Wurzelecht Weinimport GmbHLiquidiert

45549 Sprockhövel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 25669
Eingetragen
20.8.2014
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenGroßhandel mit GetränkenGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
Der Im- und Export sowie der Handel mit Wein.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Bohn
seit 1.7.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Sprockhövel
27.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wurzelecht Weinimport GmbH

Sprockhövel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 0,00
I. Sachanlagen 1,00 0,00
B. Umlaufvermögen 66.407,82 115.370,19
I. Vorräte 50.020,17 62.246,67
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.531,15 46.763,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 7.856,50 6.360,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 796,22 882,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 67.205,04 116.252,74

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 1.857,32 7.223,90
I. gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Verlustvortrag 19.776,10 -496,96
III. Jahresfehlbetrag 5.366,58 20.273,06
B. Rückstellungen 1.800,00 2.074,30
C. Verbindlichkeiten 63.547,72 106.954,54
Bilanzsumme, Summe Passiva 67.205,04 116.252,74

Anhang


 
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Wurzelecht Weinimport GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Sprockhövel

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Essen

Register-Nr.: 25669

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

Angabe zu Restlaufzeitvermerken

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 9.146,47 (Vorjahr: EUR 10.218,50

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 14.626,59 EUR (Vorjahr: 16.972,99 EUR).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen:

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder
außergewöhnlicher Bedeutung

Bei den Erträgen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich im Einzelnen um:

Bei den Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung handelt es sich im Einzelnen um:

Sonstige Angaben

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus hat sich ab Januar 2020 ausgehend von China sehr dynamisch und weltweit entwickelt. Angesichts der Ausbreitungsdynamik
der Schwierigkeit, Menschen vor einer Übertragung zu schützen und der Gefährlichkeit des Virus ergriffen und ergreifen Regierungen und nationale Behörden Maßnahmen, die das öffentlich Leben extrem einschränken und die Wirtschaft stark negativ Beeinträchtigen.

In den knapp vier Wochen vom 17. Februar 2020 bis zum 13. März 2020 verlor der Leitindex der größten deutschen börsennotierten Unternehmen DAX mehr als 30 % seines Wertes.

Gleiches gilt für die finanziellen Auswirkungen auf unser Unternehmen, die wir nicht quantifizieren können, jedoch als deutlich negativ beurteilen, da unser Unternehmen keine Gaststätten und andere Einzelhändler mehr beliefern konnte.

Um diesen Umsatzrückgang zu kompensieren hat das Unternehmen im Mai 2020 beim Land NRW die Corona-Soforthilfe beantragt und ausgezahlt bekommen.

Trotzdem bestehen bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit unseres Unternehmens zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit, da es weiterhin erhebliche Absatzschwierigkeiten für unsere Produktpalette gibt, welche auch in absehbarer Zeit nicht wegfallen werden.

Eine Rangrücktrittsvereinbarung vom Gesellschafter ist mit Datum vom 13. Juni 2019 unterzeichnet worden.

Unterschrift der Geschäftsführung
  

Ort, Datum
Unterschrift

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.06.2020 festgestellt.

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