Feniqs Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marco Achim Mestrum seit 15.9.2023 | Prokura |
Manuel Thomas Bieber seit 11.10.2022 | Geschäftsführer |
Ralf Trautz seit 18.1.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% | |
| 0.80% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ISD FENIQS GmbHLudwigshafen/Rh.Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31.Dezember 2023(mit Vergleichszahlen des Vorjahres) Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023(mit Vergleichszahlen des Vorjahres)
AnhangA. Allgemeine Angaben (1) Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die ISD FENIQS GmbH mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein ist eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Ludwigshafen unter HRB 4595. (2) Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss der ISD FENIQS GmbH, Ludwigshafen am Rhein, für das Geschäftsjahr ist nach den handelsrechtlichen Vorschriften über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB i.V.m. § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt und gemäß § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. (3) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Vermögensgegenstände und Schulden sind entsprechend den allgemeinen Bewertungsvorschriften des § 252 ff. HGB angesetzt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden unverändert zum Vorjahr angewandt. Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, bewertet. Als Anschaffungskosten sind die historischen Werte angesetzt. Die Abschreibungen auf Zugänge erfolgen pro-rata-temporis. Geringwertige Anlagegüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Bei den Finanzanlagen werden die Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen, bilanziert. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bzw. des Grundsatzes der verlustfreien Bewertung. Es erfolgt keine Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen. Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt; für Einzelrisiken bei den Forderungen wurden entsprechende Wertberichtigungen gebildet. Die liquiden Mittel werden zum Bilanzstichtag mit dem Nominalwert bewertet. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs in Euro umgerechnet. Bei Restlaufzeiten bis zu einem Jahr wurden die Restriktionen des § 252 Abs. 1 Nr. 4 und § 253 Abs. 1 S. 1 HGB nicht angewendet. Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um Rückstellungen für Verpflichtungen aus Tantiemen, Urlaubslöhnen und Urlaubsgehältern, für die Prüfung des Jahresabschlusses und für diverse sonstige Rückstellungen. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten aus Steuern und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit. B. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz (1) Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich, der als letzte Seite des Anhangs dargestellt ist. (2) verbundene Unternehmen Die ISD FENIQS GmbH ist zu 80 % an der Trovarex GmbH mit Sitz in Walldorf beteiligt. Die Trovarex hat ein gezeichnetes Kapital i.H.v. € 50.000. Die Gesellschaft erzielte im Geschäftsjahr 2022 einen Gewinn in Höhe von € 31.491,44 und einen Bilanzverlust von € 34.140,47. Der Beteiligungsbuchwert wurde bereits im Geschäftsjahr 2020 aufgrund negativer Geschäftsentwicklung des Tochterunternehmens bis auf einen Erinnerungswert von € 1,00 vollständig wertberichtigt. Darüber hinaus hält die ISD 100 % der Anteile an der FENIQS APEX GmbH mit Sitz in Ludwigshafen am Rhein. Das gezeichnete Kapital der am 19. April 2023 gegründeten Gesellschaft beträgt € 100.000,00. Im Rumpfgeschäftsjahr vom 19. April 2023 bis 31. Dezember 2023 erzielte die FENIQS APEX GmbH einen Verlust i.H.v. 2.195,83. (3) Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von T€ 18 (Vorjahr T€ 24) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. (4) Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten im Wesentlichen Kautionen (T€ 18) und Vorsteuer, die im Folgejahr abziehbar ist (T€ 