Hausherr System Bohrtechnik GmbHLiquidiert

57489 Drolshagen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegen HRB 9932
Vorher
Hausherr System Bohrtechnik Beteiligungsgesellschaft mbH
Eingetragen
12.11.2002
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenHerstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und Antriebselementen
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung und der weltweite Vertrieb von Produkten, Materialien, technischen Bauteilen und Werkzeugen im Maschinenbau und die Erbringung von Beratungsleistungen in diesem Bereich.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Rudolf Grüneberg
seit 21.11.2012
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

HAUSHERR System Bohrtechnik GmbH

Unna

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

AKTIVA

31.12.2011 31.12.2010
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 305.486,00 334.375,00
II. Sachanlagen 97.848,00 105.270,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.152.192,45 968.100,91
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 87.841,78 99.098,63
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 7.475,46 11.591,59
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.991,69 12.512,27
D. Aktive latente Steuern 461.942,45 322.839,18
2.123.777,83 1.853.787,58

PASSIVA

31.12.2011 31.12.2010
A.  Eigenkapital 24.649,26 328.855,80
I.  gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Kapitalrücklage 827.026,59 827.026,59
III. Gewinnrücklage 104.213,06 104.213,06
IV. Bilanzverlust ./. 1.106.590,39 ./. 802.383,85
B. Rückstellungen 130.155,00 130.850,00
C. Verbindlichkeiten 1.968.973,57 1.394.081,78
2.123.777,83 1.853.787,58

Anhang

I. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft hat den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 nach den §§ 238 ff., §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufge­stellt.

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 HGB.

Bei der Offenlegung des Jahresabschlusses werden die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.

Ausweiswahlrechte zwischen Bilanz oder Anhang wurden zugunsten des Anhangs ausgeübt

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) über die Gliederung und den Ausweis der Posten der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung und des Anhangs beachtet worden.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden der vergangenen Jahre wurden grundsätzlich bei­behalten. Soweit Ermessensentscheidungen in Bezug auf den Grund, den Umfang und den Zeit­punkt des Ansatzes von Vermögensgegenständen und Schuldposten zu treffen waren, wurde eine zum Vorjahr vergleichbare Ermessensentscheidung angestrebt.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Es wurde gem. § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen (going-concern-Prin­zip). Im Einzelnen gilt Folgendes:

A. AKTIVA

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

Abnutzbare Sachanlagen werden entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Auf die Zugänge des beweglichen Sachanlagevermögens wurde die pro rata temporis-Regel angewandt.

Die Bewertung der Rohstoffe erfolgt zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsneben­kosten, sofern nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Die Bestände an unfertigen und fertigen Erzeugnissen werden mit den Herstellungskosten unter Einbeziehung angemessener Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten bewertet. Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung wurden beachtet. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden mit dem Nennwert bewertet.

Die Gesellschaft hat als kleine Kapitalgesellschaft von dem Aktivierungswahlrecht für Aktive latente Steuern auf steuerliche Verlustvorträge Gebrauch gemacht. Die Aktiven latenten Steuern wurden in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrech­nungen berücksichtigt. Der zur Berechnung der latenten Steuern auf die steuerlichen Verlust­vorträge verwendete Ertragsteuersatz liegt bei 31,58 %. Der Gewerbesteuerhebesatz beträgt hierbei 450 %.

Die aktiven latenten Steuern setzen sich wie folgt zusammen:

31.12.2011

31.12.2010

Aktive latente Steuern auf gewerbesteuerliche

Verlustvorträge

230.054,74

160.917,28

Aktive latente Steuern auf körperschaftsteuerliche

Verlustvorträge

231.887,71

161.921,90

461.942,45

322.839,18

B. PASSIVA

Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen zu berücksichtigen.

Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgt mit dem Erfüllungsbetrag.

III.   Erläuterungen zur Bilanz

A. AKTIVA

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Gliederung dieser Posten ergibt sich aus der Bilanz. Die Restlaufzeiten betragen weniger als 1 Jahr.

B. PASSIVA

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt T€ 200. Im Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag von € 802.383,85 enthalten.

Die Gesellschaft ist zum 31.12.2011 überschuldet. Sie verfügt nach Korrektur des Eigenkapitals um die Aktiven latenten Steuern über ein negatives Eigenkapital von T€ 437. Durch eine Patro­natserklärung der Alleingesellschafterin vom 08.02.2012 ist die Bedienung der Gläubiger und die Zahlungsbereitschaft der Gesellschaft bis zum Ablauf der Erklärung am 31.12.2012 gewährleis­tet.

In Höhe der Aktiven latenten Steuern von T€ 462 besteht gem. § 268 Abs. 8 HGB eine Aus­schüttungssperre.

Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von T€ 1.203 (T€ 204) enthalten.

Sämtliche Verbindlichkeiten haben Restlaufzeiten von bis zu einem Jahr.

T€ 671 sind durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse bestehen nicht.

IV. Sonstige Angaben

sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen diverse Leasing- und Mietverträge, aus denen zum 31.12.2011 eine Gesamtverbindlichkeit von T€ 90 besteht.

Geschäftsführung

Dipl.-Kfm. Rudolf Grüneberg

Dr.-Ing. Carl Hagemeyer

Beide sind jeweils allein zur Vertretung der Gesellschaft berechtigt.

Konzernzugehörigkeit

Die Berichtsfirma gehört dem Konzernverbund der BAUER Aktiengesellschaft an und wird in deren Konsolidierung einbezogen.

 

Unna, den 22. Februar 2012

Dipl.-Kfm. Rudolf Grüneberg, Geschäftsführer 

  Dr.-Ing. Carl Hagemeyer, Geschäftsführer

Hinweise zur Offenlegung

Beim dem vorstehenden Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011, bestehend aus Bilanz und Anhang, handelt es sich um die nach §§ 325 ff. HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung des Jahresabschluss.

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 05. Mai 2012

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.