Michael Ultsch GmbHLiquidiert

96052 Bamberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 1816
Eingetragen
8.3.1990
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel in eigenem Namen mit Motorenkraftstoffen, Freie TankstellenGroßhandel mit Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen
Gegenstand
Der Betrieb von SB-Tankstellen im eigenen Namen und auf eigene Rechnung, die Errichtung von SB-Tankstellen sowie die Verpachtung des Betriebs bzw. der Betriebsvorrichtungen, die Vermittlung von Geschäften, die mit dem SB-Tankstellengeschäft in Verbindung stehen, der Handel mit neuen und gebrauchten Kraftfahrzeugen, mit Autozubehör und Ersatzteilen, die Produktion und der Verkauf von Energie aus Biomasse und die Herstellung der Produktionsanlagen zur Energieerzeugung sowie der Tankstellenbau (Anlagenbau) und die Umwelttechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Ultsch
seit 12.7.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Michael Ultsch GmbH

Bamberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 544.581,36 611.490,36
I. Sachanlagen 502.581,36 569.490,36
II. Finanzanlagen 42.000,00 42.000,00
B. Umlaufvermögen 2.001.778,03 1.349.389,18
I. Vorräte 191.746,86 450.722,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.356.972,32 447.174,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 453.058,85 451.492,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.105,00 5.609,51
Bilanzsumme, Summe Aktiva 2.547.464,39 1.966.489,05

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 897.724,62 603.469,09
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 872.160,03 577.904,50
B. Sonderposten mit Rücklageanteil   53.200,00
C. Rückstellungen 226.767,88 194.039,90
D. Verbindlichkeiten 1.422.971,89 1.115.780,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 2.547.464,39 1.966.489,05

Anhang



A. ALLGEMEINE ANGABEN
 
1.    Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
2.    In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.
3.    Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.
4.    Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.
 
B. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
 
Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
 
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.
 
"Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. bewegliche Anlagegegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 150,- (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden gemäß § 6 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 150,- betragen und EUR 1.000,- (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden gemäß § 6 Abs. 2a des Einkommensteuergesetzes (EStG) im Jahr des Zugangs und den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel abgeschrieben.
 
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Immobilien werden stets linear, Mobilien linear oder degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungsbeträgen führt.
 
Gebrauchte Wirtschaftsgüter werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.
 
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
 
Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.
 
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in steuerlich anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
 
Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.
 
Aktive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.
 
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden gemäß § 6a EstG nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Berücksichtigung eines Zinssatzes von 6 % p.a. mit dem Teilwert angesetzt. Für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden Rückstellungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe. Die Rückstellungsbeträge werden nur abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten einen Zinsanteil enthalten.
 
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
 
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.
 

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
 
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr:


2008

2007

374.701,42

263.624,07


Eigenkapital
Das Stammkapital in Höhe von EUR 25.564,59 ist in voller Höhe eingezahlt.
 
Sonderposten mit Rücklageanteil
Der Sonderposten mit Rücklageanteil setzt sich aus folgenden Einzelpositionen zusammen:


 

2008

2007

Sonderposten § 7g EStG

0,00

53.200,00


Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten (Angaben in vollen EUR):
 
Forderungen oder Verbindlichkeiten


Sachverhalt

2008

2007

Forderungen:

34.467

38.623

Verbindlichkeiten:

330.210

330.210


Verbindlichkeiten


 

mit einer Restlaufzeit von

Verbindlichkeiten

bis 1 Jahr

grösser 5 Jahre

 

 

1.141.761,36
(VJ. 834.569,53)

281.210,53
(VJ.:281.210,53)

 


Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der übliche Eigentumsvorbehalt.
 
D. SONSTIGE ANGABEN
Mitglieder der Geschäftsführung:  


 

derzeitige Berufsausübung

Michael Ultsch

Kaufmann

 


Kulmbach, 01. September 2009
 
Die Geschäftsführung
Michael Ultsch

Nachrichten & Medien

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