FS Fenstersysteme Vertriebs GmbH

Osterfeld 40, 32479 Hille, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 11170
Eingetragen
22.12.2008
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die industrielle Herstellung von Fensterund Türsystemen aller Art nebst allen damit verbundenen Geschäften.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Patrick Tiemann
seit 19.7.2023
Prokura
Kai Tiemann
seit 4.11.2015
Geschäftsführer
Ilka Häcker
seit 28.8.2012
Prokura
Andreas Tiemann
seit 22.12.2008
Geschäftsführer
Dirk Tiemann
seit 22.12.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

60.00% identifiziert40.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
60.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Dirk Tiemann
Hille
15.600 €
60.00%
dt Tiemann Verwaltungs eGbR
Germany
10.400 €
40.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

FS Fenstersysteme Vertriebs GmbH

Hille

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
A.Anlagevermögen
I.immaterielle
Vermögensgegenstände
Entgeltlich Erworbene 0 1.278,00
Konzessionen, etc.
Geleistete Anzahlungen 1.807,40 0
Sachanlagen
1.Grundstücke, etc. 9.585.321,43 9.733.400,07
2.Technische Anlagen 504.546,00 694.568,00
3.Andere Anlagen 1.177.585,00 1.004.850,00
4.Geleistete Anzahlungen 3.520,00 0,00
11.270.972,43 11.432.818,07
Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0 1.771.698,29
11.272.779,83 13.205.794,36
B.Umlaufvermögen
I.Forderungen und stg. Vermögensgegenstände
1.Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 626.208,19 1.122.889,80
2.sonstige Vermögensgegenstände 84.968,69 60.696,00
711.176,88 1.183.585,80
C.Rechnungsabgrenzungspostn 3.894,03 5.713,18
Bilanzsumme 21.172.787,57 16.258.080,14

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
A.Eigenkapital
I.gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
III. Jahresübschschuss 4.639.581,98 4.643.923,86
16.375.862,18 11.736.280,20
B.Rückstellungen
1.Steuerrückstellungen 516.382,00 636.120,00
2.sonstige Rückstellungen 534.344,22 530.183,53
1.050.726,22 1.166.303,53
C.Verbindlichkeiten
1.Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 497.678,83 292.298,16
2.Verbindl. gg. Gesellschafter 1.653.080,86 1.568.711,75
3.sonstige Verbindlichkeiten 1.595.439,48 1.494.486,50
3.746.199,17 3.355.496,41
Bilanzsumme 21.172.787,57 16.258.080,14

GuV

2022 2022
1. Rohertrag 19.586.592,00 19.387.589,65
2. Personalaufwand -9.647.597,99 -9.495.728,54
a. Löhne und Gehälter -7.911.831,87 -7.860.477,88
b. Soziale Abgaben und Aufw. für Altervorsorge -1.735.766,12 -1.635.250,66
3. Abschreibungen -901.351,12 -830.885,91
4. sonstige betriebl. Aufwendungen -2.253.772,12 -2.065.752,04
5. Erträge aus anderen Wertpapieren 27.973,43 9.255,71
6. Abschreibungen auf Finanzanlagen 0,00 -221.411,60
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -84.368,01 -61.356,84
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -2.084.844,72 -2.075.807,60
9. Ergebnis nach Steuern 4.642.667,47 4.645.902,83
10. Sonstige Steuern -3.085,49 -1.978,97
11. Jahresüberschuss 4.639.581,98 4.643.923,86

ANHANG
FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM UNTERNEHMEN

Die FS Fenstersysteme Vertriebs GmbH hat ihren Sitz in Hille. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bad Oeynhausen unter der Nummer HRB 11170 eingetragen.

B. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Die Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 erfolgte unter Beachtung der einschlägigen handelsrechtlichen Vorschriften sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH- Gesetzes. Die Gesellschaft erfüllt zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. t Gemäß § 265 Abs. 5 HGB wurde die Bilanz um den Posten "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" erweitert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) gegliedert.

