Großhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
ME-Meßsysteme GmbH
Eduard-Maurer-Straße 9, 16761 Hennigsdorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Elena Witich seit 22.1.2016 | Geschäftsführer |
Holger Dr. Kabelitz seit 18.3.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.52% | |
| 33.00% | |
S******** G**** | 4.50% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
ME-Meßsysteme GmbHEigenbeteiligung | 9.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
5 Gesellschafter
GmbH-Struktur
4 von 5 angezeigt
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ME-Meßsysteme GmbHHennigsdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtBericht der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2023 der ME-Meßsysteme GmbH A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1. Unternehmensstruktur, Geschäftstätigkeit Die ME-Meßsysteme GmbH wurde am 20.07.1995 gegründet und hat ihren Sitz in Hennigsdorf. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Geschäftsjahr 2023 nicht verändert. Die ME-Meßsysteme GmbH, kurz "ME" genannt, ist spezialisiert auf die Entwicklung und Fertigung von Sensoren in Dehnungsmessstreifen Technologie. Neben den Standardsensoren im Online Shop fertigt ME Kraftsensoren, Drehmomentsensoren sowie Mehrachsen- und Mehrkomponenten Sensoren für Kraft und Drehmoment nach Kundenanforderungen. ME bietet ein großes Sortiment von Dehnungsmessstreifen und Zubehör an. Als dritte Säule bietet ME Serviceleistungen an, wie zum Beispiel Kalibrierung von Kraftmessgeräten, Installation von Dehnungsmessstreifen (DMS), Fernüberwachung von Maschinen und Bauwerken. Die Installation von Dehnungsmessstreifen wird zum einem auf beigestellte Bauteile angeboten, und zum anderem wird der Kunde auch vor Ort bei allen Messaufgaben mit DMS unterstützt. Die ME unterscheidet sich deutlich vom Markt durch die Entwicklung und Fertigung von Sensoren und Elektroniken als Sonderlösungen individuell nach Anforderungen der Kunden in Einzelteilfertigung, sowie in Klein- und Großserienfertigung. 2. Kundenstruktur Die Kunden kommen aus allen Bereichen des Maschinenbaus, der Fahrzeugindustrie und der Elektroindustrie. Die Produkte der ME werden gleichermaßen in der Medizintechnik, in Landmaschinen, in Baumaschinen, in Textilmaschinen, in Produktionsanlagen und Prüfautomaten, in allgemeinen Anwendungen zur Qualitätssicherung, in Entwicklungsabteilungen und Laboratorien aller Branchen eingesetzt. Der Vertrieb erfolgt direkt per Website, Webshop und Telefon, sowie über Vertriebspartner in den Ländern Deutschland, Schweiz, Niederlande, Italien, Israel, China, Australien, USA. 3. Verbesserung der Infrastruktur Durch den Umzug in das neue Firmengebäude Ende 2020 konnten einige Automatisierungs- und Optimierungsprojekte im Berichtsjahr begonnen und teilweise bereits abgeschlossen werden. B. Wirtschaftsbericht 1. Einschätzung der Unternehmensleitung zum Geschäftsverlauf Die im Vorjahr prognostizierte Umsatzsteigerung von 10% konnte mit ca. 21% deutlich übertroffen werden. Ursache hierfür waren im Wesentlichen die im Laufe des Jahres 2023 erheblich gestiegenen Abnahmemenge aus dem Bereich der Medizintechnik. Entsprechend dem Lagebericht des Vorjahres wurde die in Aussicht gestellte Mengenerhöhung durch Kunden aus der Medizintechnik um 50% der bisherigen Abnahmemenge übertroffen. Bei einer leicht gestiegenen Materialeinsatzquote erhöhte sich das Jahresergebnis um T€ 336. Die für das Geschäftsjahr eingeplante Anschaffung einer Ladeinfrastruktur wurde aufgrund knapper Liquidität auf das kommende Geschäftsjahr verschoben. Stattdessen wurde in den Aufbau des Lagerbestandes investiert, um zukünftig kürzere Lieferzeiten zu erzielen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Des Weiteren wurde wie geplant in die weitere Automatisierung und Optimierung der Produktionsprozesse investiert. Es konnten neue Prüfstände aufgebaut und teilweise in Betrieb genommen werden. Mit Unterstützung von Dienstleistern wurde in die Weiterentwicklung der Standardprodukte sowie in den Aufbau einer neuen Webseite mit einem Budget von ca. T€ 160 investiert. Das Go Life der neuen Webseite ist im ersten Halbjahr 2024 geplant. Das Digitalisierungsprojekt mit 24 Monaten Projektlaufzeit endete mit Ablauf des Geschäftsjahres 2023. Die Verbesserung von Abläufen der Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Produktion konnte durch die Digitalisierung der ME-Meßsysteme GmbH erfolgreich umgesetzt werden. Die zum Teil offenen Maßnahmen werden im ersten Halbjahr 2024 realisiert. Die Anzahl der Mitarbeiter, einschließlich Auszubildende und Geschäftsführer, ist über das Jahr verteilt im Durchschnitt um 12 Vollzeitstellen gestiegen. Es konnte junges Fachpersonal, wie Auszubildende und Dual-Studenten, aber auch Fachpersonal in den Abteilungen der Fertigung, Kalibrierlabor und Entwicklung eingestellt werden. 2. Ertragslage
Aufgrund der erhöhten Betriebs- und Materialkosten wurden die Preise der kundenspezifischen Produkte angepasst. Die Umsatzsteigerung im Jahr 2023 um 20,0 % im Vergleich zum Vorjahr resultiert zum einem aus der Preisanpassung, und zum anderem aus der erhöhten Abnahmemenge von Serienprodukten. Die erhöhte Abnahme einer Serie von medizintechnischen Produkten brachte eine zusätzliche Umsatzsteigerung mit sich. Die Ergebnisveränderung spiegelt die Umsatzsteigerung wieder. Die weiterhin anhaltenden Schwierigkeiten bei der Materialbeschaffung wurden durch die Investition in den Lagerbestand deutlich verbessert. Diese Maßnahme sowie weitere Optimierung und Automatisierung trägt zum positiven Betriebsergebnis bei. Die Umsatzrentabilität liegt bei ca. 11 %. 3. Finanzlage
Die Veränderung der Finanzlage wurde im Wesentlichen durch die Erhöhung des Vorratsvermögens sowie durch die Änderungen der langfristigen Finanzierungen geprägt. 4. Vermögenslage
Im Geschäftsjahr war die Zahlungsfähigkeit jederzeit gegeben. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist unter maximaler Skontoinanspruchnahme zu begleichen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Langfristige Verbindlichkeiten wurden in Zusammenhang mit den Zugängen im Anlagevermögen aufgenommen und laufen kongruent zur Abschreibung. Die betriebsnotwendige Liquidität war jederzeit gegeben. Im Bereich der Medizintechnik konnte der Auftragsbestand erheblich ausgeweitet werden. Im Bereich der Standard-Produkte konnte in 2023 dagegen kein Anstieg beim Auftragsbestand verzeichnet werden. Auf Grund bestehender, langfristiger Liefervereinbarungen war die termingerechte Versorgung mit den erforderlichen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen im abgelaufenen Geschäftsjahr zum größten Teil sichergestellt. Bei der Beschaffung von elektronischen Bauelementen musste aufgrund der stets gestiegenen Lieferzeiten und Einkaufspreisen in Lagerbestand investiert werden. Um Stillstand der Serienfertigung von kundenspezifischen Produkten zu vermeiden, wurden Beschaffungen des Materials für die nächsten ein bis zwei Jahre im Voraus veranlasst. Der Bestand an Vorräten ist dadurch deutlich angestiegen. ME ist somit mit großen Beträgen in Vorleistungen gegangen und bindet zwangsläufig hohes Kapital. Unsere Beschaffungs- und Vorratspolitik war darauf ausgerichtet, die zur Fertigung erforderlichen Einsatzstoffe mit geringstmöglichen Beschaffungs-, Lager- und Fehlmengenkosten zum Bedarfszeitpunkt termingerecht bereitzustellen. Durch den Abschluss langfristige Liefervereinbarungen wurde die termingerechte Versorgung mit den notwendigen Einsatzstoffen zum größten Teil gesichert. Auslaufende langfristige Liefervereinbarungen machten den Abschluss neuer Verträge erforderlich, um auch künftig eine termingerechte Versorgung mit den benötigten Einsatzstoffen sicherzustellen. Mit dem Ausbau unserer Lagerhaltung konnten wir teilweise die erforderliche Kontinuität der Fertigung sichern und uns gegenüber wechselnden Verhältnissen an den Beschaffungsmärkten weitgehend unabhängig machen. Wie in den vergangenen Jahren war es zur termingerechten Bereitstellung der zur Fertigung benötigten Einsatzstoffe erforderlich, in einem gewissen Umfang Lagerhaltung zu betreiben. Im Geschäftsjahr 2023 wurden insgesamt ca. 250 T€ in die Automatisierung und Optimierung der Produktionsprozesse ausgegeben. Es wurde in die Automatisierung von zwei 1-Achs-Prüfständen und einem 3-Achs-Prüfstand investiert. Die Inbetriebnahme erfolgte mit Hilfe eines Dienstleisters. Somit wurde die Prüfung der Kraftsensoren weiter automatisiert. Um den Fertigungsprozess weiter zu optimieren wurde, des Weiteren in Air Flow Boxen, Laser- und Prüfvorrichtungen investiert. Durch die Inbetriebnahme der Photovoltaikanlage im Jahr 2022 konnte an Energiekosten im Jahr 2023 um ca. 50% eingespart werden. Eine weitere Investition war das Projekt "BIG Digital", gefördert durch die Investitionsbank des Landes Brandenburg. Aufgrund der ansteigenden Auftragslage wurden die Abläufe der Arbeitsvorbereitung, Produktionsplanung und Produktion durch die Digitalisierung der ME-Meßsysteme GmbH verbessert. Bei dem Digitalisierungsprojekt wurde ein neues Planungssystem sowie eine interne Wissensdatenbank ab Beginn des Jahres 2022 eingeführt. Auch wurde in Soft- und Hardware investiert. Für das Digitalisierungsprojekt war eine Investition von ca. T€ 200 für das Geschäftsjahr 2022 und 2023 eingeplant. Diese wurde bis zu 50% auf das gesamte Investitionsvolumen durch die ILB bezuschusst und beinhaltet "Personalausgaben" und "weitere Ausgaben" wie immaterielle Wirtschaftsgüter, Investitionen in Anlagen, Lieferungen und Leistungen Dritter und externe Schulungen. Die Projektlaufzeit von 24 Monate begann bereits im Dezember 2021 und endete mit dem Ablauf des Geschäftsjahres 2023. C. Prognosebericht Für das Geschäftsjahr 2024 rechnen wir im ersten Halbjahr mit einem starken Rückgang der Auftragslage. Durch die angekündigte Kurzarbeit bei einem umsatzstarken Kunden aus dem Bereich Landmaschinentechnik sowie durch die geringere Verkaufszahl im Bereich der Medizintechnik wird ein Umsatzrückgang zum Vorjahr von 10% erwartet. Für den Gesamtjahresausblick ist die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit mit unseren Kunden aus der Medizintechnik entscheidend. Erreicht man im 2 Halbjahr die in Aussicht gestellte Mengenerhöhung von 30% der bisherigen Abnahmemenge, dann geht man von einem sich weiterhin positiv entwickelnden Ergebnis aus. Im ersten Halbjahr 2024 wird kein Investitionsvolumen festgelegt und ist von der Weiterentwicklung der Auftragslage abhängig. Die bereits angefangenen Investitionen in die Automatisierung und Optimierung der Produktionsprozesse werden abgeschlossen. Des Weiteren soll mit Unterstützung von Dienstleistern in die Weiterentwicklung der Standardprodukte sowie in den Aufbau einer neuen Webseite mit einem Budget von ca. T€ 50 investiert werden. Durch die neue Webseite sollen Neukunden gewonnen werden. Die Akkreditierung nach DIN EN ISO17025 soll im ersten Halbjahr beantragt werden. Der Abschluss von bereits offenen Maßnahmen ist erforderlich. Durch die Akkreditierung können zukünftig DAkkS-Kalibrierdienstleistungen angeboten werden. Dies soll zur Umsatzsteigerung beitragen. D. Chancen und Risikenbericht Eine Prognose der zukünftigen Geschäftsentwicklung vor dem Hintergrund der bekannten konjunkturellen Entwicklung erscheint sehr schwierig. Aus heutiger Sicht erscheint folgende Prognose als realistisch: 1. Chancen Aktuell arbeiten unsere F/E Mitarbeiter an unterschiedlichen Forschungsprojekten. Bei erfolgreichem Ergebnis könnten zukünftig neue Produkte auf dem Markt angeboten werden. Außerdem konnten im Jahr 2023 weitere Entwicklungsaufträge über neue kundenspezifische Sensoren abgeschlossen werden. Diese befinden sich aktuell in der Entwicklungsphase. Daraus könnte die Beauftragung einer weiteren Serienfertigung resultieren. Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben. Als Chance sehen wir eine Weiterentwicklung der Produktpalette und somit eine steigende Nachfrage. 2. Risiken Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse. Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem. Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame entsprechende Maßnahmen durch die Unternehmensleitung zu ergreifen. a) Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken Preisänderungsrisiken durch Erhöhung der Materialpreise können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden. Die finanzwirtschaftlichen Risiken, wie Liquiditätsrisiken und Zahlungsunfähigkeit unserer Kunden werden kontinuierlich im Mahnlauf und bei der Planung der Aufträge unter Berücksichtigung des aktuellen Auftragsbestandes geprüft. Bei einem hohen Auftragswert wird der Kunde um eine Anzahlung gebeten, um das Risiko zu verringern. b) Branchen- und Wettbewerbsrisiken Eine weitere Verschlechterung der Rahmenbedingungen durch die kontinuierliche Preissteigerung und Materialverknappung könnte das Erreichen der Umsatz- und Ergebnisziele gefährden. Bedingt durch die Energiekrise sowie durch die Erhöhung des Mindestlohnes sind sämtliche Kosten spürbar angestiegen. Die Erhöhung der Verkaufspreise gegenüber unseren Stammkunden könnte zu einer weiteren Reduzierung der Nachfrage führen und sich somit negativ auf die Umsatzentwicklung auswirken. Mögliche Risiken für die Weltwirtschaft bestehen in einem weiteren Anstieg der Rohstoffpreise aber auch in Lieferunfähigkeit in der gesamten Lieferkette. Die Wettbewerber aus dem Ausland mit günstigeren Herstellungs- und Betriebskosten könnten in dieser Situation profitieren.
Hennigsdorf, den 27.03.2024 Dr. Holger Kabelitz B. Eng. Elena Witich BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft gemäß § 264 Abs. 1a HGB
Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der ME-Meßsysteme GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) unter Beachtung des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Wahlrechte über Angaben gemäß § 284 ff. HGB wurden stets zu Gunsten des Ausweises im Anhang ausgeübt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Sie ist prüfungspflichtig nach § 316 ff. HGB. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit den Nennbeträgen angesetzt. Soweit Einzelrisiken erkennbar waren, wurden diese im Rahmen einer Einzelwertberichtigung berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko ist durch Ansatz einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten und sonstige Risiken unter Berücksichtigung künftiger Kostensteigerungen (Erfüllungsbeträge) und Abzinsungen nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung eingestellt worden. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten bestehen nicht. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 13,4 T€ (Vorjahr:37,6 T€). Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 27,0 T€ (Vorjahr: 45,7 T€). Sonstige Vermögensgegenstände Unter den sonstigen Vermögensgegenständen sind als antizipative Posten Zuschüsse zu Personalkosten in Höhe von 26,1 T€ ausgewiesen. Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter. Aktivierte Disagiobeträge In den Rechnungsabgrenzungsposten wurde ein Disagiobetrag in Höhe von 16,25 T€ eingestellt. Die Verteilung erfolgt über die Zinsbindungsfrist der Finanzierung. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Die sonstige Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Beträge im Folgejahr abzurechnende Personalkosten, Gewährleistungsverpflichtungen sowie Abschluss- und Prüfungskosten. Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten ist aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich:
Sicherungsvermerke: 1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen 2 = Eigentumsvorbehalt Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter beläuft sich auf 417,4 T€ (Vorjahr: 329,9 T€). Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Altersvorsorgeaufwendungen in den Personalkosten beliefen sich im Geschäftsjahr auf 52,1 T€. Als periodenfremde Aufwendungen und Erträge gemäß § 277 Abs. 3 HGB sind in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen: Erträge aus Forderungsbewertung (10,28 T€), Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (2,0 T€) sowie Periodenfremde Aufwendungen aus Energiekosten (8,16 T€). Sonstige Angaben Im Jahresdurchschnitt wurden 82 Mitarbeiter im Sinne § 285 HGB beschäftigt, davon 35 Angestellte und 47 gewerbliche Arbeitnehmer. Darüber hinaus bestehen 12 weitere Arbeitsverhältnisse (mit Geschäftsführern, Auszubildenden, Praktikanten und ruhende Arbeitsverhältnisse). Geschäftsführer der Gesellschaft sind: Herr Dr. Holger Kabelitz, Maschinenbauingenieur Frau Elena Witich, Wirtschaftsingenieurin Die Angabe der Gesamtbezüge der in 2023 tätigen Geschäftsführer unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB. Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:
Das Darlehen zum Nennbetrag von € 150.000,00 wurde 2016 ausgereicht und wird mit 2% p.a. verzinst. Die Restlaufzeit beträgt voraussichtlich 1,5 Jahre. Der Darlehensnehmer ist Geschäftsführer und gleichzeitig Gesellschafter. Vorgänge von besonderer Bedeutung Nach dem Schluss des Geschäftsjahrs traten keine Vorgänge von besonderer Bedeutung auf, über die zu berichten wäre. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
sonstige Berichtsbestandteile
gez. Dr. Holger Kabelitz gerz. Elena Wittich Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 21.05.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ME-Meßsysteme GmbH, Hennigsdorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ME-Meßsysteme GmbH, Hennigsdorf, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ME-Meßsysteme GmbH, Hennigsdorf, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, 22. April 2024 DR.
PROVINSKY, RÖDIGER & PARTNER mbB
Dipl.-Kfm. Dr. Peter Provinsky, Wirtschaftsprüfer Bei der Offenlegung wurden größenabhängige Erleichterungen in Anspruch genommen. Der hier wiedergegebene Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss (§ 328 Abs. 1a HGB). |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Nachrichten & Medien
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Organisationen an dieser Adresse
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
1 nahegelegene Organisation
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Handelsregister Dokumente
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Insolvenzbekanntmachungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Aktuelle Insolvenzverfahren
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen