Autohaus Brandt GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 12828 HB
Eingetragen
25.7.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder wenigerEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 t
Gegenstand
der Handel mit sowie die Reparatur von neuen und gebrauchten Kraftfahrzeugen, sowie Beteiligung an Unternehmen mit gleichem oder ähnlichem Geschäftszweck.

Historie

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Management

NameRolle
Stephanie von Ahsen
seit 10.8.2005
Geschäftsführer
Günter von Ahsen
seit 25.7.2005
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Ingenieurgesellschaft Herrig & Rüttiger mbH

Aachen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

3,00

3,00

II. Sachanlagen

4.400,00

6.299,00

III. Finanzanlagen

0,00

100.940,40

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

5.000,00

5.000,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

22.174,24

67.004,99

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

274.317,88

179.783,73

C. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

1.127,99

D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

7.455,46

0,00

Summe Aktiva

313.350,58

360.159,11



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II. Gewinnvortrag

203.986,41

193.595,34

III. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss

-1.546,23

10.391,07

B. Rückstellungen

1.Pensionsrückstellungen

0,00

39.652,00

2.Steuerrückstellungen

3.167,00

3.002,00

3.Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss

11.606,00

37.275,00

C. Verbindlichkeiten

1.Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

52.200,00

41.150,00

2.Verbindlichkeiten aus L + L

8.668,85

345,06

3.sonstige Verbindlichkeiten

9.268,55

8.748,64

Summe Passiva


313.350,58


360.159,11

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§ 265, § 266 ff. HGB).

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzrechts-modernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden soweit notwendig angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 VIII 1 EGHGB). Die Vorjahreszahlen wurden entspr. Art. 67 VIII 2 EGHGB nicht angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Wirtschaftsgüter und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§253 I 1, III HGB). Die Abschreibungen werden linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410€ wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 II EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in diesen Positionen enthaltenen Risikien wird durch Bildung angemessen dotierter Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist ( § 253 I. HGB). Sie werden pauschal mit einem der Restlaufzeit von 15 Jahren entsprechendem durchschnittlichen Marktzins abgezinst ( § 253 II 2 HGB ).

Die sonstigen Rückstellungen erfassen allle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet , der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist ( § 253 I 2 HGB ). Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr liegen keine vor.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

Angaben zur Bilanz

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von einem Jahr. Das im Vorjahr hier ausgewiesene Rückdeckungskapital (T€ 58,3) zu den Pensionsverpflichtungen wird zum Bilanzstichtag 31.12.2010 erstmals mit dem Erfüllungsbetrag der Verpflichtung saldiert. Der Zeitwert des Vermögensgegenstandes T€ 61,8.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in H.v. T€ 2,5 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Rückstellungen für Pensionen wurden nach der versicherungsmathematischen Teilwertmethode gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt ( § 285 Nr.24 HGB ) :

- Sterbetafel nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G"

- durchschnittlicher Marktzins von 5,25% für eine Laufzeit von 15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

- Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0%

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten die Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses.

Die Verbindlichkeiten weisen sämtlich eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr aus und sind nicht besichert.

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 VII HGB).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ( § 285 Nr.6 HGB ).

Sonstige Pflichtangaben

Angaben nach § 285 Nr. 29 HGB

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Sachverhalte aus temporären Differenzen für latente Steuern i. S. des § 274 HGB. Es ergeben sich zum Bilanzstichtag aktive latente Steuern von insgesamt T€ 13,4.

Es wurde vom Wahlrecht nach § 274 I Satz 2 HGB Gebrauch gemacht.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Ing. Karlheinz Herrig, Aachen

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreterin eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Im abgelaufenen Wirtschaftsjahr waren neben dem Geschäftsführer im Durchschnitt fünf Arbeitnehmer beschäftigt.

Von der Schutzklausel gem. § 286 IV HGB bezüglich der Angaben der Gesamtbezüge des gesetzlichen Vertreters wird Gebrauch gemacht.

Aachen, den 22. November 2011

- Geschäftsführung -

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 22.11.2011

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