C. ANGABEN ZU DEN BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

C.1 Immaterielle Vermögensgegenstände

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu den Anschaffungskosten aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

C.2 Sachanlagen

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Bei der Bewertung der Nutzungsdauer wird auf betriebliche Erfahrung abgestellt. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten im Einzelnen zwischen 250,00 EUR und 1.000,00 EUR liegen, werden im Geschäftsjahr der Anschaffung oder Herstellung in einem Sammelposten zusammengefasst und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten bis zu 250,00 EUR betragen, werden als sofort abzugsfähige Betriebsausgaben behandelt.

C.3 Finanzanlagen

Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten, gegebenenfalls zum niedrigeren beizulegenden Wert, bilanziert. Sobald die Gründe für eine zuvor gebildete außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr vorliegen, wird eine Zuschreibung maximal bis in Höhe der Anschaffungskosten vorgenommen.

C.4 Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände bewerten wir mit dem Nennwert oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken.

C.5 Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

Die Kassenbestände und die Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert bewertet.

C.6 Rechnungsabgrenzungsposten

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt entsprechend dem Zeitablauf. Die Bildung des aktiven Rechnungsabgrenzungspostens erfolgte im handelsrechtlich zulässigen Umfang.

C.5 Rückstellungen.

Passivierungspflichtige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bemessen. Die folgende Rückstellung wurde unter Berücksichtigung von unterschiedlichen Rechenzinssätzen bewertet:

Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen von 1,03 % bis 1,51 %

Die übrigen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr werden nicht abgezinst.

C.6 Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen passiviert. Soweit ausländische Währungseinheiten vorliegen, erfolgt die Zugangsbewertung von Geldbeständen und Forderungen mit dem Briefkurs, Verbindlichkeiten mit dem Geldkurs.

D. ANGABEN ZU DEN POSTEN DER BILANZ

D.1 Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens wird in der Anlage zum Anhang dargestellt.

D.2 Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaub und Überstunden, Tantieme - sowie Jahresabschlusskosten.

D.3 Verbindlichkeiten

Restlaufzeit
Gesamt-betrag
31.12.2023 bis zu einem Jahr über ein Jahr davon zwischen einem und fünf Jahre davon mehr als fünf Jahre
TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 498 498 0 0 0
Vorjahreswerte 292 292 0 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.653 0 1.653 1.653 0
Vorjahreswerte 1.569 0 1.569 1.569 0
Sonstige Verbindlichkeiten 1.595 1.595 0 0 0
Vorjahreswerte 1.494 1.494 0v 0 0
3.746 2.093 1.653 1.653 0
Vorjahreswerte 3.355 1.786 1.569 1.569 0
 

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt besichert. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 1.101 TEUR (Vorjahr: 747 TEUR) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 26 TEUR (Vorjahr 24 TEUR).

D.4 Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen .

Zum Bilanzstichtag bestanden keine gemäß 8 251 HGB anzugebenden Haftungsverhältnisse.

E. SONSTIGE ANGABEN

E.1 Anzahl der Arbeitnehmer

Mitarbeiter sind im Sinne des § 267 Abs. 5 HGB durchschnittlich wie folgt beschäftigt worden:

2023
Lohnempfänger 140
Gehaltsempfänger 62
Teilzeitbeschäftigte 9
211

E.2 Organmitglieder

Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung durch

Herrn Dirk Tiemann, Hille, Geschäftsführer in der Tiemann-Gruppe,

Herrn Andreas Tiemann, Lübbecke, Geschäftsführer in der Tiemann-Gruppe,

Herrn Kai Tiemann, Hille, Geschäftsführer in der Tiemann-Gruppe.

Herr Dirk Tiemann ist zur Alleinvertretung der Gesellschaft berechtigt. Herr Andreas Tiemann und Herr Kai Tiemann haben Gesamtgeschäftsführungsbefugnis. Sie vertreten die Gesellschaft gemeinsam mit einem weiteren Geschäftsführer oder einem Prokuristen. Die Herren Dirk Tiemann, Andreas Tiemann und Kai Tiemann sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

E.3 Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss zusammen mit dem Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von insgesamt 16.349.862,18 EUR auf neue Rechnung vorzutragen.

