HCW
Exhibitions GmbH
Wiesbaden
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2019
EUR |
31.12.2018
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
55.204,48 |
141.664,80 |
| I.
Vorräte |
0,00 |
7.500,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
46.308,42 |
131.395,42 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
8.896,06 |
2.769,38 |
| B.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
1.150.794,08 |
1.116.348,70 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.205.998,56 |
1.258.013,50 |
Passiva
|
|
31.12.2019
EUR |
31.12.2018
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Verlustvortrag |
1.141.348,70 |
1.115.404,40 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
34.445,38 |
25.944,30 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
1.150.794,08 |
1.116.348,70 |
| B.
Rückstellungen |
7.500,00 |
19.700,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.198.498,56 |
1.238.313,50 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
1.198.498,56 |
1.238.313,50 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.205.998,56 |
1.258.013,50 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
Firmenname laut Registergericht: HCW Exhibitions GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Wiesbaden
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Wiesbaden
Register-Nr.: 29880
Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB
zusammengefassten Posten
Zur Vergrößerung der Klarheit der
Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des
Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.
Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer
Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich
vorgeschriebenen Gliederungsschemas.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Für die Verbindlichkeiten in Höhe von EUR
347.000,-- wurde der Rangrücktritt in der Weise
erklärt, dass eine Rückzahlung verlangt werden
kann, wenn diese aus einem Bilanzgewinn,
Liquiditätsüberschuss oder aus weiterem, die
sonstigen Schulden der Gesellschaft übersteigenden
Vermögen beglichen werden kann.
Es bestehen konkrete Zweifel an der
Fortführungstätigkeit des Unternehmens. Die gegen
eine Fortführungsvermutung sprechenden Umstände
liegen in dem alten Geschäftskonzept des Unternehmens
begründet. Das Unternehmen ist derzeit
ausschließlich mit der Abwicklung des
Geschäftskonzeptes befasst.
Die Gesellschaft hat den Steuerberater
ausdrücklich angewiesen, die Handels-/Steuerbilanz mit
Fortführungswerten zu erstellen.
Die Erstellung des Jahresabschlusses wurde eine von
der Gesellschaft abgegebene Fortführungsprognose
zugrunde gelegt.
Eine Beurteilung bzw. Prüfung der
insolvenzrechtlichen Überschuldung war nicht
Gegenstand meines Auftrages, auf die möglicherweise
bestehenden Handlungspflichten gem. §17 ff. InsO wird
hingewiesen.
Unterschrift der Geschäftsführung
Wiesbaden, den15.12.2020
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gez. Peter Schott
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Ort, Datum
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Unterschrift
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Angabe der
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern
1.1.2019 -
31.12.2019
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 400.000,00 EUR. Der Betrag der
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände
gegenüber Gesellschaftern beträgt 41.805,00
EUR.
1.1.2018 -
31.12.2018
Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern beträgt 400.000,00 EUR. Der Betrag der
Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände
gegenüber Gesellschaftern beträgt 41.805,00
EUR.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2020 festgestellt.
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