WB Windpark Betriebsgesellschaft mbH
Selbe AdresseElektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Bistum Magdeburg | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GERO AGMagdeburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009BILANZAKTIVA
PASSIVA
ANHANGA. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 der GERO AG ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt worden. Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden grundsätzlich beibehalten. Die Gesellschaft hat den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2009 unter Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt, da nach der Beurteilung des Vorstandes aufgrund der Erklärung des Bistums, die Gesellschaft finanziell entsprechend auszustatten, die Fortführung der Gesellschaft gesichert erscheint. Das Bilanzschema im Sinne des § 266 Abs. 3 HGB ist um folgende Posten gemäß § 285 Abs. 5 HGB erweitert:
Die Mitzugehörigkeitsvermerke sind im Anhang gemacht. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert worden. Kursgewinne aus Währungsgeschäften sind analog zum Vorjahr unter den Sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträgen ausgewiesen. Korrespondierend sind Aufwendungen aus Kursverlusten unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen erfasst. Die GERO AG ist eine "Kleine Kapitalgesellschaft" im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Es wurden die größenabhängigen Befreiungsvorschriften gemäß § 288 Abs. 1, § 276 S. 2 und § 274a Nr. 1 HGB in Anspruch genommen. B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Zahlen des Vorjahres wurden in ihren Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert übernommen. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit ihren Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer bewertet. Soweit steuerlich zulässig werden die beweglichen Wirtschaftsgüter degressiv abgeschrieben, ansonsten wird die Abschreibung nach der linearen Methode vorgenommen. Aufgrund dauernder Wertminderungen wurden im Geschäftsjahr auf Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Ermittlung des beizulegenden Wertes der Grundstücke, grundstücksgleichen Rechte und Bauten erfolgte nach dem Ertragswertverfahren. Sofern sich aus der Ertragswertermittlung ein niedrigerer beizulegender Wert ergab, erfolgte die Beurteilung der Dauerhaftigkeit dieser Wertminderung, gemäß der IDW Stellungnahme zur Rechnungslegung des Wohnungswirtschaftlichen Fachausschusses vom 24. April 2002 (IDW RS WFA 1). Gemäß Tz. 11 des IDW RS WFA 1 wurde dabei eine dauernde Wertminderung unterstellt, sofern der beizulegende Stichtagswert voraussichtlich für mehr als fünf Jahre unter dem sich bei planmäßiger Abschreibung ergebenden Buchwert liegen wird. Bei der Bewertung der geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden die Regelungen des § 6 Abs. 2 und 2a EStG beachtet. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter bis EUR 150,00 werden im Geschäftsjahr des Zugangs der Anschaffung auch als Abgang gezeigt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR 150,00 und bis EUR 1.000,00 wurden in einen Sammelposten eingestellt, welcher über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die Finanzanlagen wurden mit ihren Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag ausgewiesen. Die Vorräte wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zu deren Nennbeträgen. Für erkennbare Ausfallrisiken wurden Einzelwertberichtigungen gebildet. Die Fremdwährungsforderungen wurden mit dem historischen Kurs bzw. dem niedrigeren Kurs zum Bilanzstichtag bewertet. Die Liquiden Mittel wurden zum Nennwert bewertet. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und entspricht dem voraussichtlich anfallenden Aufwand. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihren Rückzahlungsbeträgen bilanziert. Die Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zu historischen oder zu dem höheren Wechselkurs zum Bilanzstichtag bewertet. C. Angaben zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Im Geschäftsjahr wurden Grundstücke und Gebäude außerplanmäßig in Höhe von ca. 32 TEUR auf den beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Einbauten in fremde Grundstücke wurden mit 113 TEUR vollständig außerplanmäßig abgeschrieben. Aufgrund dauernder Wertminderung erfolgten im Geschäftsjahr auf Anteile an verbundenen Unternehmen außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von ca. 1.672 TEUR auf den niedrigeren beizulegenden Wert von 2.653 TEUR. Die Ansprüche aus der Rückdeckungsversicherung sind an den jeweiligen Pensionsberechtigten verpfändet. Die Sonstigen Vermögensgegenstände weisen in Höhe von 34 TEUR eine Restlaufzeit über einem Jahr aus. Die Restlaufzeit der übrigen Forderungen beträgt nicht mehr als ein Jahr. Das Grundkapital der Gesellschaft gliedert sich wie folgt:
Bei der Kapitalrücklage handelt es sich um eine Kapitalrücklage gemäß § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB. Die Kapitalrücklage des Vorjahres in Höhe von 9.250 TEUR wurde gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 02.12.2009 zur Verrechnung mit dem Bilanzverlust aufgelöst. Der Sonderposten mit Rücklageanteil in Höhe von 462 TEUR (Vorjahr: 479 TEUR) wurde gemäß § 4 Fördergebietsgesetz i.V.m. §§ 254 und 281 HGB gebildet. Die Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil erfolgte in Höhe von 17 TEUR (Vorjahr: 18 TEUR) planmäßig sowie in Höhe von 0 TEUR (Vorjahr: 49 TEUR) außerplanmäßig und wurde unter den sonstigen betrieblichen Erträgen ausgewiesen. Die im Vorjahr vorgenommene außerplanmäßige Auflösung des Sonderpostens resultiert aus den außerplanmäßigen Abschreibungen der Grundstücke und Bauten. Die Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag haben folgende Restlaufzeiten:
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind mit branchenüblichen Eigentumsvorbehalten gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit Grundschulden sowie in Form von Abtretungen von Forderungen aus Mietansprüchen und Erbbauzinsen besichert. Weiterhin wurde zur Sicherung der bei der BANK IM BISTUM ESSEN e.G. bestehenden Avalkreditlinie (Konto Nr. 86880970) für das bei der WGZ BANK Luxembourg S.A. aufgenommene Fremdwährungsdarlehen über 458.077,20 CHF das bei der Union Investment Service Bank AG unterhaltene Depot Nr. 7509091001 verpfändet sowie zur Sicherung der bei der Volksbank Magdeburg e.G. bestehenden Avalkreditlinie (Konto Nr. 61344285) für das bei der DZ BANK International S.A. aufgenommene Fremdwährungsdarlehen über 831.750,00 CHF das bei der Union Investment Service Bank AG unterhaltene Depot Nr. 7509091002 verpfändet. Unter dem Posten soziale Abgaben und Aufwendungen für die Altersvorsorge sind i.H.v. 43 TEUR (Vorjahr: 6 TEUR) Aufwendungen für die Altersversorgung enthalten. Erträge aus Kursgewinnen werden unter den Zinsen und ähnlichen Erträgen in Höhe von 118 TEUR (Vorjahr: 32 TEUR) ausgewiesen. Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge beinhalten in Höhe von 25 TEUR (Vorjahr: 1 TEUR) Erträge von verbundenen Unternehmen. Unter den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen werden Aufwendungen aus Kursverlusten in Höhe von 1 TEUR (Vorjahr: 429 TEUR) ausgewiesen. Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen beinhalten 0 TEUR (Vorjahr: 34 TEUR) Zinsen und ähnliche Aufwendungen von verbundenen Unternehmen. Beteiligungsaufstellung
**) vorläufiger Jahresabschluss
D. Sonstige Angaben Es bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB, mit Ausnahme der nachfolgenden Sachverhalte: 1. Selbstschuldnerische Höchstbürgschaft in Höhe von TEUR 900 gegenüber der Volksbank Magdeburg e.G. für die GERO Beteiligungs-, Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft mbH. 2. Selbstschuldnerische Bürgschaften in Höhe von insgesamt TEUR 500 gegenüber der Volksbank Magdeburg e.G. für die GERO Beteiligungs-, Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft mbH. 3. Selbstschuldnerische Bürgschaften in Höhe von insgesamt TCHF 1.145 gegenüber der Bankhaus Wölbern & Co (AG & Co. KG) für die GERO Beteiligungs-, Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft mbH. 4. Selbstschuldnerische Bürgschaft in Höhe von insgesamt TCHF 1.700 gegenüber der Bankhaus Wölbern Co (AG & Co. KG) für die GERO Beteiligungs-, Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft mbH. 5. Mithaftung der GERO AG für Verbindlichkeiten der Gero Ganztagsschule Sülzetal Projekt GmbH in Höhe der maximal gezeichneten Darlehenssumme 2.750 TEUR gegenüber der DZ Bank AG, Frankfurt. 6. Vertragserfüllungsbürgschaft zugunsten des IPK Leibniz-Institut für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung Gatersleben in Höhe von TEUR 500 vom 27. Februar 2009 (gemäß Wärmelieferungsvertrag vom 22. August 2008 nebst Ergänzungsvereinbarung zwischen dem IPK und dem gero biogasanlagenfonds nr. 4 gmbh & co. kg). Vorstand der Gesellschaft ist:
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG
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