28). (5) Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich T€ 558, für Abschluss und Prüfungskosten T€ 21 und für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen T€ 65. (6) Die Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 1.235 haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer 1 Jahr bzw. 5 Jahren liegen wie im Vorjahr nicht vor. Die Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte gesichert. (7) Sonstige finanzielle Verpflichtungen und Haftungsverhältnisse Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3a HGB betreffen Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen mit Laufzeiten bis 50 Monate. Die finanzielle Verpflichtung für Gewerbeimmobilien hieraus beträgt T€ 597. Die finanzielle Verpflichtung bezüglich beweglicher Vermögensgegenstände beträgt T€ 982. Es bestehen wie im Vorjahr keine Haftungsverhältnisse. C. Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
D. Sonstige Pflichtangaben (1) Mitarbeiteranzahl nach § 285 Nr. 7 HGB Die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten setzt sich wie folgt zusammen:
(2) Bezüge nach § 285 Nr. 9a HGB Von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht. (3) Honorar nach § 285 Nr. 17 HGB Von der Erleichterungsvorschrift des § 288 Abs. 2 Satz 3 HGB hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht. (4) Angaben nach § 285 Nr. 21 HGB Im laufenden Geschäftsjahr wurden keine Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen getätigt, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind. (5) Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern: Zum Abschlussstichtag bestehen Ausleihungen an Gesellschafter in Höhe von T€ 506 (Vorjahr T€ 124). Die Ausleihungen werden mit einem marktüblichen Zinssatz verzinst. Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen T€ 0,05 (Vorjahr T€ 0). (6) Angaben nach § 285 Nr. 31 HGB Einzelne Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung lagen im laufenden Geschäftsjahr nicht vor. (7) Angaben nach § 285 Nr. 32 HGB Von der Erleichterungsvorschrift des § 288 Abs. 2 HGB hat die Gesellschaft Gebrauch gemacht. (8) Angaben nach § 285 Nr. 33 HGB Vorgänge von besonderer Bedeutung, die sich auf die Finanzlage der Gesellschaft auswirken, sind nach dem Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten. (9) Angaben nach § 285 Nr. 34 HGB Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss in Höhe von € 743.975,04 auf neue Rechnung vorzutragen. (10) Mitglieder der Geschäftsführung nach § 285 Nr. 10 HGB Zu Geschäftsführern sind bestellt: Herr Dipl.-Inf.-wirt Ralf Trautz einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen Herr Manuel Bieber, IT-System-Kaufmann einzelvertretungsberechtigt
Ludwigshafen, im März 2024 Dipl.-Inf.-wirt Ralf Trautz Manuel Bieber Geschäftsführung Anlagevermögen
Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Geschäftsmodell Das Unternehmen erbringt Dienstleistungen wie Beratung, Projektierung, Realisation, Wartung und Betrieb im Datenverarbeitungsbereich und ist Spezialist für komplexe IT-Aufgaben. Neben den etablierten Tätigkeitsfeldern Infrastructure & Cloud Operations, Workspace Management & Modern Workplace, Project & Service Management sowie Solution and Application Engineering, hat das Unternehmen seine Expertise im Jahr 2023 auf den Bereich Cybersecurity erweitert. Dies umfasst spezialisierte Dienstleistungen in der Absicherung von Informationstechnologien gegen Cyber-Bedrohungen, die Entwicklung von Sicherheitsstrategien und die Implementierung fortschrittlicher Schutzmaßnahmen, um die Sicherheitsanforderungen unserer Kunden umfassend zu erfüllen. 1.2 Forschung und Entwicklung Wir betreiben keine Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten. 2. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Trotz des weiterhin dynamischen Marktes und einem allgemeinen Wachstum in der IT-Branche um 4,6% auf 47,8 Milliarden EUR im Jahr 2023, hat ISD FENIQS entgegen dem Branchentrend einen Umsatzrückgang von 3,0 % realisiert. Dieser Rückgang steht in Korrelation mit der Entwicklung des deutschen Bruttoinlandsprodukts, das ebenfalls eine Verlangsamung aufzeigte. Auch in 2023 bestand fortgesetzter Bedarf zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen sowie eine erhöhte Investitionsbereitschaft der Kunden, insbesondere im Bereich der Anwendungsentwicklung und verstärkt im Bereich Security als Reaktion auf den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine. Dies konnte den allgemeinen wirtschaftlichen Druck, dem unser Unternehmen ausgesetzt war, nicht vollständig kompensieren. Das Jahr 2023 verlangte von ISD FENIQS besondere Anpassungsfähigkeiten und strategische Entscheidungen, um auf diese unerwarteten wirtschaftlichen Herausforderungen zu reagieren. 2.2 Umsatz- und Auftragsentwicklung Unsere Umsatzerlöse sind im Jahr 2023 von T€ 19.896 um T€ 599 auf T€ 19.297 gesunken, was eine Abweichung von unseren ursprünglichen Planungen für das Geschäftsjahr darstellt. Der Umsatzrückgang ist vor allem auf einen signifikanten Rückgang des Auftragsvolumens bei einem unserer Bestandskunden aus der Chemiebranche zurückzuführen, bei dem allein ein Rückgang von T€ 809 zu verzeichnen war. Dieser spezifische Rückgang konnte nur teilweise durch Neubeauftragungen bei weiteren Kunden kompensiert werden. Die Investitionsbereitschaft unserer Kunden war heterogen, wobei besonders in neuen Branchensegmenten eine zunehmende Aktivität festzustellen war, die jedoch den Gesamtrückgang nicht vollständig ausgleichen konnte. Trotz intensiver Bemühungen unserer Vertriebsorganisation, diesen Ausfall zu kompensieren, blieben die Akquiseerfolge hinter den Erwartungen zurück. 2.3 Beschaffung Nach den Herausforderungen durch den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine hat sich die Beschaffungssituation im Jahr 2023 wieder weitgehend normalisiert. 2.4 Investition Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in Höhe von rd. T€ 600 getätigt. Diesen Investitionen stehen Abgänge in Höhe von T€ 19 gegenüber. Ein Teil der Investitionstätigkeit erfolgte in Finanzanlagen. Des Weiteren erfolgten Investition in das immaterielle Anlagevermögen sowie in Betriebs- und Geschäftsausstattung. 2.5 Finanzierungsmaßnahmen bzw. - vorhaben Die Finanzierungen der Investitionen erfolgten überwiegend aus Eigenmitteln. Die Investitionen dienten überwiegend der Erneuerung des technischen Umfelds und somit der Steigerung unseres Know-hows und dem Ausbau unserer Wettbewerbsfähigkeit. 2.6 Personal- und Sozialbereich Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist die Zahl unserer Mitarbeiter von 156 auf 172 im Jahresdurchschnitt gestiegen. Pro Beschäftigten fielen durchschnittlich Personalaufwendungen in Höhe von rund T€ 74,5 (im Vorjahr T€ 76,9) an. Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr verstärkt Maßnahmen zur Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter durchgeführt. 2.7 Umweltschutz Die ISD FENIQS GmbH erzeugt als IT-Dienstleister keine nennenswerte Umweltbelastung, da keine Produktionsprozesse im klassischen Sinne stattfinden. Bei der Beschaffung von Pkws wurde weiterhin verstärkt auf umweltfreundliche Verbrauchswerte geachtet, sowie verstärkt auf Elektro -Fahrzeuge gesetzt. Weiterhin tauschen wir sukzessive unsere IT-Landschaft auch unter dem Gesichtspunkt der Energieeinsparung (Green-IT) aus. Es bestehen keine Umweltrisiken. 3. Darstellung der Lage 3.1 Vermögenslage Die Bilanzsumme der ISD FENIQS GmbH beläuft sich auf T€ 7.360 und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr um T€ 1.238 bzw. 14,4 % verringert. Das immaterielle Anlagevermögen hat sich um T€ 4 auf T€ 155 erhöht. Das Sachanlagevermögen ist um T€ 16 auf T€ 103 gesunken. Das Finanzanlagevermögen hat sich um T€ 499 auf T€ 794 vergrößert. Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt nun 14,3 % und liegt damit um 85,9 % über dem Vorjahreswert. Die liquiden Mittel haben sich um T€ 3.178 auf T€ 1.331 verringert und tragen so erheblich zur Senkung der Bilanzsumme bei. Rund 62,8 % der Bilanzsumme entfallen auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die sich im Vergleich zum Vorjahr stichtagsbedingt um T€ 1.366 auf T€ 4.622 erhöht haben. Die Erhöhung der Kapitalrücklage um T€ 444 auf T€ 606 resultiert aus der Erweiterung des Gesellschafterkreises im Geschäftsjahr 2023. Die Eigenkapitalquote ist von 55,8 % im Vorjahr auf 52,8 % gefallen. Dies ist im Wesentlichen auf die Reduzierung der Bilanzsumme bei rückläufigem Eigenkapital und einem gesunkenen Jahresergebniss zurückzuführen. 3.2 Finanzlage Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgte auch im Jahr 2023 im Wesentlichen aus Eigenmitteln. Gegenüber Lieferanten, Kreditinstituten und Leasinggesellschaften bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 1.236 mit einer Restlaufzeit von einem Jahr. Finanzielle Verpflichtungen mit einer Restlaufzeit von bis zu 60 Monaten bestehen in Höhe von 1.579 T€. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist um T€ 4.481 auf T€ -920 gesunken, was im Wesentlichen auf die gestiegenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und das gesunkene Jahresergebnis zurückzuführen ist. 3.3 Ertragslage Im Geschäftsjahr 2023 haben wir einen Jahresüberschuss von T€ 744 erzielt, im Vergleich zu T€ 2.229 im Vorjahr. Unser Betriebsergebnis hat sich um 66,4 % verringert, was bedeutet, dass wir die Zielsetzung für 2023, das Jahresergebnis auf konstantem Niveau zu halten, nicht erreichen konnten. Zurückzuführen ist dies bei rückläufigen Umsatzerlösen auf einen überproportionalen Anstieg der Aufwendungen für Fremdleistungen um 24,2 % auf T€ 1.701, einen moderaten Anstieg des Personalaufwands um 6,7 % auf T€ 12.806, sowie einen Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um 34,3 % auf T€ 2.680. Die bezogenen Waren haben sich um 15,9 % auf T€ 1.226 verringert, und die planmäßigen Abschreibungen sind um 16,2 % auf T€ 113 gesunken. 3.4 Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: - Umsatzentwicklung, - Betriebsergebnis, - Branchenentwicklung. Für unsere interne Unternehmenssteuerung ziehen wir folgende Kennzahlen heran: - Entwicklung der Umsatzerlöse, - Entwicklung des Ergebnisses vor Steuern, - Auslastungsquote unserer Mitarbeiter. Die Umsatzerlöse sind im Jahr 2023 um 3,0 % gesunken. Diese finanziellen Leistungsindikatoren bestätigen den rückläufigen Ertrag im Vergleich zum Vorjahr. 3.5 Gesamtaussage Der Geschäftsverlauf von ISD FENIQS im Jahr 2023 war durch mehrere Herausforderungen gekennzeichnet. Unsere Investitionen in den Aufbau von Expertise in den Bereichen Cloud, Cybersecurity und Low-Code haben unsere Finanzen erheblich belastet. Zusätzlich hatte die Konjunkturabkühlung in Deutschland, verschärft durch die wirtschaftlichen Schwierigkeiten eines unserer Key Accounts und dessen zurückhaltende Investitionstätigkeit, negative Auswirkungen auf unser Geschäft. Die Liquiditätslage unserer Gesellschaft war im Berichtsjahr stark belastet und hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verschlechtert. Trotz dieser Herausforderungen konnten wir sämtliche Investitionen aus eigenen Mitteln finanzieren und unsere Zahlungsverpflichtungen stets fristgerecht erfüllen. Die Analyse unserer Vermögens- und Kapitalstruktur zeigt, dass erhebliche Anstrengungen und Einsparungen erforderlich sein werden, um die Stabilität unserer Unternehmensfinanzierung wiederherzustellen. 4. Prognosebericht Zur voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt: Im Februar haben wir ein Kostensenkungsprogramm namens "LeanLedger/ZeroExcess" initiiert, das verschiedene Einsparpotenziale identifiziert und entsprechende Maßnahmen implementiert hat und weiterhin wird. Einige dieser Maßnahmen werden allerdings erst im Laufe des Geschäftsjahres 2024 und zum Jahreswechsel ihre volle Wirkung entfalten. Zu den bedeutenden Schritten gehört die Reduzierung der angemieteten Bürofläche am Hauptsitz um mindestens 60 % bis spätestens zum Jahreswechsel 2025. Weitere Einsparungen wurden bereits durch Anpassungen der Geschäftsreiseregelungen