bostext AktiengesellschaftLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 252731
Eingetragen
28.5.1999
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieDruck- und MedienvorstufeHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
der Entwurf, die Herstellung und der Vertrieb von Druckvorlagen, von Printmedien und von Multimedia-Produkten sowie deren Zwischenprodukte. Ferner die Entwicklung und der Vertrieb von EDV-Lösungen, insbesondere in den Bereichen Digitale Druckvorstufe, Druck, Multimedia, Internet und Datenbanken. Des weiteren die Schulung und die Beratung von Dritten bei der Auswahl und der Anwendung von Hard- und Software, insbesondere in den Bereichen Digitale Druckvorstufe, Druck und Multimedia.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

bostext AG

Leonberg

Jahresabschluss zum 31.12.2010

Bilanz zum 31.12.2010

bostext AG, Leonberg

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen
I. Immat. Vermögensgegenstände 12,00 1.112,00
II. Sachanlagen 12.035,53 21.994,53
III. Finanzanlagen 184.333,86 163.945,77
196.381,39 187.052,30
B. Umlaufvermögen
I. Ford.u.sonst.Vermögensgegenst. 62.600,58 69.846,67
II. Kassenbestand, Bundesbankguth. 10.667,73 14.026,01
73.268,31 83.872,68
C. Aktive RAP 1.813,20 1.853,20
Summe Aktiva 271.462,90 272.778,18

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 55.219,52 55.219,52
II. Kapitalrücklage 19.105,91 19.105,91
III. Gewinnrücklagen 70.021,26 70.021,26
IV. Gewinnvortrag 24.044,75 19.232,22
V. Jahresüberschuss 11.406,15 10.812,53
Summe Eigenkapital 179.797,59 174.391,44
B. Rückstellungen 41.425,42 38.600,00
C. Verbindlichkeiten 30.239,89 39.786,74
D. Passive RAP 20.000,00 20.000,00
Summe Passiva 271.462,90 272.778,18

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des Aktiengesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft macht von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften bei der Offenlegung gem. § 326 HGB Gebrauch.

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt.                                                                                                       

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet. Die Herstellungskosten  umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Ein Sammelposten gem. § 6 Abs. 2a EStG wurde nicht gebildet. Der in den Vorjahren gebildete Sammelposten wurde plangemäß aufgelöst.

UMLAUFVERMÖGEN

Die Wertpapiere des Anlagevermögens und sonstigen Ausleihungen wurden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

WÄHRUNGSUMRECHNUNG

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag in Euro umgerechnet.

Abgaben zur Bilanz

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen hinsichtlich der

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten                             0,00 €

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen              3.845,73 €

Sonstige Verbindlichkeiten                                              26.394,16 €

Summe                                                                         30.239,89 €

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen 0,00 €. Die durch Pfandrecht oder ähnliche Rechte gesicherten Verbindlichkeiten betragen 0,00 €.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Sonstige Angaben und Erläuterungen

Zu Vorständen waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Joachim Schrimm, Reprograf

Herr Thomas Ikrat, Reprograf

Kredite und Vorschüsse an Mitglieder des Geschäftsführungsorgans wurden nicht gewährt.

Haftungsverhältnisse zu Gunsten dieser Personen wurden nicht eingegangen.

Aufsichtsratsmitglieder waren im Geschäftsjahr:

Herr Uwe Döring, Steuerberater, Vorsitzender

Herr Wolfgang Schrimm, Geschäftsführer, stellv. Vorsitzender

Frau Nicola Michaelis-Ikrat, Sozialarbeiterin

Der Jahresabschluss wurde am 21. September 2011 festgestellt.

 

Leonberg, den 03.01.2012

bostext AG

Joachim Schrimm Thomas Ikrat

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