Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 120237
Eingetragen
16.6.2009
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteVermittlungstätigkeiten für medizinische, zahnärztliche und andere Gesundheitstätigkeiten
Gegenstand
Kooperations- und Netzwerkberatung im Gesundheits-, Pflegeund Rehabereich; Verwaltung eigenen Vermögens einschließlich Marken- und Lizenzrechten sowie von Immobilien

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

METAMED GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 9.008,00 6.334,30
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.239,00 0,00
II. Sachanlagen 6.769,00 6.334,30
B. Umlaufvermögen 297.168,85 14.739,47
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 37.868,46 3.839,32
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 259.300,39 10.900,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.008,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 307.184,85 21.073,77

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 172.125,19 14.439,45
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Gewinn- /Verlustvortrag 0,00 -4.667,45
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 6.606,90
IV. Bilanzgewinn 159.625,19 0,00
davon Gewinnvortrag 1.939,45 0,00
B. Rückstellungen 84.346,94 1.453,00
C. Verbindlichkeiten 50.712,72 5.181,32
Bilanzsumme, Summe Passiva 307.184,85 21.073,77

Anhang zum 31.12.2011




Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden gemäss den §§ 242 und 264 HGB, den Vorschriften des GmbHG und den Bestimmungen des Gesellschafts­vertrages aufgestellt.

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. von § 267 Abs. 1 HGB, die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesell­schaften wurden in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufge­stellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände wurde von der Fortführung der Gesellschaft ausgegangen ( going concern ). Tatsächliche oder rechtliche Gegeben­heiten, die dem entgegenstehen könnten, liegen nicht vor.

Die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden im Wesentlichen übernommen. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Es handelt sich dabei um Aufwendungen für eingetragene Wortmarken.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu 410 € netto wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Rückstellungen sind in der Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt worden, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle ungewissen Verbindlichkeiten sowie erkennbaren Risiken abzudecken. Die
Rückstellung zur Erfüllung der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht der Geschäftsunterlagen hat eine Restlaufzeit von 10 Jahren. Die übrigen Rückstellungen haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Wirtschaftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt und haben alle eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Der Jahresabschluss wurde unter teilweiser Verwendung des Jahresüberschusses aufgestellt. Der Bilanzgewinn ermittelt sich wie folgt:
  

Jahresüberschuss 185.685,74 €
./. Vorabausschüttung   28.000,00 €
+ Gewinnvortrag 1.939,45 €
  159.625,19 €


Sonstige Pflichtangaben:

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB bestanden nicht.

Zu Geschäftsführern waren im Wirtschaftsjahr 2011 bestellt:

der Kaufmann Oliver Schierz, Schöneiche
die Kauffrau Natascha von Winterfeldt, Berlin (vom 31.01.2011 bis 22.06.2011)
die Kauffrau Angela Sprengel, Berlin (vom 22.06.2011 bis 12.08.2011)
die Kauffrau Gabriela Sprengel, Berlin (ab 12.08.2011)
 

Gegenüber dem Gesellschafter bestand eine Forderung in Höhe von 7.434,19 €, die mit 5% p.a. verzinst wurde.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 15.12.2012 festgestellt.

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