Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 720910
Eingetragen
17.4.2007
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Gegenstand
Sanierung von Grundstücksflächen und der Abriss von Gebäuden, insbesondere die Entkernung - Schadstoffentfernung aus Gebäuden -, Entsorgung, Verwertung recycelbarer Materialien einschließlich Verkauf sowie die Durchführung von Erdbewegungsarbeiten und Erbringung von Speditions-, Fuhr- und Logistikleistungen einschließlich der Vermietung von Fahrzeugen und Gerätschaften

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Thomas Dürr
seit 26.9.2023
Geschäftsführer
Prokura
Tobias Kuhn
seit 17.4.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

40.00% identifiziert60.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
40.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
60.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Geiger Beteiligungsgesellschaft mbH
Germany
15.000 €
60.00%
Tobias Kuhn
Hochdorf
10.000 €
40.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KS Engineering GmbH

Achstetten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

(Vorjahr zum Vergleich)

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.783,00 15.543,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 32.593,00 35.528,00
35.376,00 51.071,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.009.883,97 460.746,52
2. Technische Anlagen und Maschinen 474.134,00 501.396,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.214.371,00 1.116.078,00
2.698.388,97 2.078.220,52
2.733.764,97 2.129.291,52
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 175.067,00 94.702,71
2. In Arbeit befindliche Aufträge 23.901.000,00 17.848.000,00
3. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen - 18.681.795,31 - 12.815.534,05
5.394.271,69 5.127.168,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 889.698,39 1.042.384,52
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 306.527,65 1.784.888,64
3. Sonstige Vermögensgegenstände 365.104,24 213.022,84
1.561.330,28 3.040.296,00
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 47.309,00 176.822,30
7.002.910,97 8.344.286,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.569,00 7.475,00
9.739.244,94 10.481.053,48

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 3.281.155,42 5.767.053,65
III. Jahresüberschuss 840.205,47 1.032.411,52
4.146.360,89 6.824.465,17
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 344.469,73 805.789,11
2. Sonstige Rückstellungen 837.450,00 542.350,00
1.181.919,73 1.348.139,11
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 222.867,43 392.856,90
2. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0,00 91.697,49
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 719.323,98 722.605,54
4. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 1.533.750,00 66.167,41
5. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 709.751,21 82.471,83
6. Sonstige Verbindlichkeiten 1.225.271,70 952.650,03
4.410.964,32 2.308.449,20
9.739.244,94 10.481.053,48

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

(Vorjahr zum Vergleich)

2023 2022
1. Umsatzerlöse 12.369.618,63 12.738.431,62
2. Erhöhung des Bestands in Arbeit befindlicher Aufträge 6.133.364,29 5.092.594,32
18.502.982,92 17.831.025,94
3. Sonstige betriebliche Erträge 258.720,90 269.604,14
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren - 1.524.514,17 - 1.709.757,26
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen - 4.274.092,20 - 5.798.606,37 - 4.862.372,22 - 6.572.129,48
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter - 6.480.012,68 - 5.414.918,76
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung
- davon für Altersversorgung: € 3.833,63 (Vj. € 4.184,99) - 1.457.567,55 - 7.937.580,23 - 1.143.416,02 - 6.558.334,78
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen - 715.233,12 - 571.089,38
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen - 2.982.683,72 - 2.972.614,33
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 0,00 (Vj. 12.523,43) 0,00 15.052,02
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen - 89.635,29 - 89.635,29 - 8.257,73 6.794,29
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 362.801,70 - 386.675,96
11. Ergebnis nach Steuern 875.163,39 1.046.580,44
12. Sonstige Steuern - 34.957,92 - 14.168,92
13. Jahresüberschuss 840.205,47 1.032.411,52

Anlagenspiegel für das Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.01.2023 Zugänge 2023 Abgänge 2023 Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 69.545,86 0,00 0,00 69.545,86
2. Geschäfts- oder Firmenwert 44.000,00 0,00 0,00 44.000,00
113.545,86 0,00 0,00 113.545,86
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 543.288,18 574.920,01 0,00 1.118.208,19
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.650.271,32 130.161,00 47.000,00 1.733.432,32
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.663.122,44 615.602,56 125.144,06 3.153.580,94
4.856.681,94 1.320.683,57 172.144,06 6.005.221.45
4.970.227,80 1.320.683,57 172.144,06 6.118.767,31
Aufgelaufene Abschreibungen
Stand 01.01.2023 Zugänge 2023 Abgänge 2023 Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 54.002,86 12.760,00 0,00 66.762,86
2. Geschäfts- oder Firmenwert 8.472,00 2.935,00 0,00 11.407,00
62.474,86 15.695,00 0,00 78.169,86
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 82.541,66 25.782,56 0,00 108.324,22
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.148.875,32 157.423,00 47.000,00 1.259.298,32
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.547.044,44 516.332,56 124.167,06 1.939.209,94
2.778.461,42 699.538,12 171.167,06 3.306.832,48
2.840.936,28 715.233,12 171.167,06 3.385.002,34
Buchwert
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.783,00 15.543,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 32.593,00 35.528,00
35.376,00 51.071,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.009.883,97 460.746,52
2. Technische Anlagen und Maschinen 474.134,00 501.396,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.214.371,00 1.116.078,00
2.698.388,97 2.078.220,52
2.733.764,97 2.129.291,52