E.4 Nachtragsbericht

Zu den (potenziellen) Entwicklungen mit besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind bzw. eintreten können, verweisen wir auf die Ausführungen der Gesellschaft im Lagebericht. Darüber hinaus sind nach dem Bilanzstichtag keine weiteren Ereignisse eingetreten, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben.

 

Hille, 12.12.2024

(Dirk Tiemann)

 

(Andreas Tiemann)

 

(Kai Tiemann)

Lagebericht

I. Darstellung des Geschäftsverlaufs einschl. des Geschäftsergebnisses

1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Das bereinigte Bruttoinlandsprodukt ist gegenüber dem Vorjahr um 0,3 Prozent zurückgegangen. Die Exporte sind im Jahr 2023 um 1,2 Prozent rückläufig. Der preisbereinigte Konsum der privaten Verbraucher ging um 0,8 Prozent zurück. Die deutsche Wirtschaft sei gegenüber anderen großen westlichen Volkswirtschaften aufgrund ihrer ehemals starken Abhängigkeit von russischen Energielieferungen, dem vergleichsweise hohen Industrieanteil an der Wertschöpfung sowie der ausgeprägten Außenhandelsorientierung stärker in ihrer Entwicklung beeinträchtigt, heißt es im Jahreswirtschaftsbericht des Deutschen Bundestages. Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist 2023 nochmal leicht angestiegen um 0,7 Prozent. Laut Berechnungen des Statistischen Bundesamts hatten im Jahresdurchschnitt rund 45,9 Millionen Menschen einen Arbeitsplatz in Deutschland. Der Fensterabsatz des laufenden Jahres betrug 14,1 Mio. Fenstereinheiten. Dies bedeutet einen Rückgang von 8,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus den von der Heinze Marktforschung GmbH gemeinsam mit den Branchenverbänden Fenster + Fassade (VFF), Bundesverband Flachglas (BF), pro-K sowie Schloss- und Beschlagindustrie (FVSB) erhobenen Zahlen hervor. Bei den Rahmenmaterialien gab es keine bedeutenden Veränderungen: Im Bereich Fenster ist Kunststoff mit einem Marktanteil von ca. 53,2 Prozent weiter führend. Metallfenster haben einen Marktanteil von ca. 25,6 Prozent. Holzfenster haben einen Marktanteil von 9,6 Prozent und HolzAlu-Fenster liegen bei 5,6 Prozent.

2. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Seit 2014 werden Fenster- und Türelemente im Werklieferungsvertrag für dtH Tiemann GmbH mit Sitz in Hille gefertigt. Aufgrund dessen sind Beschäftigung und Umsatzerlöse der Gesellschaft eng mit der Geschäftsentwicklung der dtH Tiemann GmbH verknüpft. Trotz der im Berichtsjahr stark rückläufigen Auslastung der Geschäftstätigkeit der dtH Tiemann GmbH am Produktionsstandort konnte ein leichter Anstieg der Umsatzerlöse im Geschäftsjahr um 1,3 Prozent bei der FS Fenstersysteme Vertriebs GmbH erzielt werden. Dies resultiert aus dem zwischen den Gesellschaften abgeschlossenen Rahmenproduktionsvertrag. Die Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr wird von der Geschäftsführung als zufriedenstellend beurteilt.

3. Geschäftsergebnis

Die positive Entwicklung der Umsatzerlöse wurden durch Personalkostensteigerungen und erhöhte sonstige betriebliche Aufwendungen kompensiert, so dass das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresüberschuss nahezu exakt auf dem Vorjahrniveau abschließt. Das Ergebnis wird weiterhin als zufriedenstellend bezeichnet, insbesondere vor dem Hintergrund der allgemeinen (bau-) konjunkturellen Entwicklung.

4. Investitionen

Die gesamten Investitionen bei beim Sachanlagevermögen betrugen im Geschäftsjahr 733 TEUR (i.Vj. 686 TEUR). Diese betrafen hauptsächlich die Ersatz-Beschaffung von zwei Servicefahrzeugen, einem LKW sowie kleinen Produktionsmaschinen und Vorrichtungen, sowie der Einrichtung neuer Büroräume.

5. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Die Investitionen des Geschäftsjahres wurden durch eigene Mittel sowie durch Gesellschafterdarlehen finanziert.

