Beckmann Dachtechnik GmbH

Krüselblick 1, 48341 Altenberge, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 11514
Eingetragen
8.3.2017
Branche
Dachdeckerei und BauspenglereiSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Betrieb einer Dachdeckerei sowie artverwandte Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Gerrit Beckmann
seit 8.3.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Gerrit Beckmann
Lahnstraße 8, 48145 Münster
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Beckmann Dachtechnik GmbH

Altenberge

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 257.178,00 185.561,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.704,00 5.269,00
II. Sachanlagen 252.474,00 180.292,00
B. Umlaufvermögen 433.666,27 813.090,98
I. Vorräte 151.129,54 524.297,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 103.358,42 82.058,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 179.178,31 206.735,10
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.433,48 7.618,11
Aktiva 697.277,75 1.006.270,09

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 312.981,90 280.222,73
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag   145.083,25
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   110.139,48
IV. Bilanzgewinn 287.981,90  
B. Rückstellungen 54.658,44 36.620,56
C. Verbindlichkeiten 287.287,41 654.210,80
D. Passive latente Steuern 42.350,00 35.216,00
Passiva 697.277,75 1.006.270,09

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Beckmann Dachtechnik GmbH, Altenberge, (Amtsgericht Steinfurt, HRB-Nr. 11514) ist als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 und 4 HGB gemäß § 264 HGB verpflichtet, einen Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung aufzustellen und um einen Anhang zu erweitern. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes konnte verzichtet werden.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände  werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare sowie die degressive Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Unberücksichtigt bleiben Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige Arbeitgeberleistungen, Vertriebskosten und Fremdkapitalzinsen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Abzinsungszinssatz diskontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Der in der Bilanz gesondert ausgewiesene Posten "Passive latente Steuern" beruht auf den Differenzen zwischen abweichenden Abschreibungen in Handels- und Steuerbilanz im Anlagebereich und abweichenden Ergebnissen aus dem Handels- und Steuerrecht, die aufgrund der außerbilanziellen Bildung eines Investitionsabzugsbetrages resultieren.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Eigenkapital

In dem Bilanzgewinn von T€ 288 ist ein Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von T€ 255 enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


Gesamt
Restlaufzeit von


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten




gegenüber Kreditinstituten
53
49
4
0

32
16
16
0
aus erhaltenen Anzahlungen auf




Bestellungen
118
118
0
0

487
487
0
0
aus Lieferungen und Leistungen
7
7
0
0

26
26
0
0
Sonstige
109
57
28
24

109
51
27
31
davon gegenüber Gesellschaftern
58
6
28
24

65
7
27
31

287
231
32
24

654
580
43
31


( kursive Zahlen = Vorjahreszahlen)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignungen von Anlagen und Vorräten (Raumsicherung) sowie Globalzession von Forderungen besichert.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Die übrigen Verbindlichkeiten sind ungesichert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 11 Arbeitnehmenr beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Miet- und Leasingverträge

Die Gesellschaft hat für verschiedene Fahrzeuge und Teile der Betriebs- und Geschäftsausstattung Leasingverträge abgeschlossen. Die hieraus am 31.12.2023 noch zu zahlende Raten betragen T€ 1.

Die Gesellschaft hat langfristig Immobilien angepachtet. Für die Immobilien ist jährlich ein Pachtzins von T€ 31 zu entrichten.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist bestellt:

Gerrit Beckmann.

 

Altenberge, den 05. Juni 2024

gez. Gerrit Beckmann, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.12.2024 festgestellt.

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