Renz Bilderrahmen GmbHLiquidiert

Eugen-Hegele-Weg 7, 71229 Leonberg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 12145
Eingetragen
15.1.1987
Branche
Veredlung von HolzwarenHerstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
Herstellen und Vergolden von Bilderrahmen, Einrahmen von Bildern und Vornahme von Möbel- und Architekturvergoldungen.

Historie

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Management

NameRolle
Erich Renz
seit 11.11.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Brigitte Renz
70.00%
30.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Brigitte Renz
71229 Leonberg
17.895 €
70.00%
Erich Renz
71229 Leonberg
7.669 €
30.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Renz Bilderrahmen GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2010

AKTIVA

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
Sachanlagen 22.643,00 31.085,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 9.519,00 11.570,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 41.311,20 42.207,38
III. Wertpapiere 70.176,92 80.251,92
IV. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 20.346,35 10.689,54
141.353,47 144.718,84
163.996,47 175.803,84

PASSIVA

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 79.148,43 91.663,17
104.713,02 117.227,76
B. RÜCKSTELLUNGEN 3.500,00 3.500,00
C. VERBINDLICHKEITEN 55.783,45 55.076,08
163.996,47 175.803,84

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2010

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss wurde nach den handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften in EURO unter Gegenüberstellung der Werte zum 31. Dezember 2009 aufgestellt.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses 2010 erfolgt unter erstmaliger Anwendung der neuen Bestimmungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG).

Zum 1. Januar 2010 ergaben sich aufgrund des Übergangs auf die Rechnungslegungsvorschriften nach BilMoG keine Änderungen.

Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst (Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB). Auf Grund der erstmaligen Anwendung der neuen Bilanzierungsvorschriften wurden die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze nicht voll umfänglich fortgeführt.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des HGB aufgestellt (§§ 265, 266 ff. HGB).

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Bei den planmäßigen Abschreibungen wird für technische Anlagen und Maschinen, andere Anlagen sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung von einer Nutzungsdauer von sechs bis neun Jahren ausgegangen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden aus Vereinfachungsgründen bis zu einem Wert von EUR 410,00 im Geschäftsjahr sofort als Betriebsausgaben gehandelt (§ 6 Abs. 2 EStG)

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren Tagespreisen bewertet (§ 253 Abs. 1 und 4 HGB).

Unfertige und fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben dem Fertigungsmaterial und den Fertigungslöhnen anteilige Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich Abschreibungen, soweit sie durch die Fertigung veranlasst sind. Abwertungen werden vorgenommen, soweit der Ansatz mit einem niedrigeren Wert erforderlich ist (§ 255 Abs. 2 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Für das allgemeine Kreditrisiko wird eine Pauschalwertberichtigung von den Forderungen abgesetzt.

Wertpapiere sind zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren Börsenkurs am Bilanzstichtag bewertet.

Flüssige Mittel sind zu Nominalwerten angesetzt.

Sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.

Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C. ANGABEN ZUR BILANZ

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von EUR 14.318,40 (Vj. EUR 14.319,60) eine Restlaufzeit von über einem Jahr. Die übrigen sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene gezeichnete Kapital beträgt DM 50.000,00, es ist noch nicht auf EURO umgestellt (Art. 42 Abs. 3 EGHGB).

Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr in Höhe von EUR 30.783,45 (Vj. EUR 30.076,08) enthalten.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über fünf Jahren.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag in Höhe von EUR 25.375,00 (Vj. EUR 26.375,00).

D. SONSTIGE ANGABEN

Während des Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Herr Erich Renz, Vergoldermeister geführt.

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Von den Erleichterungen nach §§ 274a, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

 

Stuttgart, 30. August 2011

Erich Renz, Geschäftsführer

Offenlegungsangabe gemäß § 328 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 HGB:

Der Jahresabschluss wurde am 10. November 2011 festgestellt.

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