Matzke GmbH & Co. KG

04600 Altenburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRA 202345
Vorher
EXTRACONCEPT Matzke & Meier GmbH & Co. KG
Eingetragen
14.8.2001

Finanzübersicht

Historie

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Management

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Matzke GmbH & Co. KG

Altenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

HANDELSBILANZ

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 224.440,00 205.937,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 81.044,00 49.628,00
II. Sachanlagen 143.396,00 156.309,00
B. Umlaufvermögen 1.044.540,42 1.236.539,71
I. Vorräte 87.166,59 62.900,52
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 490.923,56 328.569,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.500,00 2.500,00
davon gegen Gesellschafter 649,54 375,49
III. Wertpapiere 95.884,23 90.134,54
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 370.566,04 754.935,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 43.043,69 20.989,50
Aktiva 1.312.024,11 1.463.466,21

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 258.434,75 441.318,12
I. Kapitalanteile 258.434,75 441.318,12
1. Kapitalanteile Kommanditisten 258.434,75 441.318,12
II. Bilanzgewinn 0,00 0,00
B. Rückstellungen 95.454,09 98.515,95
C. Verbindlichkeiten 958.135,27 923.632,14
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 925.930,12 893.770,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 32.205,15 28.117,87
Summe Passiva 1.312.024,11 1.463.466,21

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Matzke GmbH & Co. KG
Firmensitz laut Registergericht: Altenburg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Jena
Register-Nr.: 202345

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnut­zung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutz­bar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinko­sten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögens­ge­genstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer hö­heren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanz­stichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Einbeziehung von Zinsen für Fremdkapital in die Herstellungskosten

Die Herstellungskosten beinhalten auch Zinsen für Fremdkapital, soweit dieses der Finanzierung des Herstel­lungsvorgangs dient. Der einbezogene Zinsaufwand betrifft nur die Dauer der Herstellung.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 2.500,00 EUR (Vorjahr: 2.500,00 EUR).

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 649,54 EUR (Vorjahr: 375,49 EUR).

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bi­lanz­verlust ein Verlustvortrag von 171.230,59 EUR einbezogen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren be­trägt EUR 81.250,00 (Vorjahr: EUR 93.750,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 17.127,50.

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 779.292,91 EUR (Vorjahr: 162.733,61 EUR).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 32.205,15 EUR (Vorjahr: 28.117,87 EUR).

Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 2.903,53 (Vorjahr: EUR 5.786,68).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von 0,00 EUR vor­genommen.

Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung

Bei den Erträgen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich in Betrag und Art im Einzelnen um: Zuschuss Sparkasse f. PC-Kassensystem i.H. von 3.352,00 EUR.

Bei den Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich in Betrag und Art im Einzelnen um: Rückstellungen für eventuelle Rückzahlungen von Corona-Hilfen nach Schlussbericht i.H. von 28.500,00 EUR für 2022 gebildet. Mangels Schlussabrechnung für 2020 bleiben die dafür gebildeten Rückstellungen i.H. von 23.100,00 EUR weiter bestehen. Somit ergeben sich sonstige Rückstellungen für Rückforderungen aus Corona-Hilfen i.H. von 51.600,00 EUR.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 227.



sonstige Berichtsbestandteile

Unterschrift der Geschäftsführung

Altenburg, 24.03.2025
Kathrin Matzke
Ort, Datum
Unterschrift


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2025 festgestellt.

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