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Vorbemerkung

Die KS Engineering GmbH hat ihren Sitz in Achstetten und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Ulm unter der Registernummer HRB 720910 eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wird nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren ausgewiesen.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt. Soweit einzelne Posten in der Bilanz zusammengefasst werden, erfolgt eine Aufgliederung im Anhang.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze wurden im Berichtsjahr fortgeführt.

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet.

Geringwertige Anlagegüter werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Soweit erforderlich werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Bei Wegfall der Gründe für eine frühere außerplanmäßige Abschreibung wird eine entsprechende Zuschreibung vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Soweit erforderlich werden Abschläge für technisch verbrauchte oder im Wert geminderte Bestände berücksichtigt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige angemessene Gemeinkosten einbezogen. Verluste aus Aufträgen werden zunächst gemäß dem Prinzip der verlustfreien Bewertung von Beständen abgesetzt, soweit der jeweils vorhandene Bestandswert nicht überstiegen wird. Zurechenbare erhaltene Anzahlungen werden mit den Nettowerten offen von den Beständen abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit ihrem Nennwert angesetzt und erkennbare Ausfallrisiken werden durch individuelle Bewertungsabschläge berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt.

Guthaben bei Kreditinstituten sowie Kassenbestände werden zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten beinhalten im Berichtsjahr bezahlte Aufwendungen für Zeiträume nach dem Bilanzstichtag; sie werden entsprechend dem Aufwandsverlauf verteilt.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrages, der nach kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens gemäß § 284 Abs. 3 HGB ist im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Darlehen in Höhe von T€ 0 (Vj. T€ 1.527) sowie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 307 (Vj. T€ 258).

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen:

2023 2022
T€ T€
Personalaufwendungen 246 151
Gewährleistungsverpflichtungen 55 56
Ausstehende Rechnungen 476 250
Instandhaltungen 26 29
Andere sonstige Rückstellungen 34 56
837 542

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten sind in der folgenden Übersicht dargestellt:

Restlaufzeit (Fälligkeit)
Verbindlichkeiten Gesamtbetrag bis 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre
T€ T€ T€ T€
gegenüber Kreditinstituten 223 111 112 0
aus Lieferungen und Leistungen 719 719 0 0
gegenüber Gesellschaftern 1.534 1.534 0 0
gegenüber verbundenen Unternehmen 710 710 0 0
Sonstige 1.225 984 241 0
4.411 4.058 353 0

Im Vorjahr teilten sich die Verbindlichkeiten wie folgt auf:

Restlaufzeit (Fälligkeit)
Verbindlichkeiten Gesamtbetrag bis 1 Jahr über 1 Jahr über 5 Jahre
T€ T€ T€ T€
gegenüber Kreditinstituten 393 170 223 0
Erhaltene Anzahlungen 92 92 0 0
aus Lieferungen und Leistungen 723 723 0 0
gegenüber Gesellschaftern 66 66 0 0
gegenüber verbundenen Unternehmen 82 82 0 0
Sonstige 953 697 256 0
2.309 1.830 479 0

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Pfandrechte abgesichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beinhalten Darlehen in Höhe von T€ 1.534 (Vj. T€ 0) und sonstige Ausleihungen in Höhe von T€ 0 (Vj. T€ 66).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Darlehen in Höhe von T€ 620 (Vj. T€ 0) und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 90 (Vj. T€ 82).

Sonstige Verbindlichkeiten beinhalten:

2023 2022
T€ T€
Verbindlichkeiten aus Steuern 519 368
Personalbereich 249 213
Mietkaufdarlehen 325 323
Übrige sonstige Verbindlichkeiten 132 49
1.225 953

D. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Es bestehen Bürgschaften zugunsten nahestehender Unternehmen in Höhe von T€ 1.242.

Die den Haftungsverhältnissen zugrunde liegenden Verpflichtungen können von den betroffenen Gesellschaften nach unseren Erkenntnissen erfüllt werden; mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen:

2023 2022
fällig innerhalb 1 Jahr 455 455
fällig innerhalb 2-5 Jahren 1.431 1.485
fällig nach 5 Jahren 640 960
2.526 2.900

Verpflichtungen aus dem Bestellobligo bestehen im geschäftsüblichen Umfang.

