Haller Uhren GmbHLiquidiert
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Haller Uhren GmbHSimonswaldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BILANZ zum 31. Dezember 2008AKTIVA
Simonswald, 07. April 2009 Anhang für das Geschäftsjahr 2008A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSSDer Jahresabschluss der Haller Uhren GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den ihr eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB sowie der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 276 HGB macht die Gesellschaft keinen bzw. bei der Aufstellung des Anhangs gemäß § 288 HGB teilweise Gebrauch. Gemäß § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB stellt die Gesellschaft keinen Lagebericht auf. Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODENDie Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. I. ANLAGEVERMÖGEN Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet. Als Nutzungsdauer wird bei Software drei Jahre zu Grunde gelegt. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter werden linear im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben. Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung) wird im Geschäftsjahr in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die Wirtschaftsgüter nach § 6 Abs. 2a EStG werden in einen Sammelposten eingestellt und jährlich mit 20 % abgeschrieben. II. UMLAUFVERMÖGEN Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. III. RÜCKSTELLUNGEN Die Rückstellungen (Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen) werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. IV. VERBINDLICHKEITEN Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. V. WÄHRUNGSUMRECHNUNG Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem durchschnittlichen Monatskurs bewertet. Verluste aus Kursänderungen zum Bilanzstichtag finden Berücksichtigung. C. ANGABEN ZU POSTEN DER BILANZI. ANGABEN ZUR AKTIVSEITE 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2008 ist aus dem diesem Anhang beigefügten Anlagespiegel ersichtlich. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. II. ANGABEN ZUR PASSIVSEITE 4. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten enthalten keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. D. ANGABEN ZU POSTEN DER GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG1. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten im Wesentlichen Raumkosten (TEUR 46) und Werbe- und Reisekosten (TEUR 18). E. SONSTIGE ANGABEN1. Angaben zu den Organen der Gesellschaft Zum Geschäftsführern war bestellt:
Der Geschäftsführer ist befugt, die Gesellschaft alleine zu vertreten und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Simonswald, 7. April 2009 Martin Haller |
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