AWIS
GmbH
Mettenheim
OT Hart
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 08.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
520,00 |
| I.
Sachanlagen |
520,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
65.571,28 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.328,50 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
63.242,78 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
290,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
66.381,28 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
18.634,75 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| 1.
nicht eingeforderte ausstehende Einlagen |
-12.500,00 |
| 2.
eingefordertes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
6.134,75 |
| B.
Rückstellungen |
10.898,53 |
| C.
Verbindlichkeiten |
36.848,00 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
36.848,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
66.381,28 |
Anhang
ALLGEMEINE ANGABEN
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
nach § 267 Abs. 1 HGB.
Die Gesellschaft wurde 2010 gegründet.
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242
ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB)
aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden
die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung des Jahresabschlusses
(§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in
Anspruch genommen.
BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches
(§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des
Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die
Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für
Kapitalgesellschaften beachtet.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen werden beim beweglichen
Anlagevermögen nach der linearen Methode vorgenommen.
Ausleihungen werden grundsätzlich mit dem
Nennwert angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig
verzinsliche Ausleihungen sind mit dem niedrigeren Barwert
angesetzt.
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände werden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken
werden durch Einzelwertberichtigungen
berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen und sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle bis zur
Bilanzerstellung erkennbare Risiken und ungewisse
Verpflichtungen, die das abgelaufene Geschäftsjahr
betreffen und werden nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung bewertet.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.
ERLäUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ
Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter bestehen in
Höhe von 3.366,76 Euro.
Am Abschlussstichtag liegen weder
Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz
ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse i. S. d.
§ 251 HGB vor.
Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung
der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen
und vom Gesellschafter vorab genehmigten
Gewinnverwendung aufgestellt. Der Jahresüberschuss
wird auf neue Rechnung vorgetragen.
UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES
Im Berichtsjahr 2010 war Herr Gerhard Petermeier,
Schweißer, zum Geschäftsführer bestellt.
Mettenheim, den 16.05.2012
gez.
Gerhard Petermeier
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.05.2012 festgestellt.
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