Michael
Ultsch GmbH
Bamberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2008
EUR |
31.12.2007
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
544.581,36 |
611.490,36 |
| I.
Sachanlagen |
502.581,36 |
569.490,36 |
| II.
Finanzanlagen |
42.000,00 |
42.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
2.001.778,03 |
1.349.389,18 |
| I.
Vorräte |
191.746,86 |
450.722,74 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.356.972,32 |
447.174,13 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
453.058,85 |
451.492,31 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.105,00 |
5.609,51 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
2.547.464,39 |
1.966.489,05 |
Passiva
|
|
31.12.2008
EUR |
31.12.2007
EUR |
| A.
Eigenkapital |
897.724,62 |
603.469,09 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Bilanzgewinn |
872.160,03 |
577.904,50 |
| B.
Sonderposten mit Rücklageanteil |
|
53.200,00 |
| C.
Rückstellungen |
226.767,88 |
194.039,90 |
| D.
Verbindlichkeiten |
1.422.971,89 |
1.115.780,06 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
2.547.464,39 |
1.966.489,05 |
Anhang
A. ALLGEMEINE ANGABEN
1. Die Gesellschaft ist eine kleine
GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
2. In dem Jahresabschluss ergeben
sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in
der Darstellung.
3. Die in dem Jahresabschluss
angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den
Beträgen des Geschäftsjahres vergleichbar.
4. Zur Darstellung eines den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine
zusätzlichen Angaben notwendig.
B. ERLÄUTERUNGEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND
BEWERTUNGSMETHODEN
Bei der Aufstellung der Bilanz werden folgende
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:
Sachanlagen werden mit den um planmäßige
Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bewertet. Lag der am Bilanzstichtag
beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine
außerplanmäßige Abschreibung auf diesen
Wert vorgenommen. Zuschüsse werden von den
Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.
"Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h.
bewegliche Anlagegegenstände des Anlagevermögens,
deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 150,- (ohne
Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden
gemäß § 6 Abs. 2 des
Einkommensteuergesetzes (EStG) im Jahr des Zugangs als
Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche
Wirtschaftsgüter, deren
Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als EUR 150,-
betragen und EUR 1.000,- (ohne Umsatzsteuer) nicht
übersteigen, werden gemäß § 6
Abs. 2a des Einkommensteuergesetzes (EStG) im Jahr des
Zugangs und den folgenden 4 Wirtschaftsjahren mit jeweils
einem Fünftel abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen
unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts mit den steuerlich
zulässigen Höchstsätzen. Immobilien werden
stets linear, Mobilien linear oder degressiv abgeschrieben.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt, sobald die lineare Abschreibung zu
höheren Abschreibungsbeträgen führt.
Gebrauchte Wirtschaftsgüter werden mit einer
geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren
Abschreibungssatz angesetzt.
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder
dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Waren werden angabegemäß mit den
durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den
niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.
Forderungen und Sonstige
Vermögensgegenstände werden mit dem
Nennbetrag angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf
den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln
wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll
abgeschrieben. Das allgemeine Forderungsrisiko wird
ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in steuerlich
anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von
Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
Kassenbestände und Bankguthaben werden zu
Nominalwerten angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert
angesetzt.
Rückstellungen für Pensionen und
ähnliche Verpflichtungen werden gemäß
§ 6a EstG nach versicherungsmathematischen
Grundsätzen unter Berücksichtigung eines
Zinssatzes von 6 % p.a. mit dem Teilwert angesetzt.
Für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für
Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden
Rückstellungen in Höhe des Betrages gebildet, der
nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur
Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist. Die
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender
Höhe. Die Rückstellungsbeträge werden nur
abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten
einen Zinsanteil enthalten.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wird im
Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr nicht
abgewichen.
C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
Forderungen und Sonstige
Vermögensgegenstände
Von den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen haben eine Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr:
2008 |
2007 |
374.701,42 |
263.624,07 |
Eigenkapital
Das Stammkapital in Höhe von EUR 25.564,59 ist
in voller Höhe eingezahlt.
Sonderposten mit Rücklageanteil
Der Sonderposten mit Rücklageanteil setzt sich
aus folgenden Einzelpositionen zusammen:
|
2008 |
2007 |
Sonderposten § 7g EStG |
0,00 |
53.200,00 |
Angaben nach
§ 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten (Angaben in vollen EUR):
Forderungen oder Verbindlichkeiten
Sachverhalt |
2008 |
2007 |
Forderungen: |
34.467 |
38.623 |
Verbindlichkeiten: |
330.210 |
330.210 |
Verbindlichkeiten
|
mit einer Restlaufzeit von |
Verbindlichkeiten |
bis 1 Jahr |
grösser 5 Jahre |
|
|
1.141.761,36
(VJ. 834.569,53) |
281.210,53
(VJ.:281.210,53) |
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Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen besteht der
übliche Eigentumsvorbehalt.
D. SONSTIGE ANGABEN
Mitglieder der Geschäftsführung:
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derzeitige Berufsausübung |
Michael Ultsch |
Kaufmann |
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Kulmbach, 01. September 2009
Die Geschäftsführung
Michael Ultsch
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