INFOR DATA GmbH Daten- und InformationssystemeLiquidiert
Hanauer Straße 52, 61206 Wöllstadt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Doris Kurig seit 2.1.2019 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 95.00% | |
| 5.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
INFOR DATA GmbH Daten- und InformationssystemeRosbach v.d.H.Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
Anhang zum 31. Dezember 2011INFORDATA GmbH, Raiffeisenstraße 8, 61191 Rosbach v.d.H.Inhaltsverzeichnis Allgemeine Angaben Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige Angaben Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der INFORDATA GmbH wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer linear vorgenommen. Die - in den Vorjahren erworbenen - geringwertigen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens werden entsprechend der steuerlichen Vorschriften bilanziert. Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten und die Gemeinkosten des Material- und des Fertigungsbereichs sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten und Fremdkapitalzinsen einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert bewertet. Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt. Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Bilanz Die Entwicklung der Anlagenwerte ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert. Sonstige Angaben Die Zahl der in 2011 durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 3 Am Bilanzstichtag betragen die Forderungen gegen Herrn Christian Kurig € 34.561,27; die Forderungen werden mit 6% p.a. verzinst. Die Firma INFORDATA GmbH gewährt dem Geschäftsführer, Herrn Dipl. Ing. Christian Kurig, eine betriebliche Altersversorgung folgenden Inhalts: 1. Die Firma veranlasste ab 01.12.2007 die Nürnberger Versicherung eine Versorgungszusage zu erteilen. 2. Zur Sicherstellung der Versorgungszusage wurde von der Nürnberger überbetriebliche Versorgungskasse e.V. eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen. Alle Rechte und Ansprüche aus diesem Versicherungsvertrag stehen der Nürnberger Versorgungskasse e.V. zu. 3. Zur Sicherung aller Ansprüche des Versorgungsberechtigten aus der Versorgungszusage veranlasst die Nürnberger überbetriebliche Versorgungskasse e.V. für den Versorgungsberechtigten an der Rückdeckungsversicherung ein erstrangiges Pfandrecht einzuräumen. Zu Geschäftsführern waren im Geschäftsjahr bestellt: Dipl. Ing. Christian Kurig Doris Kurig
Rosbach, den 26. Oktober 2012 Christian Kurig Doris Kurig sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26.10.2012 festgestellt. |
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