sowie durch Optimierung und Stornierung von Software-Lizenzen erzielt. Parallel zu den Einsparungen intensivieren wir die Vermarktung unserer IT-Dienstleistungen. Zu Beginn des zweiten Quartals konnten wir eine öffentliche Ausschreibung erfolgreich abschließen, die uns in den kommenden vier Jahren ein zusätzliches jährliches Auftragsvolumen von mindestens M€ 1 sichert. Zudem erhoffen wir uns aus den kürzlich gestarteten Vermarktungsaktivitäten in den Bereichen Cloud und Cybersecurity zusätzliches Auftragsvolumen und die Gewinnung von Neukunden. Was die Personalentwicklung betrifft, so werden die Kapazitäten weiterhin dem Umsatz angepasst. Aufgrund des Fachkräftemangels erwarten wir jedoch, dass die notwendigen Einstellungen verstärkt am Standort Kosice, Slowakei, vorgenommen werden müssen. Ziel ist es, den Umsatz konstant zu halten bzw. moderat zu steigern und durch die Umsetzung der Kostensenkungsmaßnahmen ein positives Jahresergebnis zu erreichen. 5. Chancen- und Risikobericht Risiken: Die ISD FENIQS ist aktuell verschiedenen bedeutenden Risiken ausgesetzt. Neben der wirtschaftlichen Entwicklung in Deutschland und einer anhaltend hohen Inflation von 3,0 % sind dies insbesondere auch die spezifischen Herausforderungen der IT-Branche mit Fachkräftemangel und steigender Bürokratie sowie die hohen Energiekosten, die die Investitionsbereitschaft in Deutschland weiter eintrüben könnten. Ein weiteres wesentliches Einzelrisiko könnte aus weiteren signifikanten Rückgängen des Auftragsvolumens bei einem unserer Bestandskunden aus der Chemiebranche resultieren. Um diesem Risiko entgegenzuwirken haben wir unsere Vermarktungsaktivitäten unter anderem in den Bereichen Cloud und Cybersecurity intensiviert und konnten zu Beginn des zweiten Quartals 2024 eine öffentliche Ausschreibung erfolgreich abschließen, die uns in den kommenden vier Jahren ein zusätzliches jährliches Auftragsvolumen von mindestens M€ 1 sichert. Der Arbeitsmarkt in der IT-Branche bleibt angespannt. Trotz einer leichten Abnahme der Nachfrage nach IT-Fachkräften in 2023 bleibt der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter hoch. Gehaltserhöhungen, die notwendig sind, um den inflationsbedingten Kaufkraftverlust auszugleichen, könnten weiterhin eine Herausforderung darstellen, insbesondere da Umsatzsteigerungen nicht immer möglich sind und Produktivitätsfortschritte durch Bürokratie gehemmt werden. Chancen: Auf der anderen Seite eröffnen sich Chancen durch Kooperationen mit Partnern aus der IT-Branche und durch den Aufbau von Know-how in innovativen Technologien. Projekte in den Bereichen Digitalisierung und Security bieten Potenzial für weiteres Wachstum. Der Trend zur Digitalisierung in der deutschen Industrie bietet zusätzliche Chancen, insbesondere im Bereich der Anwendungsentwicklung. Wir erwarten, dass dieser Trend die Nachfrage nach unseren IT-nahen Dienstleistungen weiterhin erhöhen wird, sowohl in der Beratung als auch im Betrieb komplexer Infrastrukturen. Prognose für das laufende Geschäftsjahr: Die Anzahl unserer Kunden hat sich im letzten Berichtsjahr erhöht, und wir streben an, diese Entwicklung zu beschleunigen, was voraussichtlich zu moderaten Umsatzsteigerungen führen wird. 6. Zweigniederlassungen Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Mainz und Karlsruhe.
Ludwigshafen, im Mai 2024 Dipl.-Inf.-Wirt. Ralf Trautz Manuel Bieber Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ISD FENIQS GmbH Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ISD FENIQS GmbH, Ludwigshafen am Rhein - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ISD FENIQS GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes, der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; - beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mannheim, den 28. Mai 2024 Schäfer
& Partner GmbH
Prof. Dr. Marcus Scholz, Wirtschaftsprüfer Nicole Ehrhardt, Wirtschaftsprüferin Feststellungsdatum 27.08.2024 |
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