Palme Verwaltung GmbHLiquidiert

97074 Würzburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Würzburg HRB 2803
Vorher
Palme Labor für individuelle Zahntechnik GmbH
Eingetragen
10.4.1986
Branche
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteFondsmanagementManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Verwaltung eigenen Vermögens

Historie

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Management

NameRolle
Monika Palme
seit 28.12.2021
Geschäftsführer
Palme Dieter
seit 17.12.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Palme Labor für individuelle Zahntechnik GmbH

Veitshöchheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 39.158,00 32.562,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.995,00 5,00
II. Sachanlagen 36.163,00 32.557,00
B. Umlaufvermögen 253.870,73 318.831,01
I. Vorräte 61.230,59 35.865,39
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 192.233,50 185.287,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 406,64 97.678,25
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.848,20 12.321,50
Bilanzsumme, Summe Aktiva 305.876,93 363.714,51

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 88.367,51 68.803,11
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 43.238,52 16.333,40
III. Jahresüberschuss 19.564,40 26.905,12
B. Rückstellungen 98.721,17 141.712,05
C. Verbindlichkeiten 118.788,25 153.199,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 305.876,93 363.714,51

Anhang

1.1 Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Palme GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Einzelposten des veröffentlichten Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.

1.2 Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Betriebsgröße

In § 267 HGB ist geregelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in so genannte "kleine", "mittelgroße" oder "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlusspflichtprüfung zu beachten.

Die Betriebsgröße nach § 267 HGB hat wesentlichen Einfluss auf die Berichts- und Prüfungspflicht der Kapitalgesellschaft. Die Berichtsfirma zeigt folgende Größenmerkmale auf (Beträge in EUR):

  2010 2009 2008
Anzahl der Arbeitnehmer Unter 50 Unter 50 Unter 50
Bilanzsumme 305.876,93 363.714,51 284.788,09

Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Ausweis der nach § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

1.3 Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Pensionsrückstellungen wurden mit dem Teilwertverfahren ermittelt. Als Rechnungszins wurde der in der Rückstellungsabzinsungsverordnung genannte Zins für die pauschale Restlaufzeit von 15 Jahren angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 45.420,14

Die Steuerrückstellungen beinhalten das Geschäftsjahr betreffende, noch nicht veranlagte Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz 5,15 %

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 41.798,64 (Vorjahr: EUR 64.223,66).

Gewinnvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. In den Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag von EUR 43.238,52 einbezogen.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt EUR 19.564,40.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags ergibt sich ein Betrag von EUR 62.802,92, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung werden EUR 62.802,92 vorgetragen.

1.4 Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Name des ersten Geschäftsführers: Herr Dieter Palme

Ausgeübter Beruf: Zahntechniker

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer

Zu den zu Gunsten einzelner Geschäftsführer vergebenen Krediten wird berichtet:

Kreditentwicklung Betrag
Stand bisherige Kredite EUR 76.321,19
Rückzahlung im Berichtsjahr EUR 6.747,99
Neuvergaben im Berichtsjahr EUR 00.000,00
= neuer Kreditbestand EUR 69.573,20

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Feststellung

Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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