RMB GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 260679
Eingetragen
31.3.1999
Branche
Bau von Industrieanlagen, außer GebäudenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Dienstleistungen jeglicher Art

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Roll
seit 9.11.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Andreas Roll
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Andreas Roll
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RMB GmbH

Kleinostheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.11.2013 bis zum 31.10.2014

Bilanz

Aktiva

  31.10.2014
EUR
31.10.2013
EUR
A. Anlagevermögen 31.750,00 52.268,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 11,00 11,00
II. Sachanlagen 31.739,00 52.256,00
III. Finanzanlagen 0,00 1,00
B. Umlaufvermögen 323.619,59 322.078,79
I. Vorräte 233.410,89 203.559,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 81.269,57 111.907,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.939,13 6.611,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 587,00 3.122,00
D. Aktive latente Steuern 82.405,00 69.802,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 205.714,56 213.712,89
Bilanzsumme, Summe Aktiva 644.076,15 660.983,68

Passiva

   
  31.10.2014
EUR
31.10.2013
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 238.712,89 176.102,61
III. Jahresüberschuss 7.998,33 -62.610,28
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 205.714,56 213.712,89
B. Rückstellungen 366.471,81 312.843,95
C. Verbindlichkeiten 277.604,34 348.139,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 644.076,15 660.983,68

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Zum 31.10.2014 wurde aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG ein außerordentliches Ergebnis in Höhe von EUR -615,00 bilanziert.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bilanzierung und Bewertung erfolgten trotz bilanzieller Überschuldung nach dem Going concern-Grundsatz.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr als 410,00 Euro wurden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Finanzanlagen, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Altersversorgungsverpflichtungen dienen, werden zum beizulegenden Zeitwert bewertet und mit den Rückstellungen für Pensionen und ähnlichen Verpflichtungen saldiert.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war (§ 253 IV HGB).

Für die Ermittlung der Anschaffungskosten wird das Verbrauchsfolgeverfahren nach der Fifo-Methode angewendet (§ 256,1 HGB).

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten (§ 255 II HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Die Berechnung der latenten Steuern beruht auf temporären Differenzen zwischen Bilanzposten aus handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Betrachtungsweise gem. § 274 HGB. Die sich ergebenden Steuerbe- und Steuerentlastungen werden saldiert.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Sie werden pauschal mit einem einer Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst (§ 253 II 2 HGB).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
EUR
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 68.808,91

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt EUR 82.405,00

Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre EUR
Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 0,00
Aktivierung latenter Steuern 82.405,00
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Zeitwert 0,00
Gesamtbetrag 82.405,00

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde die Projected Unit Credit Method (PUC-Methode) angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 4,62 %
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen 0,00 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck  

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden EUR
Erfüllungsbetrag der Schulden 412.622,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte 91.832,09
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte 91.832,09
verrechnete Aufwendungen 72.047,00
verrechnete Erträge 18.547,00

Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 283,56 (Vorjahr: EUR 1.413,52).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr, mehr als 5 Jahren und der Sicherungsrechte

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 236.379,95 (Vorjahr: EUR 267.177,57).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 63.512,23.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

- Eigentumsvorbehalte

Latente Steuern

Der sich nach der Steuerbilanz ergebende Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der Handelsbilanz.

Die latenten Steuern beruhen auf nachfolgenden Differenzen:

  Wertansatz
in Euro
  handelsrechtlich steuerlich Differenz Bilanzposten latente Steuern
Aktivische Steuerlatenzen Aktivposten: (-) (+)    
  Passivposten: (+) (-)    
Pensionsrückstellungen 412.622,00 107.701,00 304.921,00  
Summe 412.622,00 107.701,00 304.921,00 82.404,90
Passivische Steuerlatenzen Aktivposten: (-) (+)    
  Passivposten: (+) (-)    
Aufbewahrungsrückstellung 9.400,00 9.400,00 -  
Summe 9.400,00 9.400,00 - -
Aktivüberhang (+)Pasivüberhang (-)       82.405,38
Steuersatz kombiniert       27,025%

Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 27,025 %.

Von der Möglichkeit, einen Aktiv-Posten für latente Steuererträge zu bilden wurde Gebrauch gemacht.

Erläuterung der außerordentlichen Aufwendungen

Die außerordentlichen Aufwendungen (§ 277 IV 2 HGB) betreffen die Zuführungsbeträge zur Pensionsrückstellung, die aufgrund der Umbewertung nach den neuen Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG erforderlich sind und gem. Art. 67 I 1 EGHGB in jedem Geschäftsjahr zu mindestens 1/15 zugeführt werden.

Erläuterung der periodenfremden Erträge

In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 3.525,84 enthalten.

Die Erträge wurden im Posten sonstige betriebliche Erträge erfasst.

Im Einzelnen ergaben sich folgende Erträge, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind:

Auflösung Rückstellung Abschlusskosten 144,72 €
Beiträge Vorjahre 998,07 €
Nebenkostenabrechnung Vorjahre 2.383,05 €
  3.525,84 €

Steuern vom Einkommen und Ertrag

Die Steuern betreffen ausschließlich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.

Sonstige Angaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finan- und Ertragslage

Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag bilanziell überschuldet. Der Gesellschafter-Geschäftsführer hat den Rangrücktritt für die Pensionsrückstellung in Höhe von EUR 412.622,00 und den Rangrücktritt für seine Forderungen in Höhe von insgesamt EUR 68.808,91erklärt.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer Andreas Roll, Karlstein ausgeübter Beruf Diplomkaufmann

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 7.998,33.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags ergibt sich ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von EUR 205.714,56.

Im zu verwendenden Betrag ist ein ausschüttungsgesperrter Betrag von EUR 82.405,00 enthalten.

Auf neue Rechnung werden EUR 7.998,33 vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Kleinostheim, den 28.01.2016

gezeichnet Andreas Roll

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 28.01.2016 festgestellt.

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