6. Personal- und Sozialbereich

Die wirtschaftliche Situation und dadurch die sinkende Nachfrage hat eine Verringerung der Produktionskapazitäten erforderlich gemacht. Die durchschnittliche Mitarbeiterzahl ist im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig. Zum 31. Dezember 2023 waren 211 Mitarbeiter (Vorjahr: 213) beschäftigt. Aufgrund allgemeiner Lohn- und Gehaltsanpassungen liegen die Personalkosten rd. 2 Prozent über dem Vorjahr.

II. DARSTELLUNG DER LAGE

1. Vermögens- und Finanzlage

Das Sachanlagevermögen ist aufgrund von Abschreibungen und der im Vergleich zum Vorjahr geringeren Investitionen leicht gesunken. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme hat sich aufgrund der vorgenommen Auflösung des Finanzanlagevermögen von 81,2 Prozent auf 53,2 Prozent zum 31. Dezember 2023 vermindert. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind im Vergleich zum Vorjahr gesunken und setzen sich ausschließlich aus Forderungen gegenüber der Firma dtH Tiemann GmbH mit Sitz in Hille zusammen. Der Anteil der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen an der Bilanzsumme beträgt 3,0 Prozent (Vorjahr: 2,5 Prozent). Die liqguiden Mittel sind angestiegen, so dass sich der Anteil des Umlaufvermögens an der Bilanzsumme auf 46,7 Prozent (Vorjahr: 18,7 Prozent) beläuft. Das Eigenkapital ist aufgrund der Thesaurierung des Bilanzgewinns um eben diesen Wert angestiegen. Das Eigenkapital der Gesellschaft liegt mit einem Anteil von 77,3 Prozent (Vorjahr: 72,2 Prozent) am Gesamtkapital über dem Branchendurchschnitt. Zahlungsverpflichtungen wurden jederzeit pünktlich und unter Inanspruchnahme von Skontogewährungen erfüllt. Das Unternehmen war jederzeit liqguide und die Bankkonten haben Sollsalden gezeigt. Die Finanzlage ist insgesamt gut geordnet.

2. Ertragslage

Das Betriebsergebnis liegt leicht unter dem Vorjahresniveau. Den geringfügig erhöhten Umsatzerlösen (2 Prozent) stehen gestiegene Kosten gegenüber. Insbesondere haben ein erhöhter Personalaufwand sowie ein Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen aufgrund der Anmietung einer zusätzlichen Halle zu der Kostensteigerung beigetragen. Bei fast konstant gebliebenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen ergibt sich ein um 3 Prozent vermindertes Betriebsergebnis. Nach ergebnisbedingt leicht gestiegenen Ertragsteuern schließt das Geschäftsjahr 2023 mit einem um 4 TEUR reduziertem Jahresergebnis.

III. VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG MIT HINWEISEN AUF WESENTLICHE CHANCEN UND RISIKEN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNG

1. Voraussichtliche Entwicklung

Die schwache Konjunkturlage in Deutschland im Allgemeinen sowie im Bausektor im Speziellen deuten für die nahe Zukunft auf eine weiterhin herausfordernde Marktlage hin. Aus diesem Grund prognostiziert das Unternehmen für das laufende und kommende Jahr einen weiteren Auftragsrückgang. Die Sstatistischen Zahlen für die Nachfrage nach Immobilienfinanzierungen und erteilte Baugenehmigungen unterstreichen als Frühindikatoren diese Entwicklung. Die Auftragslage lag 2024 sowohl innerhalb der Branche als auch im eigenen Unternehmen aufgrund der schwachen Baukonjunktur immer noch unter dem Niveau der starken Jahre vor 2023. Insbesondere politische Unsicherheiten, gestiegene Baukosten und hohe Finanzierungskosten erschweren immer noch die Bautätigkeiten im Inland. Die Geschäftsleitung geht auch für 2024 und 2025 noch nicht von einer Entspannung der Marktlage aus. Mögliche politische Signale, darunter Zinssenkungen oder eine verstärkte Bauförderungen, werden sich - wenn überhaupt - erst nachgelagert auswirken. Für 2024 erwartet die Geschäftsleitung ein Ergebnis leicht unter dem Niveau von 2023 mit 13 Prozent geringeren Umsatzerlösen bei einer ähnlichen Reduzierung der Kostenstrukturen.

