Brenning EZE eGbR
Selbe AdresseVeredlung von Holzwaren
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Carl-Philipp Ernst Brenning seit 18.12.2015 | Geschäftsführer |
Sebastian Seifried seit 8.12.2014 | Geschäftsführer |
Johann-Christian Horst Brenning seit 26.8.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CSE Construction GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Inhaltsverzeichnis 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft 2. Geschäftsverlauf 3. Lage der Gesellschaft I. Darstellung der Ertragslage II. Darstellung der Vermögenslage III. Darstellung der Finanzlage IV. Gesamtaussage zur Lage der Gesellschaft 4. Zweigniederlassungen 5. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung I. Risiken II. Chancen 6. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Das Jahr 2023 war weiterhin durch wirtschaftliche Unsicherheiten geprägt, insbesondere infolge der geldpolitischen Entwicklungen mit gestiegenen Zinssätzen. Dies wirkte sich dämpfend auf die Investitionsbereitschaft im Bausektor aus. Die Inflation blieb zwar hoch, zeigte jedoch eine Tendenz zur Abschwächung im Jahresverlauf. Laut Statistischem Bundesamt wuchs das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland im Jahr 2023 preisbereinigt um 0,9?% gegenüber dem Vorjahr. Die Wirtschaftsleistung erholte sich leicht, blieb aber hinter dem Vorkrisenniveau. Die Bauwirtschaft entwickelte sich dagegen rückläufig: Das Bauhauptgewerbe verzeichnete im Jahresdurchschnitt 2023 ein reales Minus von 2,2?% gegenüber 2022. Besonders stark betroffen war der Wohnungsneubau infolge hoher Baukosten und Finanzierungszinsen. Der Bereich Modernisierung und Sanierung zeigte sich stabiler. Die Baupreise stabilisierten sich gegen Jahresende, nachdem sie in den Vorjahren stark gestiegen waren. Zudem war 2023 von einer erhöhten Volatilität in Lieferketten, anhaltenden geopolitischen Spannungen und regionaler Fachkräftemangel geprägt. Staatliche Förderprogramme für energetische Sanierungen zeigten hingegen positive Impulse für den Sanierungsbereich. 2. Geschäftsverlauf Die CSE Construction GmbH konnte im Geschäftsjahr 2023 eine deutliche Erholung gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Die Gesamtleistung erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 1,79 Mio. EUR von 11,21 Mio. EUR auf 13,0 Mio. EUR. Der Umsatz lag mit rund 11,15 Mio. EUR unter dem Vorjahreswert (13,04 Mio. EUR), jedoch konnte durch ein verbessertes Kostenmanagement sowie einen strategischen Fokus auf margenstärkere Projekte ein Jahresüberschuss von 2,17 Mio. EUR erzielt werden (Vorjahr: Jahresfehlbetrag: -1,87 Mio. EUR). Positiv hervorzuheben ist die Verbesserung der Projektsteuerung, ein konsequentes Forderungsmanagement sowie die Ausweitung der Auftraggeberbasis. Die Mitarbeiteranzahl sank zum Stichtag auf 79 Beschäftigte (Vorjahr: 87). 3. Lage der Gesellschaft Darstellung der Ertragslage Im Vergleich zum Vorjahr konnte das Unternehmen eine signifikante Ergebnisverbesserung erzielen. Trotz leicht rückläufiger Umsatzerlöse stieg das operative Ergebnis, getragen von einem Rückgang der Material- und Personalaufwendungen um rund 2,3 Mio. EUR. Die Materialaufwandsquote sank entsprechend, was auf verbesserte Einkaufskonditionen, projektbezogene Effizienzsteigerungen sowie eine stärkere Gewichtung von Eigenleistungen zurückzuführen ist. Die reduzierten Personalaufwendungen spiegeln die abnehmende Mitarbeiterzahl wider. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen reduzierten sich um rund 0,45 Mio. EUR auf 2,36 Mio. EUR. Das operative Ergebnis nach Steuern belief sich auf 2,17 Mio. EUR. Darstellung der Vermögenslage Die Bilanzsumme stieg auf 12,81 Mio. EUR (Vorjahr: 9,67 Mio. EUR). Die Erhöhung ist vor allem auf den Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (+0,85 Mio. EUR) sowie der flüssigen Mittel (+1,6 Mio. EUR) zurückführbar. Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge stiegen um rund 1,83 Mio. EUR. Auf der Passivseite sind insbesondere das gestiegene Eigenkapital sowie höhere kurzfristige Verbindlichkeiten zu nennen, die u.a. auf die Aufnahme eines kurzfristigen Darlehens von 1,135 Mio. EUR von einem nahestehenden Unternehmen zurückzuführen sind. Darstellung der Finanzlage Das Eigenkapital verbesserte sich deutlich auf 5,90 Mio. EUR (Vorjahr: 3,73 Mio. EUR), was einer Quote von rund 46 % entspricht. Die Liquiditätssituation wird weiterhin als sehr stabil bewertet. Der signifikante Anstieg der liquiden Mittel um 1,6 Mio. EUR ist im Wesentlichen auf das erhaltene Darlehen eines verbundenen Unternehmens zurückzuführen. Investitionen in das Anlagevermögen, insbesondere in Betriebs- und Geschäftsausstattung, unterstützen die künftige operative Leistungsfähigkeit und tragen langfristig zur Reduktion von sonstigen betrieblichen Aufwendungen bei. Gesamtaussage zur Lage der Gesellschaft Unter Berücksichtigung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage kann die wirtschaftliche Lage des Unternehmens weiterhin als stabil und zufriedenstellend bezeichnet werden. 4. Zweigniederlassungen CSE verfügt im Geschäftsjahr neben dem Standort am Unternehmenssitz in Berlin über eine Zweigniederlassung in Bietigheim-Bissingen nahe Stuttgart. 5. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Risiken CSE setzt eine Reihe von Maßnahmen zur Begrenzung geschäftlicher Risiken um. Durch die Beschäftigung qualifizierter Mitarbeiter auf allen Ebenen kann eine hohe Qualität in der Bauausführung erreicht werden. Jedes Projekt basiert auf einer detaillierten Kalkulation im Vorfeld, sodass eine hohe Kostensicherheit herrscht. Es wird ein monatliches Projektcontrolling aller laufenden Projekte durchgeführt, durch das die Ertragslage der einzelnen Bauprojekte fortlaufend überwacht wird. Abschlagsrechnungen aller Projekte werden i. d. R. monatlich gestellt, sodass Ausfallrisiken auf ein Minimum reduziert werden. Grundsätzlich besteht das Risiko einer weiter voranschreitenden konjunkturellen Eintrübung der Wirtschaftslage innerhalb der Baubranche. Dem wirkt die Geschäftsführung durch frühzeitige Beobachtung und Analyse der aktuellen Entwicklung entgegen, um frühzeitig im Bedarfsfall adäquat reagieren zu können. Zudem bergen die Entwicklung von Rohstoff- und Finanzierungskosten - insbesondere auch der Energiekosten -- sowie die geopolitischen Spannungen Risiken für die Gesellschaft. Mit verschiedenen inhärenten Risiken geht CSE wie folgt um: 1. Ausfallrisiken: CSE ist potenziellen Ausfallrisiken ausgesetzt, die sich negativ auf den Geschäftsbetrieb auswirken können. Diese Risiken können beispielsweise durch Zahlungsverzögerungen oder -ausfälle seitens der Kunden, finanzielle Schwierigkeiten von Auftraggebern oder Konjunkturschwankungen entstehen. Um diesen Risiken entgegenzuwirken, implementieren wir Bonitätsprüfungen von Auftraggebern und lehnen zu risikoreiche Aufträge ab. Darüber hinaus wird eine angemessene Finanzreserve vorgehalten, um mögliche Verluste abzufedern. 2. Zinsänderungsrisiken: CSE ist Zinsänderungsrisiken ausgesetzt, da ein Anstieg der Zinssätze zur Verschiebung von Projekten führen kann. Um dieses Risiko zu mindern, wird eine hohe Diversifizierung der Auftraggeber vorgenommen. 3. Preisänderungsrisiken (Inflation): CSE ist Preiserhöhungsrisiken aufgrund von Inflation ausgesetzt. Steigende Kosten für Materialien, Energie und Lohnkosten können die Rentabilität von Projekten negativ beeinflussen. Um diesem Risiko zu begegnen, werden Preissteigerungsklauseln in den Verträgen implementiert, die eine Anpassung der Preise an gestiegene Kosten ermöglichen. Zudem wird eine kontinuierliche Überwachung der Kostenentwicklung durchgeführt, um rechtzeitig auf Veränderungen reagieren zu können. 