ok Fahrschul GmbHLiquidiert

08056 Zwickau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 19889
Eingetragen
26.6.2002
Branche
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels CarsharingFahrschulenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Gegenstand
Beratung und Unterstützung von sowie Beteiligung an anderen Fahrschulen. Die Gesellschaft ist berechtigt, eigene Fahrschulen zu betreiben; Vermietung und Verkauf von Fahrzeugen; Betreiben eines Internetkommunikationsraumes; Vermittlung und Durchführung von Freizeit und Reiseveranstaltungen.

Historie

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Management

NameRolle
Carsten Konopatzki
seit 25.6.2008
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

ok Fahrschul GmbH

Zwickau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 6.350,00 19.695,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 6.349,00 19.694,00
B. Umlaufvermögen 10.986,57 21.653,17
I. Vorräte 700,00 153,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.560,92 12.895,22
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.903,67 6.500,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.725,65 8.604,95
C. Rechnungsabgrenzungsposten 409,37 1.137,56
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 3.299,94 4.301,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 21.045,88 46.787,43

Passiva

31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 27.000,00 27.000,00
II. Bilanzverlust 30.299,94 31.301,70
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 3.299,94 4.301,70
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 15.000,00 21.800,00
C. Rückstellungen 1.680,00 4.225,85
D. Verbindlichkeiten 4.365,88 20.761,58
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 4.365,88 6.783,57
Bilanzsumme, Summe Passiva 21.045,88 46.787,43

Anhang


1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der o.k. Fahrschul GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

2.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der o.k. Fahrschul GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und planmäßig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

2.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

3.1 Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus der Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

3.2 Sonderposten mit Rücklageanteil

Nachfolgend werden die Vorschriften und Werte der einzelnen Sonderposten mit Rücklageanteil angegeben:

Die folgende Darstellung zeigt die Entwicklung des Sonderpostens mit Rücklageanteil im Jahr 2007:

Vortrag 21.800,00  Euro

Auflösung 6.800,00  Euro

Einstellung 0,00  Euro

Stand 31. Dezember 2007 15.000,00  Euro

3.3 Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil

Die Erträge aus der Auflösung von Sonderposten mit Rücklageanteil betragen Euro 6.800,00

3.4 Einstellung von Sonderposten mit Rücklageanteil

Die Aufwendungen aus der Einstellung in Sonderposten mit Rücklageanteil betragen Euro 0,00

3.5 Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag  von Euro 31.301,70 einbezogen.

3.6 Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 11. November 2008 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

4. Sonstige Pflichtangaben

4.1 Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Carsten Konopatzki

 

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