Die Verputzprofis Atzing GmbH
Selbe AdresseAnbringen von Stuckaturen, Gipserei und Verputzerei
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Martin Hartl seit 19.1.2026 | Geschäftsführer |
Elfie Eisner-Penzkofer seit 19.1.2026 | Prokura |
Markus Schweizer seit 19.2.2025 | Prokura |
Hermann Sebastian Maier seit 19.2.2025 | Prokura |
Jürgen Schrödl seit 20.4.2021 | Prokura |
Alois Dachs seit 6.11.2019 | Prokura |
Stefan Paternoster seit 6.11.2019 | Prokura |
Alexander Penzkofer seit 30.12.2008 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Alexander PenzkoferPenzkofer Holding GmbH | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Penzkofer Bau GmbHRegenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023I. DARSTELLUNG DES GESCHÄFTSVERLAUFS 1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft Die Bauindustrie in Deutschland bleibt trotz des Krieges in der Ukraine eine Schlüsselbranche für Deutschland, wenngleich die Kosten- und Preissteigerungen ab dem Jahr 2022 den nachhaltigen Aufschwung beendet haben. 2023 hat die Bauwirtschaft 11,0 % zur gesamtwirtschaftlichen Bruttowertschöpfung beigetragen. Damit liegt die Bauwirtschaft weiterhin noch vor so wichtigen deutschen Industriebereichen wie dem Maschinenbau oder der Chemischen Industrie (vgl. www.bauindustrie.de). Der Hauptverband der Deutschen Bauwirtschaft e. V. teilt mit, dass der Gesamtumsatz der Branche im Geschäftsjahr 2023 163 Mrd. EUR betrug und ist damit nominal um 1,5% im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Real bedeutet dies einen Rückgang. Die nominalen Zuwächse wurden mehr als aufgezehrt, insbesondere durch die starken Energie-, Material- und infolgedessen Baupreissteigerungen. Der Bereich Wohnungsbau sank um 26,6 % und befindet sich in einer regelrechten Schockstarre, da die "Häuslebauer" aufgrund hoher Bau-, Zins- und Energiekosten erst einmal abwarten. Auch der Wirtschaftsbau ist in 2023 um 7,0 % gesunken, da die Unternehmen ihre Investitionen reduzieren. Im Öffentlichen Bau haben Bund, Länder und Gemeinden ihre Investitionsbudgets wieder leicht angepasst. Hier ist ein Plus von 5,9 % zu verzeichnen. Die Reichweite des Auftragsbestandes in der Branche lag Ende 2023 mit durchschnittlich 4,4 Monaten noch auf einem hohen Stand. Im Bauhauptgewerbe stieg der reale Auftragseingang um 4,2 % an. Auch für 2023 meldet das Statistische Bundesamt, dass nahezu alle Baumaterialien im Jahresdurchschnitt noch einmal teurer waren als im Vorjahr aufgrund von gestiegenen, Energiepreisen, Lieferengpässen und Materialknappheit. Hohe Teuerungsraten gab es beispielsweise beim Stahl, für Metalle, Flachglas, Produkte mit Bitumen und Dieselkraftstoff. In 2022 meldeten noch über 50 % der Bauunternehmen Probleme bei der Produktion durch Materialknappheit und der Wert erreichte somit in 2022 seinen Höhepunkt. Diese Situation hat sich in 2023 wieder entschärft. Für Bauunternehmen liegt weiterhin das Problem von unerwartet starken Preissteigerungen darin, dass diese bei langlaufenden Projekten nicht oder nur in Ausnahmefällen an die Auftraggeber weitergegeben werden können. Möglich ist dies nur, wenn eine Preisgleitklausel vereinbart wurde. Dies ist aber nach wie vor die Ausnahme, nicht der Regelfall. Der Umsatz im Wohnungsbau in Deutschland war in 2023 weiter rückläufig. Die Bundesregierung hatte sich ein Ziel von jährlich 400.000 neuen Wohnungen in Deutschland gesetzt. Dies wurde in 2022 mit rd. 295.000 Wohnungen wieder deutlich unterschritten. Auch in 2023 zeigte sich kein anderes Bild. Mit ca. 260.000 Wohnungen wurde das Ziel abermals nicht erreicht. Ein sehr großes Problem sind die stark angestiegenen Zinsen, was zum einen für potenzielle Eigenheimbauer zu Finanzierungsproblemen und zu Renditeeinbußen beim Mietwohnungsbau führt. Die Zahl der Baugenehmigungen ging in 2023 deutlich zurück. Im Bereich des Wohnungsneubaus gingen die Baugenehmigungen um fast ca. 42 % zurück. Besonders stark war der Rückgang im Bereich der Ein- und Zweifamilienhäuser. Bei den Bauvorhaben von Unternehmen warn ein Rückgang von ca. 0 % zu verzeichnen. Insgesamt gab es in allen Monaten weniger Baugenehmigungen als im jeweiligen Vorjahresmonat. Auch in Bayern ist die Entwicklung in der Bauindustrie ähnlich, so der Bayerische Bauindustrieverband e. V. Der Branchenumsatz in Bayern bewegt sich mit einem realen Umsatzminus von 3,6 % wie im Bundestrend. Das verteilt sich auf die einzelnen Bereiche im Wirtschaftsbau (+8,1 %), dem Öffentlichen Bau (+8,2 %). und dem Wohnungsbau (-8,7 %). Gemäß dem Landesverband der Bauwirtschaft Bayern gab es in 2023 eine nominale Abnahme der Neuaufträge um 2,8 %, preisbereinigt war dies jedoch ein Rückgang um 12,0 %. Am stärksten steigt dabei der Öffentliche Bau (+8,1 %), der Wohnungsbau ist wie bundesweit insbesondere aufgrund der Zinswende und den Preissteigerungen am Einbrechen mit einem Auftragsrückgang um nominal - 19,8 %. Ende des Jahres 2020 hat der Bayerische Landtag eine Reform der Bayerischen Bauordnung beschlossen, welche zum 01. Februar 2021 in Kraft trat. Laut dem Landesverband der Bauwirtschaft Bayern sind wesentliche Neuerungen die Verkürzung der Abstandsflächen in Gemeinden mit bis zu 250.000 Einwohnern sowie eine Genehmigungsfiktion von Wohnungsbauvorhaben, die zu kürzeren Bearbeitungszeiten der Bauanträge führen soll. Im Frühjahr 2021 hat die Bundesregierung das Baulandmobilisierungsgesetzes verabschiedet, welches darauf abzielt, das Kommunen leichter Bauland zur Verfügung stellen können. Für unser örtliches Einsatzgebiet ist hier wohl am entscheidendsten, dass eine bessere Möglichkeit geschaffen wurde ehemalige Landwirtschaftsgebäude in Wohngebäude umzuwidmen, Stichwort "dörfliches Wohngebiet". Der Trend besteht bereits seit 2015, dass die Wohnungen in Mehrfamilienhäusern die Ein- und Zweifamilienhäuser verdrängen. Im Jahr 2015 entstanden seit 1997 erstmals wieder mehr Wohnungen in Mehrfamilienhäusern, was auch am großen Zuzug durch Migranten ab dem Jahr 2015 und der starken Binnenwanderung in größeren Städten liegt. Die Corona-Pandemie im Jahr 2020 hat bei manchen Bürgern jedoch genau den gegenteiligen Wunsch nach einem Einfamilienhaus auf dem Land geweckt, was insbesondere in unseren Einzugsgebieten mit den Landkreisen Regen und Deggendorf weiterhin zu spüren ist. Einen Zuwachs an Wohngebäuden ist auch in unserem Einzugsgebiet mittlerweile nicht mehr zu verzeichnen. Wurden 2021 im Landkreis Deggendorf noch 499 Gebäude fertiggestellt, so waren es im Jahr 2022 nur noch 347 Gebäude, in 2023 noch 345 Gebäude. Dass sich in ländlicheren Bereichen das in Gesamtdeutschland bestehende Verhältnis von einer höheren Anzahl von Wohnungen in Mehrfamilienhäusern im Vergleich zu Ein- und Zweifamilienhäusern noch nicht bestätigen lässt, zeigt sich auch in Deggendorf. So wurden in Summe 735 Wohnungen fertiggestellt, davon 364, somit 49,5%, in Ein- oder Zweifamilienhäusern. Ein Trend in Richtung Mehrfamilienhäuser ist hier erkennbar. Auch im Landkreis Regen zeigt sich der Trend. Hier sind 204 Wohnungen in Ein- oder Zweifamilienhäusern neu geschaffen worden, was noch 59,5 % aller fertiggestellten Wohnungen in 2023 entspricht. 139 Wohnungen wurden in Mehrfamilienparteienhäuser erstellt. 17 Gebäude der insgesamt 182 fertiggestellten Gebäude waren Häuser mit mehr als 2 Wohnungen. (Quelle: Bayerisches Landesamt für Statistik, Statistische Berichte). 2. Umsatz- und Absatzentwicklung der Penzkofer Bau GmbH Die Regionen Deggendorf entlang der A92 bis München mit weiteren Teilen Oberbayerns, Passau entlang der A3 bis Regensburg und die Landkreise Regen und Freyung sind unsere Haupteinsatzgebiete. Für den Bereich Dingolfing/Landau bis nach München setzen wir auf eine strategische Partnerschaft mit der Rebl Gruppe. Wir verstehen uns insofern als regionaler Anbieter überwiegend im privaten Wohnungsbau und von Pflegeheimen und Pflegeimmobilien. Die weiter ansteigende Gesamtleistung des Unternehmens ist mittlerweile nicht mehr durch die stark angestiegenen Zinsen zu erklären. Vielmehr investieren nicht mehr die Kleinanleger und privaten Häuslebauer, sondern Großinvestoren die einen gesamten Wohnblock oder ein Pflegeheim kaufen. Durch die günstige Aufstellung unseres Unternehmens konnte die Gesamtleistung unseres Unternehmens mit rd. 89,7 Mio. EUR in 2023 nahezu gehalten werden im Vergleich zu 94,9 Mio. EUR in 2022 und das trotz der widrigen Marktumstände im Geschäftsjahr. Der Vorlauf im Auftragseingang beträgt im Durchschnitt ca. 6 bis 9 Monate, sodass eine gute Auslastungsquote erreicht werden kann. Der Auftragseingang war kontinuierlich hoch, ist aber im Vergleich zum Vorjahr gesunken. 