Durchschnittliche Beschäftigtenzahl

2023 2022
Angestellte 12 14
Arbeiter 156 140
168 154

Geschäftsführung

Die Gesellschaft wird vertreten durch die Geschäftsführer

 

Tobias Kuhn, Hochdorf

 

Thomas Dürr, Aalen

 

(bestellt mit HR-Eintragung vom 26.09.2023).

Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer unterbleibt mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB.

E. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres, die weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, sind nicht eingetreten.

F. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2023 von € 840.205,47 und den Gewinnvortrag von € 3.281.155,42 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Achstetten, den 26. Juni 2024

KS Engineering GmbH

Die Geschäftsführer

gez. Tobias Kuhn

gez. Thomas Dürr

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Die Weltwirtschaft sowie die deutsche Wirtschaft zeigten im Jahr 2023 gemischte Entwicklungen. Faktoren wie hohe Zinsen und der russische Angriffskrieg in der Ukraine beeinflussen nach wie vor das Wachstum. Laut dem Statistischen Bundesamt ist das Bruttoinlandsprodukt im Jahr 2023 um 0,3 % gesunken.

Im Jahr 2023 erreichte das Bauhauptgewerbe in Deutschland einen Umsatz von ca. 162,6 Milliarden Euro. Dies entspricht einem nominalen Anstieg von 1,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Allerdings verlor der Umsatz real etwa 5 % im Vergleich zu 2022. Die Preise für Bauleistungen stiegen im selben Zeitraum um 7 %.

Positive Entwicklung bei KS Engineering GmbH

Im Jahr 2023 konnte nochmals eine Steigerung der Gesamtleistung auf 18,5 Mio. EUR (Vj. 17,8 Mio. EUR) erreicht werden. Diese Entwicklung liegt nicht zuletzt in der ausgewogenen strategischen Ausrichtung und der hohen Branchenexpertise begründet. So ist die KS Engineering GmbH mit ihren Spezialisten schwerpunktmäßig in den Bereichen Entkernung und Schadstoffsanierung tätig und bietet ihren überwiegend öffentlichen Kunden individuelle Produktlösungen an. Der Bereich "Bauen im Bestand" gewinnt weiter an Bedeutung und die Spezialisierung und Investition in diesen Markt wirkt sich positiv auf die Entwicklung der KS Engineering GmbH aus.

II. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Ertragslage

Die KS Engineering GmbH erzielte auf Grund der noch guten Rahmenbedingungen im Inland, sowohl beim Umsatz als auch beim Ergebnis erfreuliche Zahlen. Die Marktdurchdringung steigerte sich auf Basis der konsequenten langfristigen strategischen Ausrichtung des Unternehmens weiter. Die Gesamtleistung (Umsatzerlöse und Bestandsveränderungen) lag mit 18,5 Mio. EUR erneut über dem Vorjahresniveau (17,8 Mio. EUR). Die sonstigen betrieblichen Erträge sind stabil geblieben. Im Detail stellte sich die Entwicklung der betrieblichen Aufwandspositionen wie folgt dar:

Die Materialeinsatzquote ging auf Grund von Preisrückgängen in einzelnen Warengruppen, wie z.B. Energie und Treibstoffe, auf 31,3 % nach 36,9 % im Vorjahr zurück. Aufgrund von weiterem Personalaufbau und inflationsbedingten Lohnsteigerungen bewegte sich die Personalaufwandsquote mit 42,9 % über dem Vorjahr (36,8 %). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen waren im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Größte Posten sind hier die Raumkosten sowie die Mietkosten für bewegliches Anlagevermögen. Erfreulicherweise waren im Berichtsjahr keine Forderungsverluste zu verzeichnen.

Bei der Gesamtleistung lagen wir leicht über unserer Planung, während das Jahresergebnis weitgehend den Planzahlen entsprach.

Finanzlage

Der Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit lag mit rd. 1,2 Mio. EUR leicht unter dem Vorjahr (1,3 Mio. EUR). Dieser Cashflow reichte nicht aus, um den Mittelbedarf für Investitionen zu decken. Mit dem Mittelzufluss aus der Finanzierungstätigkeit, ergab sich somit ein Finanzmittelfonds in Höhe von T€ 47 (Vj.: T€ 177). Im Übrigen sind wir in die zentrale Finanzierung der Geiger-Gruppe (Cash-Pooling) einbezogen.

