Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 94465
Eingetragen
26.6.2013
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Platten, Folien, Schläuchen und Profilen aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Herstellung technischer Formteile aus polymeren Werkstoffen sowie die Entwicklung und Projektierung notwendiger Betriebsmittel

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hild Polymertechnik GmbH

Bad Soden-Salmünster

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.243.774,14 944.057,14
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 1.231.272,14 931.555,14
III. Finanzanlagen 12.500,00 12.500,00
B. Umlaufvermögen 1.170.321,11 1.181.864,32
I. Vorräte 347.347,24 388.814,42
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 640.418,40 385.795,60
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 182.555,47 407.254,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.275,00 13.495,00
Aktiva 2.430.370,25 2.139.416,46

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.905.480,84 1.340.427,64
I. Gezeichnetes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinnrücklagen 1.892.980,84 1.327.927,64
III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 0,00
B. Rückstellungen 207.562,44 126.047,00
C. Verbindlichkeiten 317.326,97 672.941,82
Summe Passiva 2.430.370,25 2.139.416,46

Anhang

A.  Allgemeine Angaben

Die Firma Hild Polymertechnik GmbH hat ihren Sitz in Bad Soden-Salmünster. Sie ist unter der Nummer 94465 beim Handelsregister in Hanau eingetragen.

Die Gesellschaft ist eine "kleine" Kapitalgesellschaft i. S. des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema und unter grundsätzlicher Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, soweit sie für kleine Kapitalgesellschaften i. S. des § 267 Abs. 1 HGB vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB i. d. F. des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde gem. § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

B.  Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung nach handelsrechtlichen Vorschriften. Soweit sich nach Steuerrecht zwingende oder freiwillige Abweichungen ergeben, werden diese in einer steuerlichen Überleitungsrechnung erfasst. Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften konnten im Wesentlichen übernommen werden.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen ausgewiesen (§ 253 Abs. 3 HGB).

Die Ermittlung der Herstellungskosten erfolgt auf der Grundlage der handelsrechtlich und steuerrechtlich einbeziehbaren Vollkosten.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen bis auf wenige Ausnahmen grundsätzlich linear entsprechend der Nutzungsdauer.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 800 Euro wurden gem. § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben.

Die Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten bewertet.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Umlaufvermögen

Forderungen wurden gem. § 253 Abs. 4 HGB unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Hinsichtlich des allgemeinen Kreditrisikos ist eine Pauschalwertberichtigung für Forderungen aus dem Liefer- und Leistungsverkehr mit   2 % gebildet worden.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Position umfasst auch teilfertige Erzeugnisse ohne selbständig abrechenbare Teilleistungen. Die Bewertung erfolgt zu den Herstellungskosten, die auf der Grundlage der Vollkosten ermittelt wurden ohne Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen.

4. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Rückstellungen

Bei der Bemessung der Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung getragen.

5. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Verbindlichkeiten sind bezüglich Ihrer Restlaufzeit wie folgt aufzuteilen:

Restlaufzeit bis 1 Jahr
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
Restlaufzeit größer 5 Jahre
317.326,97 Euro
0,00 €
0,00 €



Verbindlichkeiten i. S. des § 42 Abs. 3 GmbHG gegenüber dem Gesellschafter bestanden in Höhe von 215.597,23 Euro  (Vorjahr 154.321,06 Euro) 

C.  Sonstige Angaben

1. Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer betrug 4 

2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, bestanden
- aus Mieten und Pachten jährlich in Höhe von 171.436,51 Euro.
- aus Leasing jährlich in Höhe von 12.601,07 Euro.

3. Vom Wahlrecht nach § 268 (1) HGB wurde Gebrauch gemacht.

 

Bad Soden-Salmünster, 29.01.2025

gez. Joachim Hild, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.01.2025 festgestellt.

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