Stammdaten

Register
Amtsgericht Hanau HRB 5710
Eingetragen
30.8.1996
Branche
Bau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und TelekommunikationIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Der Elektrobau sowie alle Tätigkeiten, die diesem Geschäftszweck dienen.

Historie

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Management

NameRolle
Guido Kunzmann
seit 2.2.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

GK Elektrobau GmbH

Hammersbach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 9.604,00 10.217,00
I. Sachanlagen 9.604,00 10.217,00
B. Umlaufvermögen 75.029,35 45.795,39
I. Vorräte 4.522,37 4.078,66
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 58.198,41 38.842,76
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 39.219,41 20.165,10
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.308,57 2.873,97
C. Rechnungsabgrenzungsposten 545,74 1.221,89
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 29.109,91
Bilanzsumme, Summe Aktiva 85.179,09 86.344,19

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 9.788,58 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 54.674,50 81.200,63
III. Jahresüberschuss 38.898,49 26.526,13
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 29.109,91
B. Rückstellungen 2.510,00 1.140,00
C. Verbindlichkeiten 72.880,51 84.294,19
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 37.880,51 34.294,19
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 910,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 85.179,09 86.344,19

Anhang

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.
Für das Geschäftsjahr 2010 wurden die durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) geänderten handelsrechtlichen Regelungen erstmalig angewendet. Eine Anpassung der Vorjahresbeträge in der Bilanz erfolgte nicht. Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) erstellt worden.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Erstellung und der Offenlegung des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde verzichtet.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Erworbene Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen oder, falls notwendig, mit den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet.
Abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, deren Anschaffungskosten 410,00 Euro im Zugangsjahr nicht übersteigen, werden sofort abgeschrieben.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten oder mit den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit ihren Nominalbeträgen oder mit den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken erfolgt durch einen pauschalen Abschlag.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sowie Rechnungsabgrenzungsposten werden mit dem Nennwert bilanziert.
Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden zum Bilanzstichtag sonstige Rückstellungen gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sonstige Rückstellungen sind in der Höhe angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die zugrunde liegende Verpflichtung eine Restlaufzeit von über einem Jahr aufweist, wurde die Rückstellung mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Zinssatz abgezinst.
Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Nach dem Bilanzstichtag bekannt gewordene, die Verhältnisse zum Bilanzstichtag wertaufhellende Tatsachen wurden, soweit vorhanden, berücksichtigt.

C. Einzelerläuterungen zur Bilanz
1. Forderungen
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen 39.219,41 Euro.
2. Verbindlichkeiten
In den Verbindlichkeiten sind enthalten:
Verbindlichkeiten aus Steuern: 1.892,92 Euro
Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit: 312,13 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr: 37.880,51 Euro
3. Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)
Forderungen: 39.219,41 Euro
Verbindlichkeiten: 35.000,00 Euro

D. Sonstige Angaben
1. Geschäftsführung
Geschäftsführer war im Geschäftsjahr Herr Guido Kunzmann.
2. Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 38.898,49 Euro auf neue Rechnung vorzutragen.

Hammersbach, den 02.04.2012

gez. Guido Kunzmann

sonstige Berichtsbestandteile

Der Jahresabschluss wurde am 02.04.2012 festgestellt.

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