Businesspark Neuruppin GmbH
Neuruppin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
21.917,94 |
22.114,99 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
7.589,95 |
506,27 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
14.327,99 |
21.608,72 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
21.917,94 |
22.114,99 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
21.035,37 |
21.672,72 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
3.258,53 |
0,00 |
| III.
Bilanzverlust |
706,10 |
3.327,28 |
| davon
Verlustvortrag |
68,75 |
3.258,53 |
| B.
Rückstellungen |
403,00 |
403,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
479,57 |
39,27 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
479,57 |
39,27 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
21.917,94 |
22.114,99 |
Anhang
A. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284
Abs. 2 Nr. 1 HGB)
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu
einer höheren Jahresabschreibung führt.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 1.000,-- wurden im Jahr des
Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren
durchgeführt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
B. Informationen zur Bilanz (§ 285 Satz 1 Nr. 1a
HGB)
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
5 Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht.
C. Sonstige Angaben (§ 285 Satz 1 Nr. 10 HGB)
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der
Gesellschaft durch die unten aufgeführte
Geschäftsführung geführt. Außer der
Geschäftsführung waren im Berichtsjahr keine
weiteren Organe bestellt.
Geschäftsführung:
Petra Schwarz
gez. die Geschäftsführung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
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