Nexus GmbH Services & MerchandiseLiquidiert

52499 Baesweiler, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 13103
Eingetragen
5.7.2005
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Herstellung von Sportgeräten
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens der Gesellschaft ist: - das Betreiben von Sportstätten unter dem Namen: Power-Plate Fast Fitness, - Betreiben von Sportstätten für Damen unter dem Namen: Contura Kurven statt Kilos, - das Betreiben von Gastronomiebetrieben mit Getränken und Speisen unter dem Namen CORTÉS u.a., - Fremdsprachen Unterrichtung und Übersetzung für private, schulische und wirtschaftliche Anliegen, - Organisation und Durchführung von Partyund Eventveranstaltungen, - Handel mit Sport- Ober- und Unterbekleidung, - Handel mit Sport- und Schuhbekleidung, - Handel mit modischer und eleganter Damen und Herren Ober- und Unterbekleidung, - Handel mit modischer und eleganter Damen und Herren Schuhbekleidung, - Kunstgewerbe mit An- und Verkauf von Kunst- und Dekorationsgegenständen, - Blumen und Pflanzen An- und Verkauf für Messebau, - Handel mit Nahrungsergänzungsprodukten, - Handel für Bürokommunikationsbedarf, - Konzept- und Corporate Design Entwicklung für Sport- und Gastronomiebetriebe, - Ernährungsberatungen, - Personal Fitness Training, - Seminarveranstalter für Spezialisten Foren, - Unternehmensberatung mit Schwerpunkt Mitarbeitermanagement und Personalführung. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des vorgenannten Gesellschaftszweckes notwendig oder nützlich erscheinen und zur Beteiligung an anderen Unternehmen.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Bales
seit 5.7.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Nexus GmbH

Baesweiler

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Bilanz zum 31. Dezember 2006

Nexus GmbH, 52499 Baesweiler

AKTIVA

  31.12.2006
EUR EUR
A. Anlagevermögen    
Sachanlagen    
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 20.076,00  
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 8.654,00  
    28.730,00
B. Umlaufvermögen    
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   633,14
C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   44.310,45
    73.673,59
PASSIVA    
  31.12.2006
EUR EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00
II. Verlustvortrag   37.099,62
III. Jahresfehlbetrag   32.210,83
Nicht gedeckter Fehlbetrag   44.310,45
    0,00
B. Rückstellungen    
Sonstige Rückstellungen 1.500,00  
    1.500,00
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 341,52  
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 4.200,58  
3. Sonstige Verbindlichkeiten 67.831,49  
    72.173,69
    73.673,59

Anhang und Lagebericht zum 31. Dezember 2006

NEXUS GmbH

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung. Der Anhang besteht aus folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:

Angaben zum Jahresabschluss insgesamt

Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz

Aufgliederung und Erläuterung von Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

sonstige Angaben

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:

Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis

Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und § 256 Satz 1 HGB

Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten

angewandte Abschreibungsmethoden

Vorrätebewertung

Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

En der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch einen pauschalen Abschlag auf den Forderungsbestand berücksichtigt.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern oder Organmitgliedern bestehen Darlehens- und Verrechnungskopten, die banküblich verzinst werden. Entsprechende schriftliche Vereinbarungen liegen vor.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

 

Thomas Bales

Gegenüber den Gesellschaftern oder Angehörigen bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten (Angaben in vollen EUR):

Sachverhalt Stand zum 31.12.2005 + Neuvergabe - Rückzahlung Stand zum 31.12.2006
Ausleihungen:       0,00
Forderungen:       0,00
Verbindlichkeiten: 18.240,58 10.822,32   29.062,90

Die Darlehen wurden vorübergehend zinsfrei zur Verfügung gestellt.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Jahresabschluss ergibt nach § 284 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR -32.210,83
Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags in Höhe von EUR 37.099,52
ergibt sich ein Betrag von EUR -69.310,45
der zu verwenden ist.  
Ein Betrag in Höhe von EUR 0,00
wird in die freie Rücklage eingestellt.  
Auf neue Rechnung wird vorgetragen: EUR -69.310,45

Beschlüsse

Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr folgende Beschlüsse gefasst:

 

Feststellung des Jahresabschlusses am 02.02.2008

Der festgestellte Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Baesweiler, 07.02.2008

Thomas Bales, Geschäftsführer

Betriebsgröße

In § 267 HGB ist geregelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in sogenannte "kleine", "mittelgroße" und "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlusspflichtprüfung zu beachten.

Die Betriebsgröße nach § 267 HGB hat wesentlichen Einfluss auf die Berichts- und Prüfungspflicht der Kapitalgesellschaft. Die Berichtsfirma zeigt folgende Größenmerkmale auf (Beträge in EUR):

  2006
Anzahl der Arbeitnehmer 3,00
Umsatzerlöse 57.248
Bilanzsumme 73.673

Die Bilanzsumme wurde gemäß § 267 Absatz 1 Satz 1 HGB in Verbindung mit § 268 Absatz 3 HGB um einen auf der Aktivseite ausgewiesenen Fehlbetrag gekürzt.

Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

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