4. Personalrisiken: CSE steht vor Herausforderungen im Zusammenhang mit Fachkräftemangel, demografischer Entwicklung und steigenden Lohn- und Lohnnebenkosten. Um diese Risiken zu bewältigen, werden gezielte Maßnahmen zur Mitarbeitergewinnung, -bindung und -entwicklung ergriffen. Dazu gehören beispielsweise die Förderung von Aus- und Weiterbildungsprogrammen und die Implementierung attraktiver Arbeitsbedingungen. 5. Lieferkettenthematik: CSE ist von der Stabilität und Zuverlässigkeit der Lieferkette abhängig. Störungen in der Lieferkette, wie etwa Materialengpässe oder logistische Probleme, können zu Verzögerungen von Projekten und erhöhten Kosten führen. Um dieses Risiko zu mindern, werden alternative Lieferanten und Beschaffungsquellen identifiziert und regelmäßig bewertet. Zudem wird eng mit den Lieferanten zusammengearbeitet, um eine transparente Kommunikation und eine frühzeitige Identifizierung potenzieller Risiken zu gewährleisten. 6. Rechtliche Rahmenbedingungen für die Baubranche in Deutschland: CSE ist den rechtlichen Rahmenbedingungen für die Baubranche in Deutschland unterworfen. Änderungen in Gesetzen, Vorschriften oder behördlichen Auflagen können Auswirkungen auf die Geschäftstätigkeit haben. Um mit diesen Herausforderungen umzugehen, werden regelmäßige Schulungen und Fortbildungen für das Management und die Mitarbeiter durchgeführt, um sicherzustellen, dass alle relevanten Vorschriften eingehalten werden. Zudem wird eine enge Zusammenarbeit mit Rechtsberatern und Fachexperten gepflegt, um rechtliche Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren. 7. Umweltthemen und die Reaktion darauf: CSE ist sich der Bedeutung von Umweltaspekten bewusst und setzt sich aktiv für nachhaltige Praktiken ein. Dennoch besteht das Risiko von Umweltauflagen, strengeren Regulierungen oder negativen Auswirkungen auf das Image des Unternehmens bei Umweltverstößen. Um diesem Risiko zu begegnen, werden umweltfreundliche Technologien und Materialien eingesetzt, Abfallmanagement- und Recyclingprogramme implementiert und die Einhaltung umweltbezogener Vorschriften überwacht. Entwicklungsbeeinträchtigende oder bestandsgefährdende Risiken bestehen derzeit nicht. Chancen CSE hat sich in den letzten Jahren einen in der Branche hohen Bekanntheitsgrad erarbeitet, von dem künftig erhöhte Auftragsanfragen zu erwarten sind. Darüber hinaus ist die Baubranche geprägt von einem Generationenumbruch, im Rahmen dessen viele etablierte Handwerksbetriebe ihren Betrieb einstellen. Dieser Trend nimmt unserer Beobachtung nach bereits Formen an. Hiervon erhoffen wir uns Chancen in Form von wachsenden Marktanteilen. Zudem bestehen Chancen für die CSE durch Diversifizierung des Kunden- und Auftragsportfolios. 6. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Das Unternehmen plant für das Jahr 2024 eine leicht rückläufige Gesamtleistung im Vergleich zum Vorjahr, wobei dennoch ein positives Jahresergebnis im sechsstelligen Bereich angestrebt wird. Diese Prognose basiert auf der Annahme, dass es zu Entlastungen bei den Materialkosten kommen wird und sich der Wettbewerb allmählich wieder normalisiert. Beide Faktoren werden als unterstützend für die positive Entwicklung des Unternehmens eingeschätzt. Die aktuelle Auftragslage ist stabil und solide, was die Auslastung der Kapazitäten voraussichtlich sichern wird. Für das Jahr 2025 wird erwartet, dass sowohl die Gesamtleistung als auch das Ergebnis auf dem Niveau des Jahres 2024 bleiben. Das Unternehmen setzt somit auf eine stabile Entwicklung, wobei die positiven Effekte aus Kostensenkungen und einer weiterhin guten Auftragslage die Grundlage für die zukünftige Planung bilden.
