhandenem Deckungsvermögen saldiert ausgewiesen. Das Deckungsvermögen ist dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen und dient ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen. Der Beizulegende Wert zum 31.12.2016 betrug T€ 376. Die Altersteilzeitrückstellungen für die Altersteilzeit, die 4 Arbeitnehmern zugesagt wurde, wurden gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB, § 253 Abs. 2 HGB sowie § 246 Abs. 2 HGB unter Berücksichtigung der Laufzeit bewertet. Gehaltssteigerungen sind nicht zu erwarten. Die Altersteilzeitverpflichtungen wurden in Höhe von T€ 65 mit Deckungsvermögen saldiert. Zum 01.01.2016 betrug die Altersteilzeitrückstellung T€ 147. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden zum Anschaffungskurs bzw. zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. (3) Erläuterungen zur BilanzAKTIVA Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im beiliegenden Anlagenspiegel dargestellt. Angaben zum Anteilsbesitz (Sämtliche Angaben betreffen den Stand 31. Dezember 2016):
Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen aus verbundenen Unternehmen beinhalten Forderungen aus Finanzverkehr in Höhe von T€ 10.730 (Vorjahr T€ 7.382), davon T€ 6.862 (Vorjahr T€ 6.392) gegen Gesellschafter, und aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 851 (Vorjahr T€ 1.082), davon T€ 114 (Vorjahr T€ 2) gegen Gesellschafter. PASSIVA Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt am 31. Dezember 2016 € 1.500.000,00. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind in dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel dargestellt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten i.H.v. T€ 26.530 sind unter anderem besichert durch Forderungsabtretungen, Sicherungsübereignung von Vorräten und Sachanlagen, Sicherungsabtretung von Geschäftsanteilen, Verpfändung von Bankkonten sowie Grundschulden auf dem Grundbesitz der Gesellschaft. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Finanzverkehr in Höhe von T€ 11.370 (Vorjahr T€ 10.529), davon T€ 11.370 (Vorjahr T€ 10.529) gegenüber Gesellschafter, und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 396 (Vorjahr T€ 163) enthalten, davon T€ 126 (Vorjahr T€ 142) gegenüber Gesellschafter. Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Differenzen ergeben sich aus Unterschieden in den Wertansätzen von Anlagengegenständen, Pensions- und Altersteilzeitrückstellungen, Verbindlichkeiten und dem Ansatz von Drohverlustrückstellungen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen. Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein effektiver Steuersatz von 26 % zugrunde. Zum Bilanzstichtag ergibt sich nach Saldierung der aktiven und passiven latenten Steuern (Gesamtdifferenzenbetrachtung) ein Aktivüberhang der latenten Steuern. Die Gesellschaft macht von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB keinen Gebrauch, so dass ein Ansatz des Aktivüberhangs in der Bilanz unterbleibt. Die aktiven latenten Steuern betragen zum Bilanzstichtag T€ 82 (Vorjahr T€ 137), die passiven latenten Steuern T€ 12 (Vorjahr 16). Berechnungsschema latenter Steuern per 31.12.2016
(4) Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie Umsatzerlöse der DS Produkte GmbH setzen sich nach geographisch bestimmten Märkten wie folgt zusammen:
Die Vorjahreszahlen der Umsatzerlöse sind aufgrund der Neufassung von § 277 Abs. 1 HGB in der Fassung des BilRUG (HGB n.F.) mit dem Berichtsjahr nicht vergleichbar, da auf eine Anpassung der Vorjahresumsatzerlöse verzichtet wurde. Bei Anwendung des § 277 Abs. 1 HGB n.F. hätten sich für das Vorjahr Umsatzerlöse in Höhe von T€ 158.706 und sonstige betriebliche Erträge von T€ 1.836 ergeben. Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen von T€ 320 (Vorjahr T€ 350), Erträge aus der Währungsumrechnung von T€ 6.395 (Vorjahr T€ 1) sowie sonstige periodenfremde Erträge in Höhe von T€ 157 (Vorjahr T€ 141). Außerplanmäßige Abschreibung auf Finanzanlagen wurden in Höhe von T€ 64 aufgrund von dauerhafter Wertminderung vorgenommen. (5) HaftungsverhältnisseDie Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch für Kreditlinien, die von zwei Kreditinstituten den Gesellschaften der DS-Gruppe eingeräumt wurden. Die Inanspruchnahme der Kreditlinien zum 31. Dezember 2016 durch die DS-Gruppe beträgt insgesamt 31,3 Mio €, wovon 26,5 Mio € bei der DS Produkte bilanziert sind. Das Risiko der Inanspruchnahme aus den auf andere Gesellschaften der DS-Gruppe entfallende Kredite wird als gering eingeschätzt, da keine Hinweise vorliegen, die dagegen sprechen, dass die Kredite nicht bedient werden können. (6) Derivative FinanzinstrumenteZum Bilanzstichtag bestanden folgende derivative Finanzinstrumente, die zur Abdeckung der Marktpreisänderungsrisiken im Zins- und Währungsbereich eingesetzt und zum Teil in die handelsrechtlichen Bewertungseinheiten nach § 254 HGB n. F. einbezogen sind: Anhangsangaben zu den Finanzinstrumenten 31.12.2016 DS Produkte GmbH
Die Nominalvolumina werden als absolute Summe angegeben, d. h. die Kauf- und Verkaufsverträge werden als absolute Beträge addiert. Umrechnung in EUR mit dem Stichtagkurs per 31.12.2016 Das Nominalvolumen der in der obigen Tabelle dargestellten Sicherungsgeschäfte wird unsaldiert angegeben und ergibt sich aus der Summe aller Kauf- und Verkaufsbeträge. Die Höhe des Nominalvolumens erlaubt Rückschlüsse auf den Umfang des Einsatzes von Derivaten, gibt aber nicht das Risiko der DS Produkte aus dem Einsatz von Derivaten wieder. Die der Marktwertermittlung der Derivate zugrunde liegenden Bewertungsmethoden stellen sich wie folgt dar: Devisentermingeschäfte und Instrumente zur Sicherung der Zinsrisiken werden durch Diskontierung der zukünftigen Cashflows bewertet. Devisenoptionen werden entsprechend ihrer Ausgestaltung mit Black-Scholes-Modellen bewertet. Aus dem Saldo der Marktwerte der Grund- und Sicherungsgeschäfte resultiert das Bewertungsergebnis der Bewertungseinheit. Nach handelsrechtlichen Bewertungsgrundsätzen führt ein negatives Bewertungsergebnis zur Bildung einer Rückstellung für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, während ein positives Bewertungsergebnis unberücksichtigt bleibt. Die DS Produkte bilanziert die Bewertungseinheiten entsprechend der Einfrierungsmethode. Devisentermin- und Devisenoptionsgeschäfte wurden zur Absicherung der hochwahrscheinlichen geplanten Vorratsbeschaffungsgeschäfte in USD im Rahmen des üblichen Liefer- und Leistungsverkehrs der Gesellschaft abgeschlossen. Im Rahmen der jeweiligen Mikro-Bewertungseinheit sichert sich die DS Produkte gegen das Risiko variabler Zahlungsströme aufgrund einer Veränderung von Wechselkursen. Das Nominalvolumen in Summe über alle hochwahrscheinlichen erwarteten Beschaffungsgeschäfte betrug am Stichtag T€ 102.128 (Vorjahr T€ 108.101). Die Nominalvolumina wurden mit Devisenkassakursen für USD am Abschlussstichtag in EUR umgerechnet. Zum 31.12.2016 sind geplante Beschaffungsgeschäfte mit einer maximalen Laufzeit von einem Jahr in entsprechenden Bewertungseinheiten erfasst. Zum Stichtag ergab sich kein negativer Überhang der Markwerte der in die Bewertungseinheit einbezogenen Geschäfte. Für den negativen Marktwert, der nicht in die Bewertungseinheiten einbezogenen Derivate wurde eine sonstige Rückstellung in Höhe von T€ 141 (Vorjahr: T€ 355) gebildet. Zur Absicherung des Zahlungsstromrisikos, das aus Schwankungen künftiger Zinszahlungen im Zusammenhang mit dem variabel verzinslichen Bankdarlehen mit dem Buchwert in Höhe von insgesamt T€ 26.500 (Vorjahr T€ 25.000) am 31. Dezember 2016 erwächst, wurden Payer Zinsswaps und Caps abgeschlossen, durch