2. Hinweise auf Chancen der künftigen Entwicklung

Langfristig betrachtet wird erwartet, dass die in Deutschland bestehende Wohnungsknappheit und der hohe Sanierungsbedarf im Kontext der Energiewende auch in den kommenden Jahren positive Marktimpulse mit sich bringen. Die Geschäftsführung geht davon aus, dass das Unternehmen mittelfristig auf Grundlage des Vertriebsnetzwerks der dtHGruppe und der eigenen Marktvorteile weitere Wachstumspotenziale durch den Ausbau bestehender und der Gewinnung neuer Geschäftsverbindungen generieren kann, welche in der Vergangenheit aufgrund der Produktionsengpässe nicht bedient bzw. genutzt werden konnten. Für den Wettbewerb in der Branche wird eine Marktbereinigung aufgrund von Unternehmens- Insolvenzen und Geschäftsaufgaben erwartet. Hierin besteht die Chance den eigenen Marktanteil im Inland steigern und neue Vertriebsgebiete ausbauen zu können. Das weiter steigende Bewusstsein für Energieeffizienz und Nachhaltigkeit sowie die gesetzlichen Vorgaben wie der EU-Gebäuderichtlinie schaffen eine anhaltende Nachfrage nach energieeffizienten Lösungen. Wir erwarten für die kommenden Jahre zumindest das Niveau des Berichtsjahres halten zu können. Die Voraussetzungen für eine Steigerung der Produktionszahlen wurden durch ausreichende maschinelle Produktionskapazitäten bereits geschaffen.

3. Hinweise auf Risiken der künftigen Entwicklung

Die aktuelle Entwicklung der Baubranche zeigt keine Steigerungen der Baugenehmigungen auf das Niveau der Vorjahre. Somit wird der private Neubau unter Druck bleiben. Dies kann der wenig stark vom Rückgang betroffene Sanierungsmarkt nicht ausgleichen. Eine klare Erholung des Neubaus ist zurzeit nicht in Sicht. Stark gestiegene Verbraucherpreise im Zuge der Inflation, hohe Finanzierungskosten für Bauherren und stark gestiegene Materialkosten bieten gegenwärtig keine günstigen Voraussetzungen. Hier bedarf es aus Sicht der Geschäftsführung politischer Korrekturmaßnahmen, mit denen wieder attraktivere Rahmenbedingungen für den privaten Neubau geschaffen werden. Eine weitere Reduzierung von staatlichen Förderprogrammen könnte die Nachfrage kurzfristig noch weiter dämpfen. Zudem ist ein anhaltender Wettbewerbsdruck durch preisaggressive Anbieter aus dem Ausland zu verzeichnen. Anhaltende Preissteigerungen im Rohstoffbereich werden sicherlich auch in Zukunft stückweise an die Kunden weitergegeben. Die Akzeptanz der Weitergabe bei der Gegenseite birgt hier ein nicht vorhersehbares Risiko. Aufgrund der engen Verzahnung der Geschäftstätigkeiten der Gesellschaft und der dtH Tiemann GmbH als Vertriebsgesellschaft ist die Gesellschaft unmittelbar auch den Risiken ausgesetzt, die die dtH Tiemann GmbH umgeben. Diese Risiken beziehen sich zum einen auf die zukünftigen Entwicklungschancen der Gesellschaft und zum anderen auf die Auswirkungen auf den Beschaffungsmarkt mit seinen Lieferengpässen und den ständig steigenden Einkaufspreisen.

 

Hille, den 12.12.2024

(Dirk Tiemann)

 

(Andreas Tiemann)

 

(Kai Tiemann)

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die FS Fenstersysteme Vertriebs GmbH, Hille

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der FS Fenstersysteme Vertriebs GmbH, Hille, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FS Fenstersysteme Vertriebs GmbH, Hille, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Minden, 13. Dezember 2024

PAER GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Ute Kolbow
vereidigte Buchprüferin

 

Carsten Meyer
Wirtschaftsprüfer

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