SKYDER SPORTPROMOTION GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 401429
Eingetragen
19.12.2005
Branche
Erbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Betrieb von SportanlagenHerstellung von Sportgeräten
Gegenstand
Der Betrieb einer Sport- und Eventagentur, die Organisation von Sport- und Freizeitevents, die Sportmoderation und Tätigkeiten im Bereich des Journalismus.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Skyder Sportpromotion GmbH

Straßberg, Hohenz

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 12.521,00 12.787,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 136,00 253,00
II. Sachanlagen 12.385,00 12.534,00
B. Umlaufvermögen 72.396,95 30.965,67
I. Vorräte 36.899,11 3.600,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.525,37 23.841,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.972,47 3.524,22
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.925,35 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 87.843,30 43.752,67

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 319,22 215,03
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.000,00 25.000,00
II. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 -24.784,97
III. Bilanzverlust 24.680,78 0,00
B. Rückstellungen 1.700,00 3.860,40
C. Verbindlichkeiten 25.333,31 25.675,14
D. Rechnungsabgrenzungsposten 60.490,77 14.002,10
Bilanzsumme, Summe Passiva 87.843,30 43.752,67

Anhang






Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:


Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.



Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.


Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


Einzelne Positionen werden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen werden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00) werden planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes abgeschrieben.

Beteiligungen werden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren steuerrechtlich zulässigen Wert angesetzt.

Ausleihungen werden mit dem steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Barwert angesetzt.

Die Wertpapiere des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen werden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.



Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine so genannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

Ergänzende Angaben


Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Salscheider Stephan Geschäftsführer allein
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Rosenstr. 4 72479 Straßberg


Forderungen aus Vorschüssen und Krediten bestanden am Bilanzstichtag gegenüber folgenden Organmitgliedern:


Name Summe Davon im GJ zurückgezahlt Zinssatz Restlaufzeit
EUR EUR
Stephan Salscheider 9.370,47 0,00 4 %







Forderungenspiegel



Forderungen / Restlaufzeit

insgesamt

bis 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

über 5 Jahre
Summe 23.525,37 14.154,90 9.370,47
Vorjahr 23.841,45 23.841,45

Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten / Restlaufzeit

insgesamt

bis 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

über 5 Jahre

Summe
16.333,31 16.333,31
Vorjahr 25.675,14 25.336,08 339,06


Unterzeichnung des Jahresabschlusses




Straßberg, Hohenzollern, den 26.08.08


Stephan Salscheider



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