3. Geschäftsergebnis Das Geschäftsergebnis des Berichtsjahres hat sich im Vergleich zu 2022 nur geringfügig verändert. Das Geschäftsergebnis von 5,9 Mio. EUR in 2023 bewertet die Gesellschaft angesichts der widrigen Marktumstände, v.a. aber hinsichtlich der Lieferengpässe, Materialknappheit sowie der teilweise sehr hohen Preisänderungen im Hinblick auf den Einkauf von Material als äußerst positiv. 4. Beschaffung Der Beschaffungsmarkt für Grundstücke im Bauträgerbereich hat sich aufgrund nachlassender Nachfrage bei gleichzeitig sinkenden Preisen wieder normalisiert und ist aktuell gesichert. Die Zeit bis zur Erteilung einer Baugenehmigung ist vielerorts meist sehr lang und die Änderung der bayrischen Bauordnung zum 01.02.2021 hat hier keine Entspannung geschaffen. Auch im Jahr 2023 konnten so wieder Grundstücke für Bauträgerobjekte erworben werden. Weiterhin gab es im Geschäftsjahr 2023 Preissteigerungen und Knappheit beim Material, die sich jedoch im operativen Geschäftsergebnis nur wenig niedergeschlagen haben. 5. Investitionen In den 2021 fertiggestellten und bezogenen Bau des neuen Firmensitzes mit Versorgungsgebäuden waren im Wesentlichen abgeschlossen. Wir haben uns darüber hinaus dazu entschlossen unter dem Namen Woodbloc in eine eigene Holzwandfertigung zu investieren. Ferner wurden im Berichtsjahr rund 1,5 Mio EUR im Bereich Maschinen investiert. Hier sind vor allem Investitionen in Kräne und Bagger zu erwähnen. Im Fuhrpark (MEUR 0,6) wurden überwiegend neben Baufahrzeugen weitere PKW angeschafft. Die Anschaffung weiterer Grundstücke zu einer möglichen Erweiterung des Betriebsgeländes können hier ebenso angeführt werden. Für die Produktion von Holzwänden und Dübeldecken ab 2024 unter der Marke Woodbloc wurden im Geschäftsjahr bereits ca. 11 Mio. EUR investiert. Die verbleibenden Investitionen wurden neben übrigen Investitionen im Wesentlichen getätigt in Gerüst- und Schalungsmaterial, EDV-Software, Büroeinrichtung sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung. 6. Finanzierungsmaßnahmen Die Investitionen und die neuen Bauträgergrundstücke im Geschäftsjahr 2023 wurden jeweils teilweise durch Bankdarlehen finanziert und teilweise über den laufenden Cash-Flow bedient. 7. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Unser Erfolg basiert vor allem auch auf effizienten Arbeitsweisen. Durch die Anschaffung der MHM-Maschine können zusätzlich auch Massivholzmauern in Fertigbauweise hergestellt werden. Dieser Bereich wird durch weitere Maschinen und eigene Fertigungshallen ab dem ersten Quartal 2024 unter der Marke Woodbloc mit den Holzwänden und Dübeldecken stärker ausgebaut. Die Zusammenarbeit mit der Firma Redbloc Elemente GmbH wird trotz des Verkaufs der Beteiligung aus der Unternehmensgruppe fortgesetzt. Durch die Arbeit mit Fertigteilen profitieren unsere Mitarbeiter, die somit nicht mehr so schwere körperliche Arbeiten ausführen müssen. So können wir uns hier in der Baubranche als attraktiver Arbeitgeber in der Region präsentieren. Für den Vertrieb der Bauträgerobjekte wurde in 2022 ein eigenes Team geschaffen. Auch unser Image in der Öffentlichkeit ist ein Erfolgsfaktor für uns. Zum wiederholten Male nach 2018 und 2020 wurden wir Anfang 2023 erneut mit dem "Arberlandpreis" ausgezeichnet. Mit dem Premium Siegel wurden unsere Tätigkeiten unter anderem in den Bereichen Sozialkompetenz, Ökologie und Qualitätsanspruch honoriert. Zudem konnten wir im Jahr 2022 25-jähriges Jubiläum der Firma Penzkofer verzeichnen und hier mit den Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern auch den Einzug in das neue Bürogebäude feiern. Die Zusammenarbeit mit dem Verein Technik für Kinder ermöglicht den regionalen Nachwuchs an Technikthemen und handwerkliche Berufe heranzuführen und so die Arbeitnehmer von Morgen zu gewinnen. 8. Personal- und Sozialbereich Während des laufenden Geschäftsjahres waren im Durchschnitt 399 (Vj. 345) Mitarbeiter beschäftigt, davon:
Wie in vielen Vorjahren auch, konnte in 2023 der positive Trend fortgeführt werden und der Umsatz und die Mitarbeiterzahlen weiter gesteigert werden. 9. Sonstige wichtige Ereignisse und Entwicklungen im Geschäftsjahr Es ist nichts weiter zu berichten. II. DARSTELLUNG DER LAGE DER GESELLSCHAFT 1. Vermögenslage Die Bilanzsumme beträgt TEUR 93.719 (Vorjahr TEUR 71.714). Das mittel- und langfristige Vermögen beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 39.073 (Vorjahr TEUR 26.241). Die Veränderung resultiert wesentlich aus Zugängen von 16 Mio EUR im Anlagevermögen mit den bereits vorab beschriebenen Investitionen. Die laufenden Abschreibungen des Geschäftsjahres betragen TEUR 3.383. Das kurzfristige Vermögen stieg in 2023 um TEUR 9.173 auf TEUR 54.646 an. Darin enthalten ist im Wesentlichen eine Minderung der Vorräte (TEUR - 3.771) sowie der Kundenforderungen (TEUR + 5.056) sowie der liquiden Mittel (TEUR + 8.929) sonstigen Forderungen (TEUR - 1.041). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betrugen zum 31.12.2023 7,2 % (Vorjahr 2,3 %) des Gesamtvermögens. Die Flüssigen Mittel betragen zum Bilanzstichtag TEUR 9.431 (Vorjahr TEUR 501). Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Eigenkapitalquote von im VJ 27,9 % auf 27,6 % im aktuellen Geschäftsjahr nahezu nicht verändert. Nominal ist das Eigenkapital um TEUR 5.896 gestiegen, was dem Jahresergebnis entspricht. Das kurzfristige Fremdkapital ist im Berichtsjahr um TEUR 7.790 auf gesamt TEUR 36.220 gestiegen. Der Anstieg betrifft vor allem die Bankverbindlichkeiten aus Kontokorrentkrediten (TEUR + 5.954) sowie die Rückstellungen (TEUR + 890). Bei den langfristigen Bankverbindlichkeiten ist eine Erhöhung um TEUR 8.323 zu verzeichnen, da ein Teil der Investitionen v.a. im Bereich Woodbloc fremdfinanziert wurde. 2. Finanzlage Im Jahr 2023 wurde ein positiver Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR + 11.093 erzielt (Vorjahr TEUR 2.037). Die Erhöhung des Cash-Flows im Vergleich zum Vorjahr ist im Wesentlichen auf die Veränderungen bei den Vorräten (TEUR + 3.771), sowie das Jahresergebnis zurückzuführen. Der Cash-Flow aus Investitionstätigkeit dagegen beläuft sich mit TEUR -16.441 wieder auf dem hohen Niveau der Vorjahre, was sich aus verschiedenen Investitionen ergibt. Zur Finanzierung der Anschaffungen, v.a. im Bauträgerbereich wurden neue Darlehen aufgenommen; bestehende Darlehen wurden planmäßig rückgeführt. Der Cash-Flow aus Finanzierungstätigkeit beträgt in 2023 TEUR 8.323. 3. Ertragslage Die Gesamtleistung des Unternehmens ist im Vergleich zum Vorjahr etwas rückläufig (TEUR - 5.184). Die Materialquote liegt bei 51,0 % und hat sich im Vergleich zum Vorjahr etwas verbessert (VJ 54,9%). Der Personalaufwand ist um TEUR 801 gestiegen, im Verhältnis zur Betriebsleistung hat sich die Personalquote von 22,9 % in 2022 auf jetzt 25,1 % erhöht. Der Mitarbeiterbestand im Gesamtunternehmen ist in 2023 um 9 Personen gestiegen, entsprechen höher ist in der Folge der Personalaufwand. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 435 zurückgegangen, rückläufig waren insbesondere die Kosten der Vertriebsprovisionen (TEUR - 362). Im Wesentlichen gestiegen sind die Instandhaltungen (TEUR + 150). Die Penzkofer Bau GmbH erzielte im Geschäftsjahr 2023 ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von TEUR 8.445 und einen Jahresüberschuss von TEUR 5.896. III. VORAUSSICHTLICHE ENTWICKLUNG DER GESELLSCHAFT SOWIE CHANCEN UND RISIKEN DER KÜNFTIGEN ENTWICKLUNG Die Hauptrisiken sind wie bisher für die gesamte Branche und damit auch für die Penzkofer Bau GmbH u.a. Zinssteigerungen sowie ein Einbruch im allgemeinen Arbeitsmarkt. Dies wurde uns in zahlreichen Gesprächen mit Fachleuten auch bestätigt. Das Jahr 2024 ist geprägt durch den anhaltenden Krieg in der Ukraine, Probleme bei den internationalen Lieferketten, die bereits eingetretene Zinswende und eine inflationäre Entwicklung in Deutschland, vor allem auch beim Baumaterial. Die aufgrund der Ukraine-Krise entstandene Inflation sowie in der Folge das Ende der Niedrigzinsphase belastet die Nachfrage nach Immobilien aktuell sehr. Es bleibt abzuwarten, wie sich das Zinsniveau weiterentwickelt. Bei den aktuell hohen Preisen im Bereich des Materialeinkaufs und den aktuell hohen Zinskonditionen ist ein Verkauf von Bauobjekten in der breiten Masse schwierig geworden. Daher setzen wir bei den Verkäufen der Bauträgerobjekte immer wieder auf Großinvestoren, die ganze Wohnblöcke und Pflegeheime kaufen. Wir erwarten eine weiter positive Entwicklung im Hochpreissegment bzw. ein Abwandern der Interessen im mittleren Preissegment ins Niedrigpreissegment. Auch wenn der Technikanteil, der Maschineneinsatz und der Einsatz vorgefertigter Teile in den letzten Jahren immer mehr zugenommen hat, so ist der wichtigste Erfolgsfaktor am Bau immer noch der Mensch. Dies betrifft nicht nur den Bereich der Leistungserstellung, sondern auch den Verwaltungsbereich. So haben wir ab dem Frühjahr 2023 auch im Büro die längst im Gewerblichen Bereich etablierte 4-Tage-Woche eingeführt. Bauen ist und bleibt personalintensiv. Daher ist es wichtig zum einen vor allem junge Menschen für die Branche zu begeistern und noch wichtiger das bestehende Personal langfristig an den Betrieb zu binden. Dies versuchen wir durch eine große Zahl von Events und Incentives für unser Personal zu erreichen. Auch durch die Nachfolgeübernahme für Unternehmer aus der Region können wir neue Mitarbeiter gewinnen. Mit der Kantine im Büroneubau haben wir einen echten Mehrwert geschaffen. Der in 2022 neu gekaufte Foodtruck versorgt zudem die Baustellenmitarbeiter regelmäßig mit frisch zubereitetem Essen. Bezüglich Nachwuchsförderung sind wir wesentlich an dem TfK-Haus (Technik-für-Kinder-Haus) in Regen beteiligt. Dort können Kinder mit Rentnern als Mentoren basteln und werkeln lernen. Langfristig hoffen wir hier auch wieder mehr Nachwuchs für ein Handwerk zu begeistern. Bei den Erzeugerpreisen für Baumaterialien gingen viele Preise z.B. für Stahl, Bauholz und Glas wieder zurück. Bei energieintensiven Produkten wie beispielsweise Zement und Bitumen geht der Anstieg aber weiter. Insgesamt ist aber im Vergleich zum Vorjahr mit rückläufigen Preisen zu rechnen (Quelle: www.bauindustrie.de). Der Wohnungsbau wird in nächster Zeit von einigen Faktoren ausgebremst (Quelle: Landesverband Bayerischer Bauinnungen). Eine gesunkene Nachfrage basiert insbesondere auf fehlenden Förderinstrumenten, stark gestiegenen Materialkosten, einschränkenden staatlichen Bauauflagen, einer hohen Inflation und extrem gestiegenen Bauzinsen. In nächster Zeit ist somit nicht mit einer Besserung zu rechnen und vielen potenziellen Hausbauern wird es dadurch in den kommenden Jahren schwer gemacht werden den Traum vom Eigenheim auch tatsächlich umzusetzen. Für den Wirtschaftsbau gehen die Wirtschaftsforschungsinstitute von einer Abschwächung der Absatzahlen für 2024 sowie 2025 aus (Quelle: www.bauindustrie.de). Bei den Lager- und Warenumschlagsgebäuden gab es aufgrund des wachsenden Online-Handels ein deutliches Plus an Baugenehmigungen im Vorjahr und dadurch wird für 2023 mit einem Zuwachs gerechnet. Bei den Fabrik- und Werkstattgebäuden bleibt es abzuwarten, wie sich die gesamtwirtschaftliche Lage entwickelt. Der bisher prognostizierte Rückgang der Nachfrage nach Büroflächen und Verwaltungsgebäuden ist seit Sommer 2022 eingetreten. Negativ bemerkbar machen sich insbesondere steigende Zinsen und Leerstände, sodass Investoren von Neubauten ohne Vermietungsquote vor Baubeginn absehen. Eine weitere Chance sehen wir in der anstehenden Energiewende. Aufgrund der hohen Abhängigkeit von russischem Gas und Erdöl sowie der gestiegenen Energiepreise planen immer mehr Wirtschaftsbereiche den Umstieg auf "grüne" Energieträger. Die entsprechenden Investitionen sind in der Regel auch mit größeren Baumaßnahmen verbunden. Die weitere Entwicklung des öffentlichen Baus ist aktuell und auch in den nächsten Jahren mit einem großen Fragezeichen versehen. Die stark steigenden Baupreise stellen für den öffentlichen Bau ein großes Problem dar, da im jeweiligen Budget nur eine bestimmte Summe für Investitionen vorgesehen ist. Eine Forderung die Investitionsansätze zu indexieren ist bislang immer abgelehnt worden. Verteuern sich Bauprojekte deutlich stärker als bei der Haushaltsplanung vorgesehen, geht dies zu Lasten anderer geplanter Projekte. Es ist daher für 2024 mit einem Rückgang des Umsatzes aus dem öffentlichen Bau zu rechnen. Ein fairer und bonitärer Baumarkt zeichnet sich dadurch aus, dass Auftraggeber und Unternehmer fair miteinander umgehen und der Unternehmer im Normalfall einen dem Risiko angepassten Gewinn erwirtschaften kann. Diesem Ideal entspricht der deutsche Baumarkt längst nicht mehr. Vor allem im Öffentlichen Bau werden nahezu alle Aufträge an den Billigstanbieter vergeben. Qualitätskriterien wie Eignung, Zuverlässigkeit oder Termintreue spielen dabei keine Rolle. Auf dem Bau gilt noch immer das Vorleistungsprinzip und mitunter muss der Unternehmer noch sehr lange auf sein Geld warten oder sogar erst gerichtlich einklagen. Diese Einstellung gepaart mit hohen Materialkosten wird in den nächsten Jahren erneut zu einer Konsolidierung auf dem Anbietermarkt führen. Kleine Bauunternehmungen werden dem andauernden Preisdruck nicht mehr standhalten können. Wir gehen aus derzeitiger Sicht davon aus, dass wir unsere eigene Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2024 trotz der gesamtwirtschaftlich rückläufigen Prognose steigern können. Auch bei uns waren die Auftragsbücher zu Beginn des Jahres gut gefüllt. Bezüglich der Auftragseingänge im Jahr 2024, geht der Bereich des Schlüsselfertigen Bauens von Ein-/Zweifamilienhäusern im unteren/mittleren Preissegment zurück. Die Nachfrage beim Bauträgergeschäft sowie im hochpreisigen Segment bleibt konstant. Uns kommt diese Entwicklung eher entgegen, da schon in den Vorjahren beschlossen wurde, dass Bauträgersegment insbesondere für (große) Kapitalanleger zu forcieren. Der Trend weg von Einfamilienhäusern hin zu Mehrfamilienhäusern kann v.a. für kleinere Bauunternehmer zu Problemen hinsichtlich der Vorfinanzierung führen. Wir sehen uns hier gut aufgestellt und sind in der Lage auch Großprojekte entsprechend zu finanzieren und die Kundenwünsche umzusetzen. Der Bedarf an Wohnraum wird in den nächsten Jahren unseres Erachtens nochmals deutlich steigen. Aufgrund der Flüchtlingskrise wurden kurzfristig Bauprojekte bezüglich Aufnahmeeinrichtungen durchgeführt. Nachdem sich die Lage nunmehr stabilisiert hat, stellt sich die Frage wie viele der Flüchtlinge nun dauerhaft in Deutschland bleiben werden. Aufgrund dessen wird der Bedarf an Wohnraum (wesentlich im städtischen Bereich) in den nächsten Jahren stabil bleiben. Auch in unserm unmittelbaren Einzugsgebiet ist Wohnraum nach wie vor begehrt, vor allem im städtischen Bereich. Es zeichnet sich jedoch auch wieder ein immer massiver werdender Trend zu mehr Zuzug in ländliche Gebiete ab. Durch die Entwicklungen im Bereich der Digitalisierung wird der individuelle Arbeitsplatz örtlich flexibler. Der Trend zum Home-Office zeichnete sich bereits in den vergangenen Jahren ab und erlebt durch die Corona bedingte Homeofficepflicht eine Akzeptanz in der Breite. Da der Wohnraum im städtischen Bereich immer teurer wird, gewinnt der ländliche Bereich auch hier bei uns im Bayerischen Wald mehr an Attraktivität. Wir gehen davon aus, dass gerade in unserem Heimatlandkreis hier in den nächsten Jahren wieder mehr Bautätigkeit stattfinden wird, und zwar insbesondere auch mit größeren Projekten als Einfamilienhäusern. Die aktuellen Preissteigerungen beim Material können wir mittlerweile an unsere Kunden weitergeben. Wir beurteilen die branchenspezifischen Risiken insgesamt als beherrschbar und sehen einer positiven Unternehmensentwicklung entgegen.
Regen, im Oktober 2024 Penzkofer Bau GmbH Die Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss 1. Allgemeines Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3HGB auf. Die Gesellschaft Penzkofer Bau GmbH mit dem Sitz in Regen wird beim Amtsgericht Deggendorf unter der Nummer HRB 3242 geführt. Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der §§ 242 ff. HGB erstellt. Ebenso wurden die Vorschriften des GmbH-Gesetzes eingehalten. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden 1. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen werden auf der Grundlage der branchenüblichen Nutzungsdauern der Gegenstände in Anlehnung an die steuerlichen Abschreibungstabellen vorgenommen. Dabei wurden die Zugänge pro rata temporis abgeschrieben. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten Die Vorräte wurden grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. In die Herstellungskosten wurden angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit diese durch die Fertigung veranlasst waren, mit einbezogen. Zinsen für Fremdkapital wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zum Nennwert angesetzt. Für erkennbare Einzelrisiken wurden entsprechende Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bzw. deren niedrigerem am Bilanzstichtag beizulegendem Wert bewertet. Die liquiden Mittel werden zu Nominalwerten ausgewiesen. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungen werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die Bewertung von Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erfolgte nach der modifizierten Teilwertverfahren mit einem Rechnungszinsfuß von 1,82 % unter Zugrundelegung der biometrischen Rechnungsgrundlagen von Dr. Klaus Heubeck aus dem Jahr 2018. Bei der Berechnung wurden folgende Parameter zugrunde gelegt: Gehaltstrend 0,00 %, Trend des Rentenbezugswerts 0,00 %, Rententrend 0,00 % sowie Fluktuation 0,00 %. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Der Ansatz der Rückstellungen erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Es wurden alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten beim Ansatz berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Passive latente Steuern wurden für temporäre Differenzen bei der Bewertung nach Steuerrecht und Handelsrecht gebildet. Unter den passiven Rechnungsabgrenzungen werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, sofern sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Zeitpunkt darstellen. 2. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. III. Angaben zur Bilanz 1. Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte: In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter i. H. v. EUR 20.000,00 (Vj. EUR 0,00) enthalten. (Mitzugehörigkeitsvermerk). In den sonstigen Vermögensgegenständen sind antizipative Forderungen in Höhe von insgesamt EUR 0,00 (Vj. EUR 3.568,82) enthalten, davon EUR 0,00 (Vj. EUR 3.568,82) im Folgejahr abziehbare Vorsteuer. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen EUR 0,00 (Vj. EUR 15.000,00) sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 0,00 (Vj. EUR 15.000,00) enthalten (Mitzugehörigkeitsvermerk). 2. Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. 3. Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 5 Jahre festgelegt. 4. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber dem Gesellschafter bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
5. Pensionsrückstellungen Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 3.568,00. Dieser Betrag ist nach § 253 Abs. 6 HGB ausschüttungsgesperrt. 6. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
7. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
8. Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte Die nachfolgende Darstellung zeigt Restlaufzeiten und Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten: 1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen 2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen 3 = Pfandrecht an übertragbaren Rechten 4 = Sicherungsübereignung Vorräte 5 = Sicherheitsabtretung Forderungen 6 = Eigentumsvorbehalt Darüber hinaus bestehen bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistung z. T. die branchenüblichen Eigentumsvorbehalte. 9. Angabe zu Restlaufzeitvermerken bei Forderungen Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt EUR 150,00 (Vorjahr: EUR 50,00). 10. Latente Steuern Die latenten Steuern beruhen auf nachfolgenden Differenzen: Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz in Höhe von 29,50 %.
11. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken: Aufgrund eines auf einen Gesellschafter und die Gesellschaft als Gesamtschuldner lautenden Kreditrahmens besteht eine Mithaftung zum Bilanzstichtag. Das Obligo beläuft sich auf i.H.v EUR 6.082.814,52 zzgl. eines Avalkredits i.H.v. EUR 1.000.000,00. Die vorstehenden Haftungsverhältnisse werden aus folgenden Gründen nicht bilanziert: Aufgrund der derzeitigen finanziellen Ausstattung der Schuldner ist mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen nicht zu rechnen. 12. Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen belaufen sich p.a. auf einen Wert i.H.v. EUR 1.363.531,24. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: - Mietvertrag für Betriebsgebäude - Mietvertrag für Lagerflächen - Mietvertrag für Mitarbeiterwohnungen - Mietvertrag für bewegliche Wirtschaftsgüter - Leasingverträge für betriebliche Fahrzeuge Davon sind Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen: - Mietvertrag für Betriebsgebäude i. H. v. EUR 132.000,00 p.a. - Mietvertrag für Mitarbeiterwohnungen i. H. v. EUR 48.000,00 - Mietverträge über Lagerflächen i.H.v. EUR 129.900,00 - Mietvertrag für bewegliche Wirtschaftsgüter i. H. v. EUR 74.161,00 p.a. IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Aufgliederung der Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:
2. Steuern vom Einkommen und Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten Erträge bzw. Aufwendungen aus der Auflösung bzw. Bildung latenter Steuern in Höhe von EUR 1.047,00 (Vorjahr: EUR 248.151,00). Darüber hinaus entfallen die Beträge auf den ordentlichen Geschäftsbetrieb. V. Sonstige Angaben 1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
2. Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
3. Honorar des Abschlussprüfers Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt 28.000,00 EUR und gliedert sich wie folgt:
4. Vorgänge von besonderer Bedeutung Es gab keine wesentlichen Ereignisse nach dem Bilanzstichtag. 5. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss beträgt EUR 5.896.354,80. Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags von EUR 17.258.840,68, ergibt sich ein Betrag von EUR 23.155.195,48 der zu verwenden ist. Auf neue Rechnung werden EUR 5.896.354,80 vorgetragen.
sonstige Berichtsbestandteile6. Unterschrift der Geschäftsführung
Regen, den 31.10.2024 Penzkofer
Bau GmbH
gez. Penzkofer Alexander gez. Elfie Penzkofer gez. Hermann Maier Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 29.11.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk5. Wiedergabe des Bestätigungsvermerks und Schlussbemerkung Nach dem Ergebnis meiner Prüfung habe ich am 22.11.2024 dem als Anlagen 1 bis 3 beigefügten Jahresabschluss der Penzkofer Bau GmbH, Regen, zum 31. Dezember 2023 und dem als Anlage 4 beigefügten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023 den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt, der von mir an dieser Stelle wiedergegeben wird: "BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Penzkofer Bau GmbH Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Penzkofer Bau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Penzkofer Bau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle." SCHLUSSBEMERKUNG Vorstehenden Prüfungsbericht erstatte ich in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Erstellung von Prüfungsberichten (IDW PS 450 n.F.). Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts setzt meine vorherige Zustimmung voraus. Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert meine erneute Stellungnahme, soweit dabei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird. Ich weise diesbezüglich auf § 328 HGB hin.
Deggendorf, 29.11.2024 Markus Lantermann Wirtschaftsprüfung Markus Lantermann, Wirtschaftsprüfer |
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