die der variable Zinssatz, der dem Darlehen zugrunde liegt, wirtschaftlich betrachtet in einen festen Zinssatz umgewandelt bzw. dessen Schwankung begrenzt wird. Die Zinsderivate und die dazu gehörigen Darlehen werden in Mikro-Bewertungseinheiten zusammengefasst. Zum 31. Dezember 2016 sind Darlehen mit einer maximalen Laufzeit von 5 Jahren in entsprechenden Bewertungseinheiten erfasst. Da sich die gegenläufigen Zahlungsströme ausgleichen, wurden die Zinsswaps nicht bilanziert. Die in die Bewertungseinheiten zusammengefassten Grundgeschäfte weisen hochgradig homogene Risiken auf. Entsprechend ist zu erwarten, dass sich die gegenläufigen Wertänderungen der Grund- und Sicherungsgeschäfte in der Zukunft für das jeweils gesicherte Risiko nahezu vollständig ausgleichen und die Sicherungsbeziehungen hoch effektiv sind. Die Bewertung der Effektivität erfolgt mittels der Critical-Terms-Match-Methode, da die wesentlichen Parameter für die jeweils einbezogenen Instrumente identisch sind. Die Zinskomponente der in die Bewertungseinheiten eingeschlossenen Devisentermingeschäfte ist aus der Bewertungseinheit ausgeschlossen. Die Effektivität wird mit der Spot-to-Spot-Methode gemessen. Gezahlte bzw. erhaltene Prämienzahlungen für Devisenoptionen und Zins-Caps wurden entsprechend in dem Bilanzposten sonstige Vermögensgestände bzw. Verbindlichkeiten aktiviert bzw. passiviert. Gleiches gilt für abgegrenzte Zinsen aus Zinsabsicherungsgeschäften. (7) Sonstige AngabenHonorar des Abschlussprüfers Das Honorar der Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2016 belief sich für die Abschlussprüfungsleistungen auf 41.000,00 €. Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz erfasst sind, bestehen aus:
Die DS Produkte und ihre Tochtergesellschaften werden in den Konzernabschluss der DS Holding GmbH, Stapelfeld, (kleinster und größter Konsolidierungskreis) einbezogen. Dieser Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft erhältlich. Die Berichtsgesellschaft nimmt die Befreiung von der Aufstellung eines eigenen Teilkonzernabschlusses gemäß § 291 Abs. 2 HGB in Anspruch. Die Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug 302. Davon sind 34 Mitarbeiter im Vertrieb, 36 Mitarbeiter im Einkauf, 85 Mitarbeiter im Bereich Lager/logistik und 147 Mitarbeiter im Bereich Administration beschäftigt. Darüber hinaus beschäftigte die DS Produkte GmbH im Durchschnitt 30 Auszubildende. Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer waren im Berichtszeitraum
Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Herr Dümmel ist vornehmlich für die Bereiche Verkauf, Werbung sowie Marketing zuständig. Herrn Dr. Hagemanns Bereiche sind Personal, Qualitätsmanagement sowie Einkauf/Import. Herr Schneider ist insbesondere für die Bereiche Finanz- und Rechnungswesen, Controlling sowie Logistik zuständig. Hinsichtlich der Angaben des § 285 Nr. 9a und b HGB wird von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. Die Gesellschaft hat einem früheren Geschäftsführer eine Pension ab dem 65. Lebensjahr zugesagt. Auf die Angabe der an den ehemaligen Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2016 gewährten Bezüge wird unter Anwendung von § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Rückstellung für die laufenden Pensionsansprüche beträgt zum 31. Dezember 2016 T€ 428.
Stapelfeld, den 23. Februar 2017 Ralf Dümmel, Geschäftsführer Dr. Hanno Hagemann, Geschäftsführer Andreas Schneider, Geschäftsführer AnlagenspiegelEntwicklung des Anlagevermögens
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DS Produkte GmbH, Stapelfeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Hamburg, den 3 Mai 2017 Pricewaterhouse
Coopers GmbH
Niklas Wilke, Wirtschaftsprüfer ppa. Benjamin Röhe, Wirtschaftsprüfer |
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