K.-H. Weidler GmbH
Freiburger Straße 5, 69469 Weinheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Herbert Egon Weidler seit 9.2.2006 | Geschäftsführer |
Volker Hermann Weidler seit 9.2.2006 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
Volker Hermann WeidlerWeidler Holding GmbH+1 | 50.00% |
Dirk Herbert Egon WeidlerWeidler Holding GmbH+1 | 50.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
K.-H. Weidler GmbHWeinheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013A. Grundlagen und RahmenbedingungenUnser Dienstleistungsportfolio reicht von der Unterhaltsreinigung, Glas- und Fassadenreinigung bis zur Krankenhaus- oder Industriereinigung. Darüber hinaus bieten wir spezielle Services wie Hygieneserviceleistungen und Leistungen in der Betriebsgastronomie. Mit umfangreichen Sonderleistungen bedienen wir zudem ganz spezifische Aufgabenstellungen. Das Gebäudereiniger-Handwerk ist weiterhin das beschäftigungsstärkste Handwerk in Deutschland. Insbesondere durch leistungsstarke und qualitätsorientierte Unternehmen, die ihre Angebotspalette ständig an den aktuellen Marktanforderungen ausrichten, konnte sich das Gebäudereiniger-Handwerk zu dem heute modernen Dienstleistungshandwerk entwickeln. Laut des am 10. April 2012 erschienenen Berichts zur letztmalig zum 31. Dezember 2010 bundesweit durchgeführten Handwerkszählung hat die Anzahl der Beschäftigten in dieser Branche gegenüber dem Jahr 2009 um 6,0 % zugenommen, somit wurden bundesweit insgesamt 587.485 Personen in diesem Bereich beschäftigt. Nach dem Abschluss des Jahres 2013 mit einem wirtschaftlichen Wachstum von 0,4 % konnte im ersten Quartal 2014 gemäß allen Erwartungen ein Wachstum von 0,8 Prozentpunkten erreicht werden. Dieses hohe Tempo dürfte sich jedoch kaum halten lassen, da aufgrund des milderen Winters viele Arbeiten, vor allem im Bau, vorgezogen wurden. Für das zweite Quartal wird deshalb unter gedämpfter Dynamik ein Plus von 0,3 % erwartet. Das Jahr 2014 wird voraussichtlich mit einem Wachstum von 1,8 % abschließen. In dem derzeit global schwierigen wirtschaftlichen Umfeld ist es der deutschen Wirtschaft bisher gut gelungen, sich im Vergleich zum europäischen Raum als robust und widerstandsfähig zu erweisen. Auf der Grundlage aktueller Konjunkturindikatoren wird allgemein erwartet, dass sich diese Entwicklung auch im Jahr 2015 fortsetzen wird und ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland von circa 2,0 % erzielt werden kann. Dennoch ist in Bezug auf die Abwärtsrisiken der deutschen Konjunktur, vor allem durch die Ukraine Krise und die Konjunkturabkühlung in China nach wie vor eine hohe Aufmerksamkeit geboten. B. Geschäftsverlauf des Geschäftsjahres 2013Zur Darstellung der Vermögens- und Ertragslage der Gesellschaft werden nachstehend die Zahlen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnungen für die Jahre 2011 bis 2013 gegenübergestellt.
Durch die Akquisition neuer Kunden sowie durch eine Ausweitung unseres Dienstleistungsangebotes ist es uns gelungen, den Rückgang der Umsatzerlöse in der Industriereinigung einzustellen. So konnten wir im Geschäftsjahr 2013 eine Steigerung der Umsatzerlöse von 4,8 % verzeichnen. Des Weiteren ist aufgrund von Zuwächsen der sonstigen betrieblichen Erträge (T-EUR +495) das Rohergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 % gestiegen und beträgt in 2013 T-EUR 20.144 (Vorjahr: T-EUR 18.901). Durch den mit Wirkung zum 1. Januar 2013 abgeschlossenen Gewinnabführungsvertrag mit der Weidler Holding GmbH wurde das Jahresergebnis in Höhe von T-EUR 1.628 erstmals abgeführt. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist gegenüber dem Vorjahr um T-EUR 1.039 von T-EUR 737 auf T-EUR 1.776 im Berichtsjahr gestiegen. Der Materialaufwand ist insbesondere wegen erhöhter Aufwendungen für bezogene Leistungen gegenüber dem Vorjahr um T-EUR 345 auf nunmehr T-EUR 4.449 gestiegen (Vorjahr: T-EUR 4.104). Die Personalaufwendungen konnten um -1,8 % in 2013 verringert werden und betragen T-EUR 15.046 (Vorjahr: T-EUR 15.325). Der prozentuale Anteil der Personalaufwendungen am Rohergebnis ist gegenüber dem Vorjahr geringfügig gesunken und beträgt in 2013 74,7 %. Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen sind aufgrund der Investitionen des Geschäftsjahres in Höhe von T-EUR 267 (Vorjahr: T-EUR 279) nahezu konstant geblieben. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind aufgrund verschiedener Effekte um T-EUR 485 auf T-EUR 3.245 gestiegen (Vorjahr: T-EUR 2.761). Das Finanzergebnis resultiert im Wesentlichen aus Finanzierungen innerhalb der Weidler-Gruppe sowie der Aufzinsung der Pensionsrückstellungen und trägt mit T-EUR 165 zum Gesamtergebnis bei. Das Anlagevermögen konnte gegenüber dem Vorjahr aufgrund der von uns getätigten Investitionen sowie einer durchgeführten Gewinnausschüttung aus dem Gewinnvortrag der Gesellschaft und der damit verbundenen Bilanzverkürzung in Höhe von T-EUR 6.847 um 3,7 % Punkte auf 8,1 % der Bilanzsumme gesteigert werden. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt unverändert aus dem eigenen Cashflow, so dass keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen. Darüber hinaus wird ein Teil des Cashflows zur Finanzierung der Weidler-Gruppe eingesetzt. Die liquiden Mittel zum Stichtag umfassen 20,9 % der Bilanzsumme. Die Fähigkeit, den fälligen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen, war stets gewährleistet. Die Eigenkapitalquote ist im Vergleich zum Vorjahr um 40,8 %-Punkte auf 34,8 % gesunken. Dies resultiert insbesondere aus einer Ausschüttung des Gewinnvortrages in Höhe von T-EUR 9.300, welche mit Fälligkeit zum 31. Dezember 2014 durch die Gesellschafterversammlung am 23. Dezember 2013 beschlossen worden ist. Die Steuerrückstellungen sind im Vergleich zum Vorjahr von T-EUR 0 auf T-EUR 2.463 durch die Zuführung von Gewerbesteueraufwendungen für Vorjahre sowie insbesondere Kapitalertragsteueraufwendungen gestiegen. Weitere Steuerrückstellungen für das Berichtsjahr entfallen aufgrund des ab dem 1. Januar 2013 geltenden Gewinnabführungsvertrags. Die sonstigen Rückstellungen haben sich aufgrund des Verbrauchs von in Vorjahren gebildeten Positionen um T-EUR 110 verringert und betragen zum Bilanzstichtag nunmehr T-EUR 546 (Vorjahr: T-EUR 656). C. Chancen und Risiken der voraussichtlichen EntwicklungDie K.-H. Weidler GmbH gehört zu den großen Gebäudedienstleistungsunternehmen der Region. Mit einer durchschnittlichen Beschäftigungszahl von rund 1.900 Mitarbeitern sind wir einer der größeren Arbeitgeber in der Branche. Im Fokus der Geschäftsführung stehen die Qualifizierung und Spezialisierung jedes einzelnen Mitarbeiters. Nur durch die ständige interne und externe Überprüfung des Qualitätsniveaus im Dienstleistungsprozess gelingt es uns, das auch von der Stammkundschaft sehr geschätzte hohe Qualitätsniveau zu halten und weiter auszubauen. Um den hohen Ansprüchen unserer Kunden gerecht werden zu können, erstreckt sich das weit gefächerte Produktportfolio der K.-H. Weidler GmbH von der klassischen Unterhalts-, Glas- und Fassadenreinigung bis hin zu Krankenhaus-, Industrie- und Straßenreinigungen. Durch die erfolgreiche Re-Zertifizierung der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001:2008 und die Zertifizierung im Bereich des Arbeitsschutzes OHSAS 18001 stellen wir uns den Anforderungen eines zeitgemäßen Managementsystems. Die jährlichen Zwischenprüfungen dieser Zertifikate sind in 2014 ohne Beanstandungen erfolgt. Dadurch ist auch weiterhin sichergestellt, dass Qualität auch Qualität bleibt. Damit wir auch zukünftig den hohen Anforderungen unserer Kunden durch gut ausgebildete Gebäudereinigungs-Fachkräfte gerecht werden können, werden auch weiterhin jedes Jahr neue Ausbildungsplätze geschaffen. Aufgrund des in 2011 beschlossenen Atomausstiegs und des damit einhergehenden Wegfalls dieser Reinigungssparte hat die Gesellschaft das Portfolio des Dienstleistungsangebots weiter ausgebaut. Die im Vorjahr für 2013 prognostizierte solide Geschäftsentwicklung konnte im Geschäftsjahr erreicht werden. Aufgrund der derzeitigen konjunkturellen Entwicklung sowie der Akquisition neuer Kunden rechnen wir mit einer leichten Umsatzerhöhung im Geschäftsjahr 2014. Für das Jahr 2015 gehen wir entsprechend den derzeitigen Prognosen der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute von einer moderaten Geschäftsentwicklung aus.
Weinheim, 24. Juni 2014 K.-H. Weidler GmbH Volker Weidler, Geschäftsführer Dirk Weidler, Geschäftsführer Marc Lutz Weidler, Geschäftsführer Zur Offenlegung bestimmte Bilanz auf den 31. Dezember 2013der K.-H. Weidler GmbH, WeinheimAKTIVA
Zur Offenlegung bestimmte Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013der K.-H. Weidler GmbH, Weinheim
Zur Offenlegung bestimmter Anhang für das Geschäftsjahr 2013der K.H.-Weidler GmbH, WeinheimA. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches unter Berücksichtigung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 - 289 HGB) erstellt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB vorgenommen. In Anwendung der Definition der Größenklassen nach § 267 HGB ist die Gesellschaft zum 31. Dezember 2013 gemäß § 267 Abs. 2 HGB eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. B. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden richten sich nach den Bestimmungen des HGB unter Berücksichtigung der Änderungen durch das BilMoG. Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr unverändert nachfolgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden sowohl nach der degressiven als auch nach der linearen Methode vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten unter EUR 150,00 werden im Zugangsjahr als Aufwand gebucht; solche mit Anschaffungskosten ab EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden als GWG-Sammelposten aktiviert und über 5 Jahre abgeschrieben. Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. den am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Werten angesetzt. Die im Umlaufvermögen ausgewiesenen Vorräte sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringbarkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Risikos bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die um die Umsatzsteuer verminderten und nicht einzelwertberichtigten Forderungen gebildet. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind mit ihrem Nominalwert bilanziert. Als gezeichnetes Kapital ist der Nennbetrag des voll einbezahlten Stammkapitals ausgewiesen. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Rückstellungen für Pensionen sind gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB zum abgezinsten notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Zur Abzinsung wurde der durchschnittliche Zins der vergangenen sieben Geschäftsjahre herangezogen, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Die Berechnung der Pensionsrückstellung erfolgt unter Anwendung des Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected-Unit-Credit-Methode) nach den Richttafeln 2005 G von Herrn Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Rechnungszinssatz von 4,88 % p.a. und einem angenommenen Anwartschaftstrend von 0,00 % bzw. Rententrend von 1,00 % p.a. Bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen für die aktiven Anwärter wurde einen Rententrend von 0,00 % zugrunde gelegt. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung1. Entwicklung des Anlagevermögens Die Entwicklung der Posten des Anlagevermögens ist dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. 2. Vorräte Die Vorräte enthalten Festwerte für Ersatzteile in Höhe von T-EUR 5 (Vorjahr: T-EUR 5). 3. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von T-EUR 1.160 (Vorjahr: T-EUR 9.312) sowie Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr in Höhe von T-EUR 44 (Vorjahr: T-EUR 57) enthalten. 4. Rückstellungen Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Pensionsverpflichtungen und sind dem Zugriff übriger Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen (§ 246 Abs. 2 Satz 2 HGB) mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Es handelt sich hierbei um Rückdeckungsversicherungen. Die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB basiert auf folgenden Werten:
Die aufgrund der Anwendung des Art. 67 Abs. 1 EGHGB in der Bilanz nicht ausgewiesenen Rückstellungen für Anwartschaften und laufende Pensionen belaufen sich auf T-EUR 614. In den sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen Rückstellungen für Personalverpflichtungen in Höhe von T-EUR 495 enthalten. 5. Verbindlichkeitenspiegel
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen In der Position sonstige betriebliche Aufwendungen sind aperiodische Aufwendungen in Höhe von T-EUR 17 (Vorjahr: T-EUR 19) enthalten. 7. Außerordentliches Ergebnis Aus der Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes ergaben sich außerordentliche Aufwendungen in Höhe von T-EUR 56. 8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Aufgrund des Gewinnabführungsvertrags fallen im Berichtsjahr keine Ertragssteuern an. In der Position Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind aperiodische Aufwendungen in Höhe von T-EUR 68 enthalten. D. Sonstige Angaben1. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Zum Bilanzstichtag bestehen nachfolgende finanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Pacht- und Leasingverträgen:
2. Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt
3. Bürgschaften und Haftungsverhältnisse Es besteht eine Mithaftung für Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten der Weidler Holding GmbH (verbundenes Unternehmen) durch eine selbstschuldnerische Bürgschaft bis zu T-EUR 1.137. 4. Aufstellung des Jahresabschlusses unter teilweise ErgebnisverwendungMit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 23. Dezember 2013 wurde mit Fälligkeit zum 31. Dezember 2014 aus dem Gewinnvortrag eine Ausschüttung in Höhe von brutto EUR 9.300.000,00 beschlossen. Der Betrag (abzgl. Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag) wurde zum 31. Dezember 2013 aus dem Gewinnvortrag zu den Forderungen gegen verbundene Unternehmen umgebucht. 5. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Als Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2013 waren
bestellt. Die Angaben gem. § 285 Nr. 9 Buchst. a und b HGB unterbleiben nach § 286 Abs. 4 HGB.
Weinheim, 24. Juni 2014 K.-H. Weidler GmbH Volker Weidler, Geschäftsführer Dirk Weidler, Geschäftsführer Marc Lutz Weidler, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens des Geschäftsjahres 2013
BescheinigungDen vollständigen Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2013 und den Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 der K.-H. Weidler GmbH, Weinheim, haben wir geprüft. Für die Offenlegung nimmt die Gesellschaft die gemäß § 327 HGB eingeräumten größenabhängigen Erleichterungen in Anspruch. Diesem einzureichenden Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2013 und Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 erteilen wir folgende Bescheinigung: Der nachstehende, zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss entspricht den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir am 27. Juni 2014 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der K.-H. Weidler GmbH, Weinheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2013 der K.-H. Weidler GmbH, Weinheim, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Heidelberg, 27. Juni 2014 FALK
GmbH & Co KG
Träumer, Wirtschaftsprüfer Hilbig, Wirtschaftsprüfer Feststellung des Jahresabschlusses der K.-H. Weidler GmbH, WeinheimDer Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2013 wurde von der Gesellschafterversammlung am xx. xxxxxx 2014 festgestellt. |
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