Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 129646
Vorher
Repro Kellerer GmbH Reproservice und Bürobedarf
Eingetragen
10.2.2000
Branche
Wärme- und KältehandelErbringung von ergotherapeutischen DienstleistungenVerlegen von Zeitungen
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: Betreiben einer Kältekabine, Angebot von Kältetraining, Verkauf von Nahrungsergänzungsmitteln und Cyrowear, Herstellung und Verkauf von Lichtpausen und Kopien sowie Bürobedarf sowie alle hiermit zusammenhängenden weiteren Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Rudolf Jakob Kellerer
seit 16.5.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
90.20%
E****** K*******
9.80%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Rudolf Kellerer
Weißpennigweg 20, 81825 München
22.550 €
90.20%
E****** K*******
2.450 €
9.80%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Repro Kellerer GmbH Reproservice und Bürobedarf

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 9.622,00 12.975,00
I. Sachanlagen 9.622,00 12.975,00
B. Umlaufvermögen 87.337,31 67.816,28
I. Vorräte 3.146,80 3.120,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 53.258,07 51.385,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 30.932,44 13.310,64
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.346,97
Bilanzsumme, Summe Aktiva 96.959,31 82.138,25

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 56.124,39 40.986,17
I. gezeichnetes Kapital 25.510,91 25.510,91
II. Gewinnvortrag 15.475,26 21.514,39
III. Jahresüberschuss 15.138,22 -6.039,13
B. Rückstellungen 21.515,17 12.098,28
C. Verbindlichkeiten 19.319,75 29.053,80
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 19.319,75 29.053,80
Bilanzsumme, Summe Passiva 96.959,31 82.138,25

Anhang


Einzelne Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Immaterielle Anlagegegenstände werden, soweit entgeltlich erworben, zu Anschaffungskosten angesetzt und linear über die planmäßige Nutzungsdauer abgeschrieben. Von dem Ansatzwahlrecht für selbst erstellte immaterielle Anlagegüter wird kein Gebrauch gemacht.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der handelsrechtlich zulässigen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Es wird, soweit möglich, bei allen Anlagegütern davon ausgegangen, dass die handelsrechtlichen Nutzungsdauern den steuerlichen Nutzungsdauern entsprechen. Für Anlagegüter, die steuerlich dem Sammelposten für geringwertige Anlagegüter im Einzelanschaffungspreis bis zu € 1.000 zuzuordnen sind, wird von einer übereinstimmenden handelsrechtlichen Nutzungsdauer ausgegangen. Im Übrigen werden geringwertige Anlagegüter bis zu € 410 im Jahr des Erwerbs voll als Aufwand geltend gemacht und im Rahmen des Anlageverzeichnisses als Abgang erfasst.
. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.
Soweit erforderlich werden Anlagegüter auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Bei Finanzanlagen erfolgt dies nur bei dauernder Wertminderung.
Das Vorratsvermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung etwaiger erforderlicher Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden bewertet.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten angesetzt bzw. soweit erforderlich wertberichtigt, d. h. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Die flüssigen Mittel/Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Valutawert, der dem Nennwert entspricht und das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in der Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden unter Berücksichtigung des marktgerechten Zinssatzes abgezinst.
Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Latente Steuern:
Die Berechnung der latenten Steuern basiert auf dem Temporary-Konzept. Das Wahlrecht zur Bilanzierung des Überhangs latenter Steuern auf temporäre  Differenzen zwischen handels- und steuerrechtlichem Bilanzansatz wurde nicht in Anspruch genommen.

Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig.
Eigenkapital
Durch Gesellschafterbeschluss wurde der Jahresfehlbetrag des Geschäftsjahrs 2010 in Höhe von EUR 6.039,13 vorgetragen und mit dem bestehenden Gewinnvortrag verrechnet.
Rückstellungen
Sämtliche Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Hierbei wurden sonstige Rückstellungen für Abschluss- und Prüfungskosten, Beitrag für die Berufsgenossenschaft und Arbeitnehmervergütungen gebildet. Die Steuerrückstellungen betrifft die Körperschaftssteuer.

Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Im Einzelnen werden die Verbindlichkeiten im nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel aufgegliedert (Angaben in T€; auf die Angabe von Vorjahreszahlen wurde verzichtet):
 

 
Insgesamt
bis zu
1 bis
über
 
 
einem Jahr
5 Jahre
5 Jahre
 
T€  
T€  
T€  
T€  
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
0
0
0
0
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen              
5
5
0
0
3. Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen               
0
0
0
0
4. Sonstige Verbindlichkeiten
14
14
0
0
 
0
0
0
0


Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Es ergeben sich keine speziellen Anhangangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung im Sinne der §§ 285 ff. HGB
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 10.000,00 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 9.141,94 EUR.

1.1.2009 - 31.12.2009

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 21.300,00 EUR. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 6.150,87 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.04.2012 festgestellt.

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