Vermögenslage

Durch die positive Geschäftsentwicklung im Geschäftsjahr 2023 konnten erneut zahlreiche Investitionen (Erweiterungs- und Ersatzinvestitionen) ins Anlagevermögen getätigt werden. Trotz umfangreicher Abschreibungen i. H. v. TEUR 715 (Vj. TEUR 571), erhöhte sich das Anlagevermögen von TEUR 2.129 auf TEUR 2.734. Das Anlagevermögen nimmt einen Anteil von 28,1 % an der Bilanzsumme ein (Vj. 20,3 %). Das Umlaufvermögen hat sich mit rund TEUR 7.003 im Vergleich zum Vorjahr (TEUR 8.344) deutlich reduziert. Die wesentlichen Veränderungen betrafen im Wesentlichen die Forderungen. Die Liquiditätsausstattung kann weiterhin als solide bezeichnet werden, auch wenn sie im Vergleich zum Vorjahr auf TEUR 47 (Vj. TEUR 177) zurückgegangen ist. Auf der Passivseite stehen den Aktiva Rückstellungen von TEUR 1.182 (Vj. TEUR 1.348) und Verbindlichkeiten von TEUR 4.411 (Vj. TEUR 2.308) gegenüber. Die Rückstellungen bilden alle wesentlichen Risiken aus der laufenden Geschäftstätigkeit ab, die von der Geschäftsleitung im Rahmen der Jahresabschlusserstellung identifiziert wurden. Das Eigenkapital der KS Engineering GmbH ging auf Grund einer Ausschüttung zum Bilanzstichtag auf TEUR 4.146 (Vj. TEUR 6.824) zurück. Trotz des Rückgangs des Gesamtvermögens ging die Eigenkapitalquote insbesondere wegen der Ausschüttung auf 42,6 % nach 65,1 % im Vorjahr zurück.

III. Personalentwicklung

Im Geschäftsjahr 2023 waren im Durchschnitt 168 (Vj. 155) Lohn- bzw. Gehaltsempfänger beschäftigt.

IV. Chancen- und Risikobericht

Die Geschäftsführung stellt sich laufend die Frage "Welche Chancen und Risiken begegnen uns in der Zukunft?" Einerseits wurden die Weichen für das operative Geschäft (Synergien, Alleinstellungsmerkmale im Dienstleistungsportfolio, Zukunftsinvestitionen) und die Verwaltungsabläufe (Performance Management, Digitalisierung) optimal für die Zukunft eingestellt, andererseits bergen Großinvestitionen in die Zukunft jedoch auch Risiken.

V. Prognosebericht

Für 2024 wird im Bauhauptgewerbe eine weitere Umsatzreduktion von etwa 3 % prognostiziert, und die Beschäftigung könnte um bis zu 30.000 Arbeitsplätze zurückgehen.

Der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert ebenfalls für 2024 lediglich ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,2 %, nachdem die ursprüngliche Prognose von 0,5 % nach unten korrigiert wurde. Exportabhängigkeit und hohe Energiepreise belasten die deutsche Wirtschaft.

Vor diesem Hintergrund der erheblichen Unsicherheiten erwarten wir daher, dass auf der Grundlage der derzeit vorliegenden Informationen, dass die im Jahr 2023 erreichte Gesamtleistung 2024 nicht erreicht wird. Infolgedessen wird auch das positive Jahresergebnis 2024 leicht unter dem Vorjahr liegen. Die KS Engineering GmbH hat zusammen mit Schwesterunternehmen der Geiger Gruppe ein umfassendes Programm der strategischen Unternehmensführung und des strategischen Managements erarbeitet und implementiert. Dieses Programm umfasst die Marktpositionierung, die Portfolioanalyse, die Wettbewerbsanalyse, Kundenbefragungen, und die strategische Ausrichtung für alle Geschäftsbereiche. Aufgrund unserer gefestigten Marktposition in unseren Geschäftsbereichen, der sehr guten fachlichen Qualifikation unserer motivierten Mitarbeiter und dem hohen technischen Standard der Ausrüstung sehen wir positiv in die Zukunft. Durch die exakte, pünktliche und fachgerechte Ausführung aller Arbeiten hat unser Unternehmen im weiten Umkreis einen hervorragenden Ruf erlangt, der sich bei der Vergabe von Anschlussaufträgen positiv bemerkbar macht. Eine gute Finanzlage und eine solide Kapitalstruktur bilden unverändert die Basis für die erfolgreiche Weiterentwicklung der KS Engineering GmbH.

 

Achstetten, den 26. Juni 2024

KS Engineering GmbH

gez. Tobias Kuhn

gez. Thomas Dürr

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die KS Engineering GmbH, Achstetten

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der KS Engineering GmbH, Achstetten - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der KS Engineering GmbH, Achstetten für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Die Geschäftsführung insgesamt ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rech - nungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Kempten (Allgäu), den 26. Juni 2024

ATG Allgäuer Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Dr. Huber, Wirtschaftsprüfer

gez. Ratzlaff, Wirtschaftsprüfer

Feststellung

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 9. August 2024 festgestellt.

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