Berlin, den 16. Juni 2025 Geschäftsführung der CSE Construction GmbH BilanzAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Zur offenlegung bestimmter Anhang zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023Inhaltsverzeichnis A. Allgemeine Angaben B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden C. Erläuterungen zum Jahresabschluss I. Angaben zur Bilanz II. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung D. Sonstige Angaben A. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Für die Angaben im Anhang werden größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 HGB in Anspruch genommen. Gemäß § 265 Abs. 5 und 6 HGB wurden zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erweitert bzw. entsprechend ihrem Inhalt angepasst. Angaben, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Darüber hinaus wurden zwecks Erhöhung der Klarheit und Übersichtlichkeit des Jahresabschlusses Davon-Vermerke der Bilanz in den Anhang übernommen. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft
B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Sachanlagen Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden anhand der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. In Anlehnung an die steuerlich zulässigen Höchstsätze wurde die lineare Abschreibungsmethode angewandt. Bei erworbenen geringwertigen Anlagegütern mit einem Nettoeinzelwert bis 800,00 Euro wurde die steuerliche Sofortabschreibung (§ 6 Abs. 2 EStG) aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz zugrunde gelegt. Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder, sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, zum niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. In Ausführung befindliche Bauaufträge sind unter Berücksichtigung des Prinzips der verlustfreien Bewertung mit den Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bewertet. In den Herstellungskosten sind neben Material- und Fertigungseinzelkosten angemessene produktionsbezogene Gemeinkosten einschließlich angemessener Teile der Kosten der Verwaltung enthalten. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen beinhalten Anzahlungen für die in Ausführung befindlichen Bauaufträge und sind offen von den Vorräten abgesetzt. Das Vorratsvermögen wurde zum Abschlussstichtag bestandsmäßig erfasst und bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert bzw. unter Berücksichtigung von Wertberichtigungen mit dem niedrigeren beizulegenden Wert ausgewiesen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Liquide Mittel Kassenbestand und Bankguthaben sind mit dem Nennbetrag ausgewiesen. Aktive Rechnungsabgrenzung Unter diesen Posten werden vorausbezahlte Ausgaben, die einen bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag betreffen, ausgewiesen. Gezeichnetes Kapital Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 Euro und ist mit dem Nennwert bilanziert. Rückstellungen Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag gebildet und berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und erkennbaren Risiken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich gemäß § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB abgezinst. Die Rückstellung für Aufbewahrung wurde nicht abgezinst, da dies handelsrechtlich unwesentlich ist. Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten einschließlich der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. C. Erläuterungen zum Jahresabschluss I. Angaben zur Bilanz Entwicklung des AnlagevermögensDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der in Anspruch genommenen Abschreibungsbeträge des Geschäftsjahres sowie der kumulierten Abschreibungen im als Anlage beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die in den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Forderungen gegen Gesellschafter betragen 855.000,00 Euro (Vorjahr: 575.000,00 Euro). Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen umfassen voraussichtlich zu zahlende Ertragsteuer. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen ungewisse Verbindlichkeiten für noch anfallende Personalkosten, ausstehende Rechnungen, Abschluss- und Prüfungskosten sowie Gewährleistungen. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen Der auf die in Ausführung befindlichen Bauaufträge entfallende Anteil der erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurde gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den im Posten "Vorräte" ausgewiesenen "In Ausführung befindliche Bauaufträge" abgesetzt. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 224.792,90 Euro (Vorjahr: 380.443,85 Euro) und wird in den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesen. In den sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 45.594,67 Euro (Vorjahr: 128.865,96 Euro) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 71.897,23 Euro (Vorjahr: 355.862,41 Euro) enthalten. II. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Abschreibungen Die Zusammensetzung der Abschreibungen des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Erträge aus Beteiligungen In diesem Posten wurden abgerechnete Ergebnisse aus einer Arbeitsgemeinschaft ausgewiesen (2023: 0,00 Euro; Vorjahr: 10.000,00 Euro). D. Sonstige Angaben Geschäftsführung Geschäftsführer der Gesellschaft im Geschäftsjahr 2023 waren: Johann-Christian Brenning Carl-Philipp Brenning Sebastian Seifried Der ausgeübte Beruf der Mitglieder der Geschäftsführung besteht in der Führung der Geschäfte und Vertretung der Gesellschaft. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
Abschlussprüferhonorar Die Angaben zum Honorar des Abschlussprüfers wurden gemäß § 285 Nr. 17 i. V. m. § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB unterlassen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Leasingverträgen zu marktüblichen Konditionen. Die Verträge wurden zur Reduzierung der Kapitalbindung, Kostentransparenz und Flexibilität bezüglich Vertragslaufzeiten abgeschlossen. Die künftigen Zahlungsverpflichtungen bis zum Ende der Mindestlaufzeit setzen sich nach der Fälligkeit wie folgt zusammen:
ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von 2.170.792,40 Euro zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von 3.702.092,57 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, den 16. Juni 2025 Geschäftsführung der CSE Construction GmbH Anlagenspiegel
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIn dem beigefügten, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB inAnspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde folgender Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers An die CSE Constuction GmbH, Berlin Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der CSE Constuction GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der CSE Constuction GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse " entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und " vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.
Berlin, den 17. Juni 2025 FALK
GmbH & Co KG
Thorsten Bischoff, Wirtschaftsprüfer Friedemann Ullner, Wirtschaftsprüfer" Feststellung des Jahresabschlussesder CSE Construction GmbH, Berlin Der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2023 wurde von der Gesellschafterversammlung am 17. Juni 2025 festgestellt. |
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