JKF Systemgastronomie GmbHLiquidiert

96450 Coburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Coburg HRB 5808
Eingetragen
26.4.2002
Branche
Einzelhandel mit Fleisch und FleischwarenBeteiligungsgesellschaftenBetrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
Betreiben von Burger- King-Filialen.

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Fiene
seit 5.10.2016
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

JKF Systemgastronomie GmbH

Coburg (vormals: Himmelkron)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 40.246,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00
II. Sachanlagen 40.245,00
B. Umlaufvermögen 117.162,83 213.514,19
I. Vorräte 18.091,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.983,63 103.168,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 109.179,20 92.254,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.334,02
Bilanzsumme, Summe Aktiva 117.162,83 256.094,21

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 6.561,33 6.561,33
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 12.500,00 12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Bilanzverlust 5.938,67 5.938,67
B. Rückstellungen 7.800,00 7.500,00
C. Verbindlichkeiten 102.801,50 242.032,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 117.162,83 256.094,21

Anhang


A. Allgemeine Angaben
1. Die Gesellschaft ist eine kleine GmbH im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
2. In dem Jahresabschluss ergeben sich gegenüber dem Vorjahr keine Änderungen in der Darstellung.
3. Die in dem Jahresabschluss angegebenen Vorjahresbeträge sind mit den Beträgen des Geschäftsjahres wegen der Einstellung des Geschäftsbetriebes zum 31.08.2016 nur eingeschränkt vergleichbar.
4. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig.
5. Es besteht seit 01.01.2011 ein Gewinnabführungsvertrag zwischen der Organgesellschaft JKF Systemgastronomie GmbH und dem Organträger Fiene Holding GmbH.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung werden die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt.

Die Regelungen durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) und Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) fanden im Jahresabschluss Anwendung.
Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Die Abschreibungen werden ausschließlich linear und auch bei unterjährigen Zugängen stets zeitanteilig vorgenommen.

Zuschüsse werden von den Anschaffungskosten abgesetzt. Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.
Sachanlagen werden mit den um planmäßige Abschreibungen verminderten Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet. In die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie die Fertigungs- und die Materialgemeinkosten einbezogen.

Lag der am Bilanzstichtag beizulegende Wert dauerhaft niedriger, so wurde eine außerplanmäßige Abschreibung auf diesen Wert vorgenommen.

Zuschüsse werden von den Anschaffungs-/Herstellungskosten abgesetzt.
"Geringwertige Wirtschaftsgüter", d.h. bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten EUR 150 (ohne Umsatzsteuer) nicht übersteigen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt. Abnutzbare bewegliche Vermögensgegenstände, deren Anschaffungs-/Herstellungs-kosten mehr als EUR 150 und bis 410 EUR betragen, werden im Jahr des Zugangs als Aufwand behandelt.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer des jeweiligen Anlageguts mit den zulässigen Höchst-sätzen.
Die allgemeinen Nutzungsdauern und Abschreibungssätze betragen:

Maschinen 6 Jahre
Werkzeuge 4 Jahre
Fahrzeuge 6 Jahre
Geschäftsausstattung 6 Jahre
EDV Hardware 3 Jahre
EDV Software 3 Jahre
Möbel 13 Jahre
Büroeinrichtungen 7 Jahre



Gebrauchte Vermögensgegenstände werden mit einer geringeren Nutzungsdauer und damit einem höheren Abschreibungssatz angesetzt.
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Tageswerten bewertet.
Unfertige Erzeugnisse und Leistungen sowie fertige Erzeugnisse werden angabegemäß mit den Herstellungskosten bewertet.

In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten (Fertigungsmaterial und Fertigungslöhne) sowie angemessene Teile der notwendigen Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen. Lag der Börsen- oder Marktwert niedriger, wird der sich daraus ergebende Wert bei den fertigen Erzeugnissen zugrundegelegt.

Bei den unfertigen Erzeugnissen und Leistungen wird der niedrigere Wert angesetzt, wenn der Verkaufserlös abzüglich der bis zur Fertigstellung anfallenden Kosten geringer als die Herstellungskosten ist.

Erkennbare Bestandsrisiken werden angemessen berücksichtigt.
Waren werden angabegemäß mit den durchschnittlichen Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren Verkaufspreisen bewertet.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Stichtag einzeln wertberichtigt. Uneinbringliche Forderungen werden voll abgeschrieben.

Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen in anerkannter Höhe unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Vergangenheit berücksichtigt.
Kassenbestände und Bankguthaben werden zu Nominalwerten angesetzt.
Aktive Rechnungsabgrenzungen und Passive Rechnungsabgrenzungen werden mit dem Nennwert angesetzt.
Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten sowie für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtung werden in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in ausreichender Höhe.

Die Rückstellungen beinhalten die künftigen Preissteigerungen und werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen 7 Jahre abgezinst, wenn die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten eine Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr besitzen.
Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 4 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.
Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln werden mit dem Nominalbetrag der Wechselbeträge bewertet.
Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften sowie aus Gewährleistungen werden, soweit keine Haftungsbeschränkungen vorliegen, entsprechend den Hauptverbindlichkeiten bewertet.


C. Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände
In den Forderungen sind EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00) enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen Gesellschafter sind.
In den Forderungen sind EUR 0,00 (Vorjahr EUR 66.263,57) enthalten, die Ausleihungen oder Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind.
Von den Forderungen haben EUR 0,00 (Vorjahr EUR 66.263,57) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.
Eigenkapital
Das Stammkapital in Höhe von EUR 25.000 ist zur Hälfte eingezahlt.

Das ausstehende Stammkapital ist zum Bilanzstichtag nicht eingefordert.

Rückstellungen
Von den Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00) entfallen EUR 0,00 (Vorjahr EUR 0,00) auf latente Steuern.

Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeitenspiegel


Verbindlichkeiten

mehr als 5 Jahre


0,00


(Vj. 0,00)


Für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.
2. In den Verbindlichkeiten sind EUR 90.123,03 (Vj.: EUR 118.855,61) enthalten, die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sind.

Haftungsverhältnisse
Am Bilanzstichtag bestanden laut Angaben der Geschäftsführung keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.
D. Sonstige Angaben
1. Mitglieder der Geschäftsführung:



Zugehörigkeit von/bis

Julia Fiene

seit April 2002


Klaus Fiene

seit April 2002


2. Zum Bilanzstichtag betrugen die Forderungen gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung EUR 0,00 (Vj.: EUR 0,00).


Der Jahresabschluss wurde von der Gesellschafterversammlung am 30.06.2017 festgestellt.

Die Geschäftsführung

Klaus Fiene Julia Fiene

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