BASYS Beer Automatisierung & Systemtechnik GmbHLiquidiert

92637 Weiden in der Oberpfalz, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Weiden i. d. OPf (Weiden) HRB 1229
Eingetragen
5.11.1992
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenHerstellung von elektronischen Bauelementen a. n. g.
Gegenstand
a) Beratung, Planung, Realisierung, der Vertrieb, die Montage und Inbetriebnahme industrieller Steuerungs- und Regelungsanlagen, Lager- und Produktionslogistik, b) Anwenderschulung, c) Lager- und Produktionslogistik, d) Elektronik-Gerätebau, e) Handel mit elektronischen Geräten jeglicher Art.

Historie

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Management

NameRolle
Josef Beer
seit 8.1.2025
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Josef Beer
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Josef Beer
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BASYS Beer Automatisierung & Systemtechnik GmbH

Weiden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 3.582,00 4.886,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 3.581,00 4.885,00
B. Umlaufvermögen 312.969,43 295.626,84
I. Vorräte 4.700,00 7.300,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 114.600,19 100.066,10
III. Wertpapiere 72.513,71 66.315,66
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 121.155,53 121.945,08
Bilanzsumme, Summe Aktiva 316.551,43 300.512,84

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 205.982,54 141.778,23
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 180.417,95 116.213,64
B. Rückstellungen 66.081,00 82.959,00
C. Verbindlichkeiten 44.487,89 75.775,61
Bilanzsumme, Summe Passiva 316.551,43 300.512,84

Anhang

A. Allgemeine Angaben

1. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

2. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.

3. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.

4. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.

Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts. Immobilien werden stets linear, bewegliche Vermögensgegenstände werden linear oder bei Anschaffung vor 2010 degressiv abgeschrieben. Hierbei erfolgte der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.

Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.

Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrunde gelegt. Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist. Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.

Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.

Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungen und Passive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet.

Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungen werden, soweit keine Haftungsbeschränkungen vorliegen, entsprechend den Hauptverbindlichkeiten bewertet.

Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände

In den Forderungen sind EUR 77.358,54 enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind.

Die Forderungen gegenüber Gesellschafter werden mit durchschnittlich 5 % p.a. verzinst.

Von den Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben EUR 0,00 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Eigenkapital

Das Stammkapital in Höhe von EUR 25.564,59 ist in voller Höhe eingezahlt.

Verbindlichkeiten

1. Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis 1 Jahr 1-5 Jahre mehr als 5 Jahre
  44.487,89 0,00 0,00

Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

2. In den Verbindlichkeiten sind EUR 0,00 enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.

Haftungsverhältnisse

Laut Angaben der Geschäftsführung bestanden am Bilanzstichtag keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

D. Sonstige Angaben

1. Mitglieder der Geschäftsführung:

Zugehörigkeit

Josef Beer seit 1992

2. Zum Bilanzstichtag betrugen die Forderungen gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung EUR 77.358,54. Die Darlehen werden derzeit mit durchschnittlich 5,0 % p.a. verzinst.

3. Die Gesellschafterversammlung hat den Jahresabschluss 2010 am 23. November 2011 festgestellt und der Geschäftsführung Entlastung erteilt.

Die Geschäftsführung

 

Josef Beer

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