Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 8784
Vorher
Elektro Mailänder GmbH
Eingetragen
16.6.1993
Branche
Herstellung von elektrischem InstallationsmaterialGroßhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Der Handel mit Elektro- und Installationsmaterial und branchenähnlichen Waren, die Ausführung sämtlicher Elektroinstallationsarbeiten, sowie die Errichtung und Wartung von Alarm- und Antennenanlagen. Weiter ist Gegenstand des Unternehmens die Übernahme der Geschäftsführung für Kommanditgesellschaften gleichen oder ähnlichen Gegenstands wie oben dargelegt.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Günter Mailänder
Mühlheim am Main
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mailänder GmbH

Mühlheim am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 19.889,00 30.085,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.164,50 1.499,50
II. Sachanlagen 18.724,50 28.585,50
B. Umlaufvermögen 175.547,33 169.400,98
I. Vorräte 70.122,22 64.431,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 101.659,33 103.816,93
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.765,78 1.152,43
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.299,75 7.577,11
Bilanzsumme, Summe Aktiva 198.736,08 207.063,09

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 2.376,76 1.223,64
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 24.340,95 6.647,45
III. Jahresüberschuss 1.153,12 -17.693,50
B. Rückstellungen 7.850,67 32.973,00
C. Verbindlichkeiten 188.508,65 172.866,45
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 143.983,13 142.508,10
davon gegenüber Gesellschaftern 43.448,42 44.698,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 198.736,08 207.063,09

Anhang


 
1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Mailänder GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 2010 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher
 Maßnahmen

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150 wurde, soweit sie einer selbständigen Nutzung fähig sind, im Jahr des Zugangs der Sofortabzug geltend gemacht.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens zwischen Euro 150 und Euro 410 wurden, soweit sie einer selbständigen Nutzung fähig sind, im Jahr des Zugangs aktiviert und voll abgeschrieben. Aus Gründen der besseren Darstellung im Anlagespiegel wird ein Abgang nach fünf Jahren unterstellt.

Die Bewertung des Umlaufvermögens erfolgte zu Anschaffungs- und Herstellungskosten soweit nicht im Einzelfall ein niedriger Wertansatz nach § 253 Abs. 4 Satz 1 und 2 HGB geboten war.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei erfolgte die Bewertung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

2.3 Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind erkennbare Risiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Zur Sicherung des allgemeinen Kreditrisikos wurde eine Pauschalwertberichtigung von 3% vorgenommen.

Für die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern besteht eine qualifizierte Rangrücktrittserklärung.

Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurde auf Basis des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) durchgeführt. Der Erfüllungsbetrag wurde nach dem modifizierten Teilwertverfahren unter Zugrundelegung der "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck und eines Rechnungszinssatzes von 5,15 % nach Maßgabe der Rückstellungsabzinsungsverordnung ermittelt.

Um die durch den höheren Aufwand für die Zuführung entstehenden Belastung abzumildern kann gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB eine Verteilung des "außerordentlichen Zuführungsbetrages" im Übergangsjahr über einen Zeitraum von maximal 15 Jahren (bis 31.12.2024) gleichmäßig mit mindestens 1/15 dieses Betrages vorgenommen werden.

Der zum Bilanzstichtag noch ausstehende Unterschiedsbetrag aufgrund der erstmaligen Anwendung des BilMoG beträgt Euro 3.140,00.

Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen wurden in Höhe von Euro 30.172,33 mit den Pensionsrückstellungen saldiert.

3. Sonstige Pflichtangaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer war im Geschäftsjahr:
  

 
Günter Mailänder
ausgeübter Beruf:
Elektromeister



Mühlheim am Main, den 28. September 2011


Günter Mailänder
